Anonyme Bewerbung wird immer beliebter - auch in der Krankenpflege?

Dieses Thema im Forum "Talk, Talk, Talk" wurde erstellt von Druckerpresse, 19.04.2012.

  1. Ich persönlich halte ja nun überhaupt nix davon. Chancengleichheit in oder her...aber da bin ich sicher alte Schule.:besserwisser:


    anonym_Bewerbung.jpg

    ...satiremodus <aus>
     
  2. Lillebrit

    Lillebrit Bereichsmoderatorin
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    Ich verstehe das jetzt gerade nicht - sorry.
    Was bedeutet anonyme Bewerbung? Also welche Daten gibt man dort nicht von sich preis im Gegensatz zu einer Standardbewerbung?
     
  3. Fuchsens

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    Geschlecht, Alter, Nationalität...also alles weswegen man diskriminiert werden könnte...
     
  4. monaluna

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    Kam doch gerade in den Nachrichten tagesschau24 | tagesschau.de. Es lief ein Pilotprojekt über ein Jahr, wo die Bewerbungen anonymisiert worden sind. Das heist das der Arbeitgeber nicht wusste wie alt, welches Geschlecht, welche Religion , Hautfarbe etc. hat.
    Dazu wurde eine Studie veröffentlich, das gerade ältere, Frauen, und Immigranten höhere Chancen auf ein Vorstellungsgespräch haben.

    In den Staaten ist das schon seit vielen Jahren Gesetz, der Arbeitgeber weiss nur deine Qualifikation und lädt dich dann zum Vorstellungsgespräch ein.
     
  5. Joerg

    Joerg Poweruser

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    Öhm, das ergibt sich natürlich schon mal, bis auf sehr wenige Ausnahmen, aus dem Vornamen. :emba:


    Ganz interessant ist dabei, dass kein Foto mit beigefügt wird. Ich persönlich finde das Ganze nicht so schlecht und es macht ja immer mehr Schule. Wieso sollte das in der KPS denn nicht gehen?
     
  6. monaluna

    monaluna Poweruser

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    Namen werden auch nicht gesagt :-) sogar Zeugnisse werden anonymisiert.
     
  7. Fuchsens

    Fuchsens Newbie

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    Wenn ich das richtig verstehe läst man natürlich den Vornamen weg...
     
  8. Joerg

    Joerg Poweruser

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    Ah, o.k.. Danke für diese Info, dass wusste ich jetzt noch net.
     
  9. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Ich wusste nur, dass in den Staaten kein Foto am Lebenslauf ist. Dadurch weiß der AG nicht, ob der Bewerber weiß, farbig oder kariert ist, bevor er ihn einlädt.
     
  10. Maniac

    Maniac Poweruser

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    Finde ich weder positiv noch negativ.

    Wenn ich keine karierten menschen einstellen will, dann ist der Bewerber eben nach dem Vorstellungsgespräch raus, statt vorher schon.
    Dasselbe gilt für Satanisten (wobei ich nicht glaube, dass die das im Lebenslauf angeben ^^), Frauen oder MA über 55...
     
  11. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Aber die Karierten, die Frauen und die Über-55-Jährigen bewerben sich anscheinend gar nicht erst, weil sie denken, sie werden gleich aussortiert (behauptet der Fernsehbeitrag). Im Vorstellungsgespräch haben sie dann schon mal die erste Hürde genommen.

    Und ich glaube, es gibt viel mehr unbewusste Vorurteile als bewusste Ablehnung von Bewerbungen. Wenn man den ganzen Vorurteilskram nicht beachten kann, weil die Bewerbung anonymisiert ist, zählt die Quali und der Eindruck des Anschreibens. Und wenn so ein qualifizierte Bewerber dann leibhaftig vor Dir sitzt - