Antidepressiva

Dieses Thema im Forum "Fachliches zu Pflegetätigkeiten" wurde erstellt von Galilahi, 04.09.2011.

  1. Galilahi

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    huhu ihr lieben,

    ich hab mal eine generelle frage zu ANTIDEPRESSIVA, und hoffe, dass ich niemanden damit angreife oder verletzte. die frage basiert auf neugier, sowie meiner wissenserweiterung......

    Also:

    muss man / sollte man dem arbeitgeber (krankenhaus) oder dem betriebsarzt sagen, dass man ein antidepressiva täglich nimmt?

    wäre es zum nachteil wenn man es erzählt, weil man dann vlt. abgestempelt wird?

    viele menschen sind so, dass man oft falsch beurteilt wird.....leider !!!

    freu mich auf meinungen und antworten....
     
  2. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Dem Betriebsarzt meines Erachtens, im Rahmen der Einstellungsuntersuchung: Ja. Der unterliegt aber der Schweigepflicht.

    Der Arbeitgeber muss es nicht erfahren und vom Betriebsarzt wird er dies auch nicht.
     
  3. Galilahi

    Galilahi Junior-Mitglied

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    Aha....ich wusste garnicht, dass der betriebsarzt dem arbeitgeber gegenüber schweigepflicht hat....obwohl der betriebsarzt vom arbeitgeber angagiert ist?

    schäm....für meine unwissenheit :knockin:
     
  4. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Das entbindet ihn nicht von der ärztlichen Schweigepflicht. Das kannst nur Du selbst tun (ist zum Beispiel vor Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung Pflicht).

    Der Betriebsarzt teilt dem AG lediglich mit, ob eine Eignung für den Beruf vorliegt oder nicht. Selbst wenn er die Einstellung ablehnt, erfährt der AG nicht, weshalb.
     
  5. Galilahi

    Galilahi Junior-Mitglied

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    aber ist es denn ein grund, wenn der betriebsarzt weiss, dass man antidepressiva nimmt, einen für nicht tauglich hält?

    oder ein kündigungsgrund, wenn man gelernte GuK ist, so nach dem motto, man kann als "psychisch kranker oder "angeschlagener" etc. nicht mehr als GuK arbeiten, da man ja schliesslich für die kranken im krankenhaus verantwortung trägt.

    wow, was für ein satz. hoffe nicht allzu verwirrend...!!!

    hoffe ich nerve nicht :weissnix::weissnix:, bin nur sehr wissbegierig, weil die psychologie sehr umfangreich ist und super interessant
     
  6. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Allein das Vorliegen einer Erkrankung, die mit Medikamenten gut eingestellt ist, ist kein Kündigungs- oder Nicht-Einstellungsgrund. Egal, ob es sich um eine physische oder eine psychische Krankheit handelt.

    Allerdings kann eine Krankheit zu Beschwerden führen, die die Berufsausübung unmöglich machen. In diesem Fall ist es natürlich die Aufgabe des Betriebsarztes, darauf hinzuweisen. Der Azubi wird die Ausbildung dann nicht oder nicht zu diesem Zeitpunkt antreten können. Der bereits angestellte Arbeitnehmer sollte sich in Behandlung begeben und danach übers betriebliche Eingliederungsmanagement zurück ins Arbeitsleben geführt werden. Möglicherweise muss er in einen anderen Bereich versetzt werden, wo seine Erkrankung kein Hindernis darstellt.

    Das hat aber nichts mit Psychologie zu tun, sondern mit Arbeitsrecht.
     
  7. Galilahi

    Galilahi Junior-Mitglied

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    werde mich mal ins arbeitsrecht reinlesen....habe da noch zig fragen.
     
  8. sunnychucky

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    Ich bin so ein Fall der Antidepressiva nimmt und meine Betriebsärztin und meine PDL wissen das ich Depressionen habe und auch Medikamente dagegen nehme.
    Ich habe darraus keine Nachteile und ich werde genau so behandelt wie meine Kollegen auch.

    Mit meiner Stationsleitung habe ich abgesprochen das ich mich melde wenn mir etwas zuviel werden sollte. Ich kann mitlerweile sehr gut einnschätzen wie es mir geht und ob ich die Verantwortung für meine Patienten tragen kann.
     
