Arbeitstage, Krankmeldung usw.

Dieses Thema im Forum "Arbeitsrecht / Gesundheitsrecht / Krankenpflegegesetz" wurde erstellt von Lillimausi, 08.02.2011.

  1. Lillimausi

    Lillimausi Newbie

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    Hallo zusammen,

    ich habe ein paar wichtige Fragen wegen meiner Arbeitsstelle.

    Ich arbeite zur Zeit in einem ambulanten PD in RLP.
    Dort eskaliert momentan die Situation etwas.
    Habe 100% gearbeitet.

    Mit 100% hatte ich eine 40 Stunden Woche laut Vertrag. Veranschlagt werden pro Tag 8 Stunden (obwohl wir oft weniger pro Tag fahren).
    Wieviele gesetzlich freien Tage muss mein Chef mir da wieder geben? 4 oder 6 Tage? Meine PDL meint, sie müsse uns nur 4 Tage wieder geben. Das heißt, wir haben oft nur 4 freie Tage im Monat.


    So nächster Punkt.
    Muss ich wenn ich ins Frei gehe permanent für die Arbeit erreichbar sein und auf Abruf stehen. Können die von mir verlangen, das ich mein Handy immer und überall dabei haben muss?


    Und wie sieht es aus wenn man im Frei krank ist und die wollen dann kurzfristig, das ich arbeiten komme. Die meinen ich müsste, wenn ich im Frei krank bin auch ne Krankmeldung einreichen. Stimmt das?

    Hoffe ihr könnt mir die Fragen beantworten ob das gesetzlich alles erlaubt ist.

    LG, Lilli
     
  2. renje

    renje Poweruser

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    Hallo lillimausi,

    diese Frage wurde schon häufig im Forum gestellt.

    Benutze doch mal die Suchfunktion!

    Wieviel Tagewoche?
    Na was hast du vereinbart in deinem Arbeitsvertrag?

    Natürlich mußt du im Frei nicht erreichbar sein!

    Ausser du hast Rufbereitschaft - dann hast du aber auch nicht frei.
    Muss der AG natürlich bezahlen - klar.

    Wie kommt der AG zu deiner Handynummer?

    Wieso erreicht dich dein AG wenn du krank bist?

    Wieso gehst du im Kank überhaupt ans Telefon?

    Wieso gehst du überhaupt ans Telefon, wenn dein AG anruft?

    Wenn du krank bist, brauchst du nicht Arbeiten kommen, aber das versteht sich ja wohl von selbst - oder?

    Wenn du Frei hast brauchst du keine Krankmeldung.
     
  3. Lillimausi

    Lillimausi Newbie

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    Da steht nur das ich 40 Stunden habe. Wieviele Tage steht da nicht.

    Laut meinem AG schon sonst gibts Ärger.

    Versteht sich von selbst.

    Musste ich angeben, als ich da angefangen habe. Damit während meiner Tour erreichbar bin

    In allen Fällen: Weil sie meinen, das ich dazu verpflichtet bin erreichbar zu sein. Besonders dann, wenn ich frei habe. Denn wenn einer Krank wird muss ja auch jemand anderes einspringen. Also müssen laut AG alle erreichbar sein.

    Klar.

    Auch dann nicht, wenn ich einspringen muss?

    Danke für deine Hilfe. Hilft es in diesen Fällen denn einen Anwalt einzuschalten?

    LG, Lilli
     
  4. Sr. S.

    Sr. S. Poweruser

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    hallo Lillimausi,

    alle Deine Fragen kann ich Dir nicht beantworten, gerade die Erste überfordert mich.
    Zu Deiner 2. Frage:
    Nein, Du musst nicht permanent ereichbar sein. Du schuldest Deinem Arbeitgeber nur die Dienste, für die Du laut Dienstplan eingeteilt bist. In dringenden Ausnehmefällen darf der Arbeitgeber zwar den Dienstplan ändern, muss Dich aber frühzeitig über die Änderungen informieren. Lies mal hier nach:
    Einspringen im Schichtdienst/Änderung Dienstplan Arbeitsrecht frag-einen-anwalt.de
    Interessant ist auch dieser Link: TzBfG - Einzelnorm
    Damit ist dann auch die dritte Frage beantwortet, für freie Tage benötigst Du keine Krankmeldung, nur wenn der Arbeitgeber Dir frühzeitig sagt, dass Du einspringen musst, brauchst Du eine.
     
