Arbeitsunfähigkeit nach Eigenkündigung - Anspruch auf Lohnfortzahlung

Dieses Thema im Forum "Arbeitsrecht / Gesundheitsrecht / Krankenpflegegesetz" wurde erstellt von Jogibaer, 23.01.2011.

  1. Jogibaer

    Jogibaer Junior-Mitglied

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    Hallo!

    Kündigt ein AN das Arbeitsverhältnis, wird oft bis zum Ende ein Krankenschein genommen.

    Besteht Anspruch auf Lohnfortzahlung? Der AN ist m.E.nicht mehr gewillt in dem Unternehmen zu arbeiten, dies hat er durch die Kündigung mit geteilt.

    Warum soll ich dann dafür noch zahlen? :angryfire:
     
  2. Maniac

    Maniac Poweruser

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    Weil auch du (AG!?) den Vertrag unterschrieben hast...
     
  3. Kalimera

    Kalimera Poweruser

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    Ich kann Deinen Unmut sehr gut verstehen und moralisch gesehen finde ich ein solches Verhalten verwerflich. Rechtlich kannst Du dagegen leider nichts unternehmen. Der entsprechende AN begeht ja noch nicht mal einen Vertragsbruch, da er krank geschrieben ist. Du, als AG, würdest aber Vertragsbruch begehen, wenn Du das Gehalt nicht zahlst.

    Leider hat diese Verhaltensweise sich nach meinem Empfinden in den letzten Jahren immer mehr verbreitet.
    Und nicht nur wenn gekündigt wurde, sondern auch wenn vom AN selbst gekündigt wurde.
    Und es fängt schon bei den Auszubildenden an. Haben diese nach dem mdl. Examen keinen regulären Urlaub mehr und bleiben nicht als Examinierte weiterhin in der Einrichtung melden sich die meisten krank bis zum Ende der Ausbildung.
     
  4. tictac

    tictac Stammgast

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    Weil du leider nicht nachweisen kannst, dass die Krankmeldung vermutlich im Zusammenhang mit der Kündigung steht und selbst wenn, ist der AN wohl durch seinen Krankenschein geschützt. Du kennst ja die alte Leier: "Krank sein kann jeder mal..." Ätzend!!!:kloppen: Tröste dich damit, dass solche Leute irgendwann mal mit so einem Verhalten anecken.:boxen: Viele Vorgesetzte, z.B. PDL`s in der Pflege stehen auch im engen Kontakt miteinander (innerhalb eines Ortes oder einer Klinik). Dann weiß "Frau Meyer" aus der HNO ganz schnell, dass sich ihr Bewerber bei seinem alten Arbeitgeber "Herrn Müller" ein dolles Ding geleistet hat.

    Man sollte sich immer im Guten von einem Arbeitgeber trennen! :smlove2:



    Gruß







    "Wenn mir jemand sagt, ich verdiene genug, habe ich meinen Beruf zum Hobby gemacht."
     
  5. Gubis

    Gubis Newbie

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    Juristisch korrekte Antwort: Weil das in § 3 Entgeltfortzahlungsgesetz steht. Eine vorgeschobene Krankschreibung wird sich selten nachweisen lassen.
     
  6. Schwesternkleid

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    Hallo miteinander,

    ich möchte mit meinem Beitrag einmal davon abrücken,das AN "krankmachen" im Sinne von " Urlaub auf Krankenschein".Ich habe ein sehr schwieriges Arbeitsverhältnis,wurde infolgedessen versetzt auf eine andere Station und bin dadurch dekompensiert.Seit dem ich die Mitteilung erhielt bin ich krankgeschrieben,Mir geht es schlecht damit.Ich habe Alpträume,Heulkrämpfe,fühle mich kraftlos und finde den Antrieb nicht der neuen Situation zu begegnen.Für mich kommt mittlerweile selber kündigen nicht mehr in Frage.Ich will einen ordentlichen "Abgang" aus meiner Einrichtung.Doch eine zeitlang überlegte ich diesbezüglich,da "alles von mir abfiel".Ich war Schikanen ausgesetzt und als ich dagegen anging,wurde ich herausgenommen aus dem Team.Jetzt suche ich etwas Neues.Mein Kranksein ist kein "In-den-Tag-hinein-leben",mich stört es sehr nicht arbeiten gehen zu können.Doch es ging nicht so weiter.Ich werde mir erst etwas suchen,dann das Alte galant beenden und fort bin ich.Es hängt schließlich ein Arbeitszeugnis und Ruf daran.Doch,wenn man akut dekompensiert,verliert man den klaren Blick auf den richtigen (evtl.einzig sinnvollen) Weg.:nurse:
     
