App zur Pflegeunterstützung für Angehörige

Dieses Thema im Forum "Ambulante Pflege / Private Kranken-Altenpflege zu Hause" wurde erstellt von Jennifee, 02.06.2013.

  1. Jennifee

    Jennifee Newbie

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    Hallo,

    meine Mutter (Pflegestufe 3) wird von Familie und Freunden gepflegt und ist Vormittags in einer Pflegeeinrichtung. Um die Prozesse zu Hause zu vereinfachen arbeite ich an einer Pflege-App. Dazu würde mich eure Meinung interessieren. Folgende Funktionen sollte die App haben: DieApp verbindet alle am Pflegeprozess beteiligten Personen unddokumentiert den Gesundheitszustand der zu pflegenden Person.
    Beider häuslichen Pflege müssen viele Dinge beachtet werden und ist esdurch wechselnde Betreuer nicht immer möglich, den Überblick überalle Vorkommnisse zu behalten. In der privaten Pflege von Angehörigen gibt es keine Patientenakte oder Pflegeprotokolle und es kann dazu kommen, dass Medikamenteneinnahmen vergessen werden oder der Pflegebedürftige zu wenig Flüssigkeit zu sich nimmt ect. Esgeht darum einen klaren Überblick über den Gesundheitszustandes zubekommen, der für alle Beteiligten transparent ist, mit dem ZielMissstände zu optimieren – zum Wohle des kranken Menschen.

    Findet ihre eine solche App sinnvoll? Was sollte sie auf jeden Fall können? Was sind die typischen Parameter in der Pflege, die dokumentiert werden müssen?Medikamenteneinnahme, Stuhlgang, Symptome, Stimmung, Flüssigkeitszufuhr,Mahlzeiten, Pflegematerial, spezielle Auffälligkeiten. Gibt es noch mehr?
    Über ein Feedback wäre ich sehr dankbar.:wavey:

    Viele Grüße
    Jenny

     
  2. Lerethia

    Lerethia Newbie

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    hallo,

    die idee finde ich nicht schlecht :-) ob die app allerdings auch anklang bei den pflegenden angehörigen findet, weis ich nicht, aber kann es mir gerade bei jüngeren personen sehr gut vorstellen.

    was mir auf anhieb einfällt:
    - telefonnummern der Ärzte (Hausarzt, pulmologe, Notarzt... gleich zum sofort anklicken und anrufen)
    - Blutdruck/Puls (evtl als Kurve darstellbar um über einen längeren zeitraum die entwicklung zu sehen, der zeitraum, in dem man die werte als kurve betrachten möchte sollte auch vatiabel sein, um veränderungen der letzten wochen, monate von ein ander zu unterscheiden)
    - Medikamente (Was, wann, wie viel, wie zu nehmen, von wem verordnet)
    - Einfuhrprotokoll (trinken)
    - Ausfuhrprotokoll (Urin)
    - Ernährungsprotokoll (was, wann, wie viel)
    - Stuhlgang mit option diesen zu beschreiben wenn nötig
    - notitzfunktion für sonstige einträge oder die möglichkeit neue "abteilungen" zu erstellen
    - eine art lexikon wäre schön mit Medikamenten (Wirkung, nebenwirkungen, halt das was im beipackzettel steht), fachbegriffen (um rztbriefe übersetzen zu können) und so weiter

    das ist das erste was mir dazu einfällt :-)

    Liebe Grüße
     
  3. Jennifee

    Jennifee Newbie

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    Ich danke Dir für deine Meinung und deine Ideen. :-) Ich denke auch, dass es eher etwas für jüngere Menschen ist, aber kann mir auch gut vorstellen, dass in näherer Zukunft auch viel mehr ltere Smartphones und Co. nutzen werden.

    Ich wünsche Dir einen schönen Tag! Viele Grüße
     
  4. Maniac

    Maniac Poweruser

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  5. Jennifee

    Jennifee Newbie

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    Ja stimmt, wichtiger Hinweis. Die meisten Angebote richten sich jedoch an Kliniken und Fachpersonal und weniger an Angehörige, die sich alleine um die Pflege kümmern. Die App muss ganz einfach funktionieren und soll Angehörigen/Hilfen kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Bei uns Zuhause gehen viele Informationen unter und es herrscht eine wilde Zettelwirtschaft. Und ich lebe nicht mehr Zuhause, wohne weiter weg und hätte dadurch den Vorteil über diese App ebenfalls immer informiert zu sein. Auch Schichtpläne könnten über diese App organisiert werden.