  5. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Laut deinem Vertrag schuldest du deinem AG 40 Stunden in der Woche. Wie er die verteilt obliegt ihm. Der Vertrag sagt net aus: 8 Stunden pro Tag. Wo hast du diese Info her?

    Kann man pauschal net sagen. Du musst deine tatsächliche Arbeitszeit zugrunde legen. Wieviel Tage musst du fahren, wenn du die tatsächlich gearbeitete Zeit zugrunde legst, um auf die wöchentlichen 40 Stunden zu kommen?

    Logisch musst du deinem AG mitteilen, dass du krank bist. Ich sehe da kein Problem. Mitteilung und gut ist. Dann entstehen auch keine Anrufe im Krankenstand.

    Was gesetzlich vorgegeben ist? Aufgrund der bisherigen Aussagen gibt es lediglich bei der ständigen Verfügbarkeit Probleme mit dem Gesetz. Selbst die 4 freien Tage können im gesetzlichen Rahmen liegen.

    Pflegedienst ist net zu vergleichen mit dem Arbeiten in einem KH bzw. in einer Pflegeeinrichtung. Dort gibt es vertraglich festgelegte Schichtzeiten. Die findest du im ambulanten Bereich seltener konkret vorgegeben.

    Elisabeth
     
  6. renje

    renje Poweruser

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    @lillimaus:
    Dann geh ich mal von einer 6Tagewoche aus, wie im ArbzG meist zugrunde gelegt, dann sind 4 Tage nämlich die Sonntage (rein rechnerisch, kann natürlich praktisch auf einen Wochentag fallen) im Monat frei.

    Wenn du der Drohung klein bei gibst - na dann, was soll ich dazu sagen?

    Dann soll der dir ein Diensthandy zu Verfügung stellen. Oder bezahlt er dafür, dass er dein Handy mitbenutzen darf?

    Dann schaff dir ein zweites Kartenhandy an, wenn du es nicht auf eine Konfrontation ankommen lassen willst. Oder eins für 2Karten.

    Na soweit kommts noch. Im Frei bin ich erreichbar für den, für den ich erreichbar sein will und für sonst niemand.
    Dann sollen se mer mal zeigen wo das steht?!

    Das ist doch nicht mein Problem, da muss sich der AG drum kümmern.

    Das heißt ja nicht, dass ich auch mal aus Kollegialität einspringe, keine Frage. Aber wenn das als MUSS schon vorher formuliert und verlangt wird, hörts bei mir auf und ich bin nur noch, wenn überhaupt, seeeeehr begrenzt erreichbar.
     
  7. Sr. S.

    Sr. S. Poweruser

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    Gibt es keine anderen Arbeitgeber? Unter solchen rahmenbedingungen muss man doch heutzutage nicht mehr arbeiten. Pflegefachkräfte sind gesucht!

     
  8. Lillimausi

    Lillimausi Newbie

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    Meine PDL hat gesagt, das 8 Stunden pro Tag veranschlagt sind.
    Die Touren sind jedoch oft etwas kürzer.
    Hat man Urlaub oder ist man krank, dann werden 8 Stunden veranschlagt.

    Nein, ein Diensthandy stellen sie nicht zur Verfügung. Haben wir schon gefragt.
    Man könne das, was wir für die Firma vom Handy aus regeln ja von der Steuer absetzen. Deshalb kriegen wir keines:schraube:
    Habe zum Teil wegen der Firma Handyrechnungen jenseits von gut und böse (ca. 50 Euro).
    Die Firma sagt, was wir telefonisch zu klären haben, können wir im Büro nach den Diensten erledigen. Aber oft ist es so, das man zwischendurch auch tel. muss (Ärzte, Büro, Patienten).

    Ich weiß man muss unter diesen bedingungen nicht arbeiten, aber in einem halben steht ein Umzug an. Da muss ich eh wechseln, da es zu weit weg wäre. Jetzt noch zu wechseln für die krze Zeit, ich weiß nicht. Aber so halte ich auch kein halbes Jahr mehr durch.