  9. Ich würde den Kollegen vorsichtshalber nichts von der Erkrankung sagen. Jeder hat mal einen schlechten Tag und dann kommen normalerweise Deutungsversuche wie "PMS" oder "schlecht geschlafen". Wenn Kollegen von der Depression wissen, wird schlechte Stimmung gerne mal mit "Der/ die ist ja psychisch krank." begründet und das ist nicht gut.
     
  10. skyi

    skyi Newbie

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    ich bin leider auch so ein Fall. hab vor kurzem erfahren das ich Depressionen habe, muss deshalb Antidepressiva nehmen. Bin zudem noch in der Ausbildung und habe bald meine Abschlussprüfung.
    Bis jetzt habe ich auch nur meiner Klassenlehrerin meiner Stationsleitung und deren Vertretung erzählt.
    Wie sunnychucky schon sagt, man hat ja eine gewisse Verantwortung für die Patienten und deswegen sollte man da nicht alleine durch.
     
  11. Paula Puschel

    Paula Puschel Poweruser

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    Ich wundere mich immer wieder darüber, dass psychisch Erkrankte in unserer Gesellschaft so an den Rand gestellt werden, obwohl doch so viele Menschen an psychischen Erkrankungen leiden!
    Gerade Depressionen sind doch geradezu "Volkskrankheit".
    Langsam muss die Gesellschaft mal lernen, dass jemand nicht verrückt ist, nur weil er psychische Probleme hat... Und dass man deshalb auch nicht direkt als labil abgestempelt werden muss.

    Ich persönlich würde das aber auch nicht unbedingt meinen Kollegen auf die Nase binden. Missgunst und Mobbing sind ja leider an der Tagesordnung.
     
  12. Marty

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  13. BamBamsche

    BamBamsche Poweruser

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    Deinem AG musst du sowas nicht sagen. Beim Betriebsarzt musst du auch nichts sagen, aber ich finde es nicht schlecht.Manchmal hat der vielleicht auch noch Möglichkeiten und Tipps. Ausserdem hat er ja Schweigepflicht gegenüber dem AG.
    Ich kann jetzt nur aus meiner Sicht erzählen. Ich leide an Depressionen, anfangs auch mit Medikamenten behandelt,mittlerweile nicht mehr notwendig. Eine Zeitlang war ich beim arbeiten oft krank. Meine PDL hat mich zu einem Gespräch gerufen und gefragt, was los sei, ob man mir irgendwie helfen kann. Ich hab es ihr damals gesagt, weil ich wirklich überfordert war mit allem und das auch selber gemerkt habe. Ich habe sie gebeten, für eine Zeitlang von 100 % auf 85 % zu reduzieren. Mir war es wichtig, das ich ehrlich bin, denn nur wenn ich ehrlich sage was nicht passt, kann ich es ändern und nur dann kann man mir auch helfen. Sie stimmte sofort zu und sagte auch, dass ich mich dafür keineswegs schämen müsse und das sie alles tun werden, um meine gute Arbeitskraft zu erhalten.Mit dieser Lösung sei schliesslich AG und AN geholfen. Ich konnte bereits einen Monat später reduzieren und seitdem läuft es wunderbar! Ich bin glücklich, bin nicht mehr krank, mein AG ist glücklich.
    Warum soll ich also sowas verschweigen? Keiner kann etwas dafür, wenn er erkrankt.
    Meinen Kollegen hab ich das natürlich auch gesagt, sie haben es ja eh schon halb mitbekommen. Und bevor irgendwelche Gerüchte entstehen, sag lieber ich persönlich das. Und es war für alle ok und ich habe (bis auf den Kommentar einer Kollegin) nichts negatives dadurch gehört oder erlebt. Manche haben sogar gesagt, dass es gut ist, sich selber so etwas einzugestehen und dann auch Hilfe anzunehmen.
     
  14. sunnychucky

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    Also das wir schnell als verrückt abgestempelt erden liegt sicher daran, daß selbst unsere Kollegen kaum Ahnung von der Krankheit haben. Leider wird man schnell für Labil gehalten. Ich wolle zb die Praxisanleiter Weiterbildung machen und als die Möglichkeit da war hieß es dann, daß es sicher zuviel für mich ist!