    Ich danke Dir für den Link!
     
  6. Beetlejucine

    Beetlejucine Stammgast

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    Ich persönlich (!) halte das nicht für notwendig, da pflegende Angehörige bereits sehr belastet sind.

    Alles, was hier erfasst werden soll, ist für die häusliche Pflege oft gar nicht von Nöten.

    Blutdruck z.B wird in der Regel wirklich nur erfasst, wenn es eine medikamentöse Einstellung gibt. Diese ganzen Kontrollen sind die wirklich nötig?

    Was ändern sie? Was sollen sie bezwecken?

    Oft sind die Menschen multimorbide und haben in der Regel abweichende Parameter. Diese zu erfassen macht nur Sinn, wenn man mit dem Ergebnis auch wirklich zum Arzt geht und eine Therapie einleiten will.

    Ernährung und Flüssigkeitsbilanzierung: Wenn ich Angehörige bin, dann mache ich das Essen und sehe einfach, was gegessen wird und getrunken. Ist der Urin klar, dann ist doch alles in Butter.

    Ich sehe einfach nicht diese Notwendigkeit, für mich ist das eine "Medizinierung", die zuhause nicht in diesem Umfang notwendig ist.

    Klar muß man Dinge im Auge haben, aber da würde ich mich (sollte es z.B mein Mann sein) darauf besinnen, dass er gut liegt, dass er zu Essen bekomt, was er mag, dass seine Wünsche beachtet werden und dass er z.B gute und sinnvolle Stimulation erhält (Stichwort Basale).

    Versteht mich nicht falsch, Krankenbeobachtung ist sicher sinnvoll, aber dann ganz gezielt und nicht inflationär. Ich sehe nicht den Sinn in wochenlangen Blutdruckkurven oder in Ausscheidungskurven.

    Die Angehörigen zuhause sind oftmals bereits sehr belastet und haben richtig zu tun mit der eigentlichen Pflege, da sollten sie mit Dokumentationsflut verschont bleiben.
     
  7. Lerethia

    Lerethia Newbie

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    Es ist doch klar, dass nicht bei jedem Patienten regelmäßig RR gemessen werden muss. Hat er damit Probleme, ist eine regelmäßige Kontrolle mit kurvenanzeige durchaus sinnvoll. Klar bekommt der Angehörige einfach zu essen, aber es gibt auch im ambulanten Situationen, in denen eine Bilanzierung noteendig wird.
    Es soll ja nicht sinnlos bei jedem Patienten alles gemacht werden, nur das was wirklich notwendig ist. Und da halte ich eine einfache Dokumentation schon für sinnvoll, besonders wenn mehrere Angehörige parallel pflegen, der Arzt eine verlaufskontrolle benötigt und so weiter
     
  8. yoyoyoyo

    yoyoyoyo Stammgast

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    Wenn ich das richtig verstehe, möchtest du eine Client-Server-Architektur umsetzen. Sonst wäre ja gerade der Austausch mit verschiedenen Geräten bzw. der von dir angesprochene Fernzugriff nicht möglich.
    Das wirft natürlich eine ganze Reihe von technischen und rechtlichen Fragen auf. Ein paar Schlaglichter:
    * Nichtmal Großunternehmen schaffen es ihre Daten zusammenzuhalten und werden regelmäßig "gehackt", wie kannst du als Einzelperson die Datensicherheit auf deinem Server auch nur halbwegs garantieren?
    * Ärzte, GuKPs, Altenpfleger, Physiotherapeuten etc., die ja im Pflegeprozess eine entscheidende Rolle spielen, würden wegen §203 (1) StGB ernsthafte Probleme bekommen, wenn sie die App benutzen. Ganz abgesehen, dass gerade professionelle Pflegehilfen natürlichen keine Zeit für zusätzliche Dokumentation haben. Ohne Input von diesen Berufsgruppen ist die App aber sinnlos.
    * In der häuslichen Pflege sind häufig auch wenig technikaffine Menschen entscheidend beteiligt (z.B. Ehepartner, ältere Kinder). Die würden enorme Lücken in deine inoffizielle Pflegedokumentation reißen, was die App für alle anderen unnütz macht (Beispiel: die Hälfte der Flüssigkeitszufuhr wird nicht protokolliert. Was nützt mir dann die andere Hälfte?)