  7. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Abgesehen davon, dass selbst zu kündigen für meine Begriffe einen ordentlichen Abgang darstellt, widerspricht das Deinen nächsten Sätzen, oder nicht?
    Arbeitnehmer und Arbeitgeber haben gegenseitige Verpflichtungen. Eine innerbetriebliche Versetzung stellt im Regelfall keine Vertragsverletzung dar. Bis zum Ende des Arbeitsverhältnisses müssen beide Parteien ihren Verpflichtungen nachkommen. Wer - warum auch immer - tatsächlich krank ist, kann nicht arbeiten und muss sich deshalb keine Vorwürfe machen. Wer aber nach der Kündigung keinen Bock mehr aufs jetzige Arbeitsverhältnis hat, sollte sich nicht durch krank spielen davor drücken, sondern sich wie ein Erwachsener verhalten. Sich die letzten Wochen durch Krankschreibungen rar zu machen ist leider keine Seltenheit - und es ist nicht wirklich verwunderlich, dass der AG am Vorhandensein der Krankheit zweifelt, wenn Kündigung und Krankenschein praktisch zeitgleich auf seinem Schreibtisch landen.
     
  8. Schwesternkleid

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    Hallo,

    ich habe für mich persönlich entschieden,das selbst kündigen eine Schwäche ist.Ich sehe mir die aktuell ausgewählte Station an,weiß aber das ich dort nicht bleiben möchte.Also warte ich auf die ergebnisse meiner Bewerbungen.
     
  9. PePaMel

    PePaMel Gast

    Verstehe ich nicht, willst Du lieber gekündigt bekommen?
     
  10. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Und dann biste woanders angenommen und bleibst Deiner alten Arbeitsstelle einfach unentschuldigt fern, oder wie soll ich mir das vorstellen?

    Dass Du nicht kündigen willst, bevor Du was Neues in Aussicht hast, ist verständlich und hat mit Schwäche oder Stärke nichts zu tun.
     
  11. Sittichfreundin

    Sittichfreundin Poweruser

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    Wieso soll sie unentschuldigt fern bleiben?!? Sie hat doch geschrieben, was da abgeht, ist völlig fertig. In so einem Zustand IST man krank!
    Selbst kündigen bedeutet erst mal Sperre von Arbeitslosengeld. Ein Haus, das seine Mitarbeiter derart behandelt, dass sie psychisch krank werden, hat meiner Meinung nach eine anständige Abfindung zu zahlen.

    @ Jogibaer: Woher willst Du wissen, dass der oder die Mitarbeiter(in) nicht wirklich krank ist? Wie auch immer, wenn er/sie eine ärztliche Bescheinigung vorlegt, bist Du zur Lohnfortzahlung verpflichtet.
     
  12. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Sie ist jetzt krank und dabei, sich was neues zu suchen. Nichts dagegen. Aber sie muss doch spätestens dann kündigen, wenn sie einen neuen Job hat. Aber kündigen gilt als Schwäche. Also wie aus der Sache rauskommen.

    Dass ein AG "schuld" an einer psychischen Erkrankung ist, musste erstmal nachweisen können. Und ich behaupte immer noch: Es gibt Leute, die spielen in den letzten Wochen krank, weil sie keinen Bock mehr auf ihre alte Stelle haben. Machen kannste als AG dagegen nicht viel, darüber ärgern darfste Dich trotzdem.