    Ach so. Zum Teil müssen wir sogar mit unseren Privat Autos die Touren fahren, da wir hier und da mal zu wenig Dienstfahrzeuge haben.
    Und in der Zeit in der ich jetzt da bin habe ich nur eine einzige Rufbereitschaft bezahlt bekommen obwohl ich schon mehrere gemacht habe.
    Finde ich auch ein unding. Habe mich schon mehrmals deswegen beschwehrt, aber man wird immer nur vertröstet.
     
  9. narde2003

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    Was nun?
    Warum bist du dann noch bei dem AG?

    Derzeit stehen dir soviele Stellen offen, du musst sie nur nutzen.
     
  10. Kalimera

    Kalimera Poweruser

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    Du bleibst dort noch maximal ein halbes Jahr, also hast Du auch nichts mehr zu verlieren.
    Als erstes würde ich eine neue Simkarte anschaffen für meine privaten Telefonate. Die alte Nummer nur noch dienstlich benutzen und abstellen sobald der Dienst beendet ist. Am besten Handy verlieren und kein Geld haben ein neues anzuschaffen. 50 € für den Ag vertelefonieren ohne Rückerstattung finde ich ernorm viel.
    Schriftlich die Vergütung der Rufdienste beantragen, sofern Du sie nachweisen kannst, mit entsprechender Fristsetzung.
    So wirklich verstehe ich Dich nicht.
    So kannst nicht mehr weiter arbeiten schreibst Du.
    Welche Möglichkeiten hast Du also?
    Tätig werden und im legalen Rahmen dafür sorgen, dass sich etwas ändert. Dazu musst Du evtl. auch aushalten, dass Dein Chef versucht Druck auf zu bauen, oder gar Kollegen Dich als unkollegial bezeichnen. Zumindest dem Druck Deines Chefs scheinst nicht engehen zu können.

    Du kannst auch weiter jammern und Dich als Opfer fühlen.

    Du kannst Dich auch krank schreiben lassen.

    Aber bei maximal einem halben Jahr hast Du überhaupt nichts zu verlieren und ich würde mir dieses halbe Jahr keinesfalls vermiesen lassen.
     
  11. Joerg

    Joerg Poweruser

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    Auch in meinem Frei?? Kannst Du mir das mal bitte erklären!!
     
  12. Joerg

    Joerg Poweruser

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    Was ist mit den Kollegen die keine Handy haben? Ich hätte mit Sicherheit keins, wenn mich mein AG fragen würde! Was dann? Zwingt der AG einen dann, sich ein Handy zuzulegen?

    Hmm, ich glaube mein Auto wäre immer genau dann kaputt, wenn ich es dienstlich nutzen müsste. Was macht der AG dann? Was macht er, wenn jemand keine Auto hat?

    Selbst dran schuld! Wieso klagst Du das Geld net ein? Keine Berufsrechtsschutzversicherung? Wenn nein, dann nochmal, selbst schuld!
     
  13. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Ich denke, man sollte mal davon wegkommen: Der AG- stets dein Feind.

    Eine Krankmeldung ist für die Planung vielleicht net unwichtig. Egal ob es um kurzfristige oder längerfristige Planungen geht.

    Elisabeth
     
  14. flexi

    flexi Administrator
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    Hallo Elisabeth,
    in meinem FREI besteht keinerlei Verpflichtung, meinem Arbeitgeber meine Befindlichkeit mitzuteilen, egal, ob ich nun krank bin oder den ganzen Tag den Garten umgrabe.

    Frühestens, wenn abzusehen ist, das ich am folgenden Arbeitstag meiner Verpflichtung nicht nachgehen kann, hab ich ggf. die moralische Verpflichtung, konkret spätestens bei Dienstbeginn (ohne schuldhafte Verzögerung, wie es so schön heisst).
     
  15. Lillimausi

    Lillimausi Newbie

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    Ja, das will ich ja auch machen. Ich muss nur für diesen Schritt 10000% wissen wie da die Rechtsgrundlage ist. Denn laut denen muss ich im Frei erreichbar sein. Wenn das Gesetzlich nicht so ist, will ich denen auch ganz klipp und klar sagen: "Ich muss gar nichts außer sterben, also bleibt mein Handy künftig nach Dienstschluss aus."
    Wenn die aber im Recht sein sollten, dann handle ich mir mit Handy auslassen nur Ärger ein.