    Technisch gesehen: Ich finde es bemerkenswert, dass du im Alleingang versuchst, woran in großen Unternehmen 25 Leute ein Jahr lang sitzen. Hast du wirklich alle Teilaspekte exakt durchdacht? Serverinfraktur? Updateinfrastruktur? Client-Server-Protokoll? Backupstrategie? Datenhaltung bei Updates? Verschlüsselungsinfrastruktur? Rechtemanagement? Ergonomiestruktur? Plattformunabhängigkeit (iPhone vs. Android)? Lokalisierung? Datenschutzfragen? Patentfragen? Markenrechtsfragen?
    Für Datenhaltungsapps im Gesundheitssystem gelten ganz andere Anforderungen als für die schnelle Notiz App für Zwischendurch.

    Ich programmiere seit über 20 Jahren (und habe ein abgeschlossenes Informatikstudium). Trotzdem würde ich mir die Programmierung einer so sensitiven App nicht mal schnell nebenbei zutrauen.
    (Zumal sie niemals benutzt werden würde, aus praktischen und rechtlichen Gründen, vgl. oben)
     
  9. stormrider

    stormrider Poweruser

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    Dazu benötigt man aber keine App. Eine Mappe mit allen notwendigen Unterlagen beim Patienten wo alles relevante eingetragen wird, langt doch vollkommen.
     
  10. Maniac

    Maniac Poweruser

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    Na DAS ist jetzt mal kein Argument. Wozu tippst du in Office, ein Block, Stift und Taschenrechner tun es doch auch ;)
     
  11. stormrider

    stormrider Poweruser

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    Das Problem ist, dass sich alle Beteiligten mit der App befassen müssen und ein Smartphone benötigen. Sind die dazu bereit?
    Ich finde es einfach oversized. Im Pflegedienst wäre das etwas anderes, aber hier gehts ja nicht um einen Einsatz im Pflegedienst.
     
  12. Nordlicht

    Nordlicht Poweruser

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    Nein, finde ich nicht.
    Als Angehörige war ich auch manchmal frustriert, weil Informationen dann doch nicht oder unvollständig weiter gegeben wurden. Da kann ich Dich schon verstehen.
    Aber auf der anderen Seite fand ich es auch entspannend, dass keine große Dokumentation geführt werden mußte, sondern doch mehr auf den Menschen geachtet werden konnte.

    Was sind die Vorteile, wo habe ich den Nutzen, wenn ich weiß, der RR war heute 140/85 und gestern 155/80, bringt mir bei Langzeitpat. nicht sehr viel. Heute mal kein Mittag gegessen - ist ja auch ok, das passiert auch Nichtpatienten.
    Flüssigkeit gestern 1,2 l, heute 1,8 haut mich auch nicht vom Hocker.
    Interessanter wird es bei 3 Tagen kein Stg, dazu reicht eine Checkliste (wer mag Papier, wer einen Knopf anstellen muß, Tabelle im PC):
    Das gleiche gilt für Medieinnahme, obwohl man da auch grundsätzlich schauen könnte, ob das in wenigen Händen bleiben kann (müssen Medis über den Tag verteilt eingenommen werden, kamm man Medigabe auf 2x tgl. reduzieren, Gespräch mit dem Arzt?)
    Pflegematerial, geht es da um Bestellung? Auch in eine Hand geben mit einem Ersatzspieler, falls A ausfällt.

    Statt in Aktionismus zu verfallen würde ich Fehlerquellen durch Optimierung ausschließen, also: was kann reduziert werden und die Zeit mit dem Menschen nutzen.
     