    Ich werde jetzt auch auf 80% reduzieren, nicht weil es mir schlecht geht sondern weil es mir weiterhin gut gehen soll.
     
  15. Maniac

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    Du widersprichst dir aber selbst, merkst du?

    Du reduzierst auf 80%, weil es dir "weiterhin gut gehen soll". Als Praxisanleiter ist jedoch häufig eine Erhöhung auf 1xx% begleitend! Nicht zwingend weil es vorausgesetzt wird, sondern weil es der Alltag so ergibt.
    Würde man dir also diese Aufgabe übertragen, würde man dich wissend mehr als übermäßig belasten. Das würde weder dir helfen, noch denen die du betreust...
     
  16. sunnychucky

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    Naja nicht unbedingt. Ich werde die Weiterbildung nicht machen, und deshalb werde ich auch nicht mehr 100% arbeiten. Es war so das sie mir das nicht zutrauten aber um zusätzlich zu meiner vollen Stelle noch einzuspringen wenn jemand krank war war ich dann wieder gut genug.

    Es geht für mich einfach darum das ich nicht lebe um zuarbeiten und wenn man für mich entscheidet was mir gut tut und was nicht ohne mich nach meinem befinden zu fragen werde ich auch nicht mehr alles geben und meine Energien für angenehmere Dinge als für die Arbeit aufzusparen. Jetzt gehts mir gut und es würde mir auch weiterhin mit 100% gut gehen aber ich habe für mich aus dieser absage die Konsequenzen gezogen.
     
  17. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Meine Erfahrung: niemandem- weder dem AG noch dem Betriebsarzt mitteilen, dass man eine psychische Erkrankung hat. Vor allem dann nicht, wenn man bereits jenseits 50+ ist und die normalen Verschleißerscheingen im Alter ihre ersten Vorboten zeigen. Ich habe meine Offenheit sehr bereut- zumal sie für mich gravierende Auswirkungen hatte.

    Man ist krank und gut ist. Der Hausarzt stellt den Krankenschein aus. Damit ist es dem AG auch net möglich irgendwelche Rückschlüsse zu ziehen.

    Elisabeth
     
  18. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Hier geht es ja um die Einstellungsuntersuchung. Ich glaube nicht, dass ich dem Betriebsarzt wissentlich falsche Antworten geben darf.

    Der AG muss das nicht wissen, da stimme ich Dir zu.

    Außerdem ist man ja nicht automatisch krankgeschrieben. Viele Menschen arbeiten auch unter einer guten medikamentösen Einstellung, ob jetzt psychisch oder physisch krank.
     
  19. opjutti

    opjutti Poweruser

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    @sunnychucky:

    Klar, bist du gefrustet, weil man dir nicht zutraut, die Weiterbildung zum PA zu schaffen.
    Aber, wie Maniac schon schreibt, wird die Belastung nach der PA-Weiterbildung höher. Du bist nicht nur für dich alleine und dein Tun verantwortlich, sondern auch für deine Schüler oder die neuen Mitarbeiter, die du anleitest.
    Daran wirst du dann gemessen, denn du hast ja die Ausbildung zum PA.

    Seh es so, dass deine PDL dich in deiner jetzigen Situation schützen will.
    :weiberheld:

    Die PA-Weiterbildung macht es doch nicht aus, ob man anleiten kann oder nicht.
    Beweise auf andere Art, dass du fähig bist, andere anzuleiten.
    Ich habe mehr als 10 Jahre bei uns im OP angeleitet, auch ohne Weiterbildung.

    Aber auf einmal "Dienst nach Vorschrift" zu machen ist keine Lösung und bringt dich nicht mehr weiter. Da wird die PDL jedesmal über dich hinwegschauen, weil du den Kopf in den Sand steckst und dich dann wie ein beleidigtes Kind zurückziehst.

    Denk mal darüber nach.:!:

    Off Topic: Mich hat man auch 3x übergangen bei der Stellvertretungsvergabe, weil unser Professor mich nicht vom Tisch/Saal weglassen wollte. Aber ich habe nicht locker gelassen und irgendwann kam man an mir nicht mehr vorbei. Jetzt ist nicht nur der Professor glücklich mit der Situation.

    LG opjutti
     
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