    Richtig. Und wie gesagt muss ich deshalb die Gesetzeslage kennen um mich nicht im illegalen Bereich zu bewegen.
    Ich habe absolut keine Probleme damit, meinen Vorgesetzten zu sagen wie der Hase läuft. Aber das mache ich nur dann wenn ich definitiv weiß, das ich im Recht bin.:deal:



    Tja, das wäre dann der nächste Weg.

    Leichter gesagt als getan, aber ich werds versuchen.:boxen:

    Edit: Habe da irgendwie ein paar Beiträge übersehen.
    Ja, wenn einer kein Handy hat muss er ne Festnetznummer haben. Aber bei uns haben alle ein Handy.
    Wenn einer kein Auto hat, bekommt er von der Firma eines.

    Ja, selbst schuld. Ich habe keine Rechtschutzversicherung:knockin:
    Muss ich aber unbedingt demnächst abschließen. Hilft mir zwar in diesem Fall nicht, da die wohl ein halben Jahr lang für keine Leistungen eintreten, aber dann wäre ich fürs nächste Mal abgesichert.
     
  16. Kalimera

    Kalimera Poweruser

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    Und dann würde Dein AG erwarten, dass dieser jemand den ganzen Tag zu Hause sitzt und darauf wartet, dass der AG ihn erreicht? Sicher nicht.

    Ich würde mein Handy einfach mal verlieren.

    Und warum nicht umgekehrt, lass Dir doch von Deinem AG zeigen in welchem Gesetz die ständige Erreichbarkeit gefordert wird. Leibeigenschaft und Sklaventum sind abgeschafft, insofern kann er nicht mal damit argumentieren, dass dass es in seiner Firma so üblich ist.

    Mir ist durchaus bewusst, dass diese Schritte alle einfacher geschrieben sind, als sie auszuführen, auch wenn man noch so sehr im Recht ist. Vielleicht ist es sogar mgl., dass Dein AG Dir das restl. halbe Jahr das Leben noch sehr schwer machen kann mit legalen Mitteln.
    Vielleicht ist es für Dich dann eine Alternative eben andere Wege zu gehen, die nicht mit einer direkten Konfrontation einher gehen. Also Handy verlieren und keine Zeit für ein neues, Auto kaputt und bloß niemandem von der ARbeit eine neue Handynummer geben.
     
  17. Lillimausi

    Lillimausi Newbie

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    Ja, stimmt.
    Oh man. Bin mal gespannt was morgen kommen wird.
    Werde dann auf den Tisch hauen.

    Wie steht es eigentlich damit, wenn in meinem Dienstplan Frei eingetragen ist und dann kurz bevor ich ins Frei gehe wieder geändert wird und ich doch arbeiten muss. Dürfen die das denn?
     
  18. narde2003

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    Mit deiner Zustimmung: ja
     
  19. Lillimausi

    Lillimausi Newbie

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    Ich hole mal eben etwas weiter aus.

    Unser Dienstplan hängt fast immer erst wenige Tage vor dem Monatswechsel (also so zwischen 25.-31. eines Monats). Dann steht da meißt vorläufig.
    Hatte mal den Fall das der Dienstplan erst am 31. eines Monats für den nächsten Monat (in dem Fall also am nächsten Tag) ausgehängt wurde. Am 31. stand im DP das ich ab dem 4. vier Tage frei haben sollte. Am nächsten Tag, also am 1. komme ich ins Büro und sehe, das mein Frei gestrichen wurde. Ich wurde aber nicht mal gefragt
    Hoffe ihr könnt mir folgen.

    Meine PDL darf doch dann nur mein Frei streichen, wenn ich mein ok gebe, oder?!

    Oh man, ich bin sooo sauer.:evil1:
     
  20. narde2003

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    Wenn der Dienstplan genehmigt ist uns aushängt - Nein

    Vielleicht solltest du auch mal die Suchfunktion im Forum benutzen, das Thema wurde nämlich schon sehr oft behandelt.

    Vielleicht auch nicht uniteressant - Die Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft!
     
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