    Schwesternkleid glaube ich ihre Krankheit, was auch immer dazu geführt haben mag. Wie man als Arbeitnehmer aber einen anständigen Abgang hinlegt, ohne zu kündigen, habe ich noch nicht verstanden. Okay, befristeten Vertrag auslaufen lassen oder in Rente gehen - aber diese Möglichkeiten hat sie ja anscheinend nicht.
     
  13. Joerg

    Joerg Poweruser

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    Naja, der sauberste Weg ist, wenn er AG mitspielt, ein Auflösungsvertrag.
     
  14. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Ein Auflösungsvertrag würde das Blaumachen überflüssig machen, stimmt.
     
  15. Schwesternkleid

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    Hallo,

    erst einmal danke für Eure Meinungen und Anregungen.
    Ich mache nicht blau,ich versuchte so gar wieder auf Arbeit zu gehen.Aber,die Nacht davor rief ich zweimal die Telefonseelsorge an,war am ständigen Zittern und schlaflos.Dennoch wollte arbeiten gehen,doch wenige Meter vorher,war ich so verheult,unruhig und panisch,daß ich auf Arbeit absagte. Mein Lebensgefährte kann mein Verhalten auch nicht nachvollziehen,er sieht mich zwar so deplatziert,doch er sagt mit neuen Kollegen ist doch das Alte abgegolten,und gut.Wir sind aber ein Haus,wo ich den ehemaligen Kollegen immer über den Weg laufe. Selbst,auf der Station,auf der ich anfangen sol,arbeiten ehemalige Kollegen.Deshalb,so glaube ich streikte mein Körper.
     
  16. -Claudia-

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    Bist Du in ärztlicher Behandlung? Ich glaube, Dich in diesem Zustand zum Arbeiten zu zwingen, kann nur nach hinten losgehen.
     
  17. Schwesternkleid

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    Hallo,

    ja bin ich.Wobei es nur um die Probleme mit den Kollegen geht,die Arbeit selbst war zu keiner Zeit in Gefahr.GottsseiDank,aber ich fühle mich,wenn es um diese Arbeitsstelle geht,gedemütigt und abgestraft.Es ist ähnlich wie bei Liebeskummer,ich muß das erst einmal verkraften.
     
  18. Sittichfreundin

    Sittichfreundin Poweruser

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    Wieso blau machen?!? :angry:
     
  19. joe64

    joe64 Senior-Mitglied

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    @sittichfreundin,
    Claudia meint nicht Schwesternkleid, sondern die gängige Praxis.
    Ich selbst kenne genug Leute, die nach einer Kündigung die letzten drei Wochen krank gemacht haben.
    Ich glaube das ist kein Geheimnis.Ärgerlich vor allem für die Ex-Kollegen, die es ausgleichen müssen.
    Nicht jeder geht weil er Probleme hat, sondern auch mal weil er etwas neues will. Dennoch nehmen sich dann viele nochmal "Urlaub in Gelb" falls sie keinen Resturlaub oder Überstunden haben.
    Bei meinem letzten Wechsel habe ich Überstunden genommen und hatte dadurch ne Woche frei dazwischen, nur die muss man auch haben.
    LG joe:roll:
     
  20. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Überstunden oder Resturlaub abzufeiern ist sogar die Pflicht des Arbeitnehmers, das steht ihm zu! Urlaub auf Krankenschein ist moralisch verwerflich (und gesetzlich verboten, aber eben schwer nachzuweisen).

    Schwesternkleid ist nach ihren Schilderungen hier krank und muss sich deshalb auch keine Vorwürfe machen. Aber leider gibt es - auch außerhalb der Pflege - Menschen, die faulkrank machen. Eine Azubine bei uns im Haus wäre am liebsten noch mit Gipsarm auf Station gegangen, denn sie hatte ihre gesamten Krankheitstage schon für "verlängerte Wochenenden" mit ihren Lieben verplant - da passte ihr so ein Unfall gar nicht in den Kram. :angry:
     
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