  13. Jennifee

    Jennifee Newbie

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    @yoyoyoyo:
    Danke für dein Feedback. Du hast vollkommen recht, dass eine solche App jede Menge Herausforderungen mit sich bringen würde. Ich möchte die App selbstverständlich nicht im Alleingang umsetzen. Ich entwickelt das Konzept gerade im Zuge meiner Bachelorarbeit. Bei einer solchen Umsetzung müssen dann entsprechende Experten hinzugezogen werden. Praktische und auch rechtliche Gründe sind in einem so frühen Stadium für mich keine K.O. Kriterien. Dafür gibt es Lösungen… Liebe Grüße
     
  14. yoyoyoyo

    yoyoyoyo Stammgast

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    Du willst die App ja kostenlos anbieten. Darf ich mal fragen, wer die Experten bezahlen soll?

    Schwerwiegende Einwände sind in einen Projekt möglichst früh zu klären. Du hättest ja auch durchaus noch die Möglichkeit, in eine andere Richtung zu schwenken. Beispiel: Informationsapp, die für den Laien verständliche Grundinformationen zum Pflegeprozess übersichtlich zusammenfasst und interaktiv Hilfestellungen a la "Was ist zu tun wenn [...]" gibt. Garniert mit ein ein paar sinnvollen und einfachen Rechnern (z.B. Flüssigkeitsbedarf) wäre das schon ein rundes Projekt.
    So schön du dir es auch vorstellen magst, die Pflege aus der Ferne zu "überwachen", die Leute die die Pflege tatsächlich machen haben dafür keine Zeit und/oder kommen mit der Technik nicht zurecht. In der von dir angedachten Form ist die App schlicht nicht brauchbar.
     
  15. Jennifee

    Jennifee Newbie

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    Die Finanzierung müsste über Sponsoren oder Partnerschaften laufen:
    • Crowdfunding
    • Gesundheitsdienstleister
    • Kooperationen / Partnerschaften
    • wohltätige Stiftungen
    • Verbände

    Eine Informationsapp finde ich auch interessant. Mein Hauptthema der Arbeit ist allerdings "Self-Tracking im Gesundheitsbereich". Im theoretischen Teil habe ich dazu die Quantified Self Bewegung analysiert. Es handelt sich um Menschen, die alle möglichen Daten über ihren Körper sammeln (Fitnessparameter,Gesundheitsdaten, das persönliche Konsumverhalten oderZeitmanagement). Nun habe ich mich auf das Thema Self-Tracking fokussiert und sehe da durchaus Bedarf. Natürlich nicht für jeden Krankheitsfall und es sollen keine sinnlosen Daten gesammelt werden. Bei meiner Mutter müssen verschiedene Parameter dokumentiert werden, dies wird momentan schriftlich gemacht und könnte digital ohne Mehraufwand aber mit Mehrwert funktionieren.




     
  16. Expatient

    Expatient Junior-Mitglied

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    Das macht auch meiner Meinung nach wenig Sinn. Wie siehts mit der Ausfallsicherheit ( Redundanz, mehrfache Redundanz ) bei dem von Dir geplantem System aus? Sind alle Beteiligten so versiert, daß sie bei Ausfällen alle relevanten Daten rechtzeitig ( Medi - Gabe ? ) reproduzieren können?
    Ein DIN - A - 4 - Hefter kann nicht abstürzen und hat keinen Prozessor, der ausfallen kann.
    Auch wenn heutzutage fast alle mit`m Smartphone rumrennen, können nur wenige komplexe Anwendungen ausführen.
    Und wie siehts mit Datensicherheit/Datenschutz aus - Verlust/unbefugte Weitergabe von Patientendaten an Dritte, Verlust des Smartphones, Versicherung/Absicherung auch rechtlich dagegen?
    Gruß
    der genesende
    Expatient
     
  17. BettinaMobil

    BettinaMobil Stammgast

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    Für die bessere Übersicht kann man zwei Exceltabellen am PC erstellen. In der einen wird der Stuhlgang eingetragen, in der anderen werden die gegebenen Medis abgehakt. Ich denke für pflegende Angehörige ist das genug an Dokumentation. Eine App halte ich im privaten Bereich für unsinnig. Die dafür aufgebrachte Zeit kann man besser dem zu pflegenden widmen.
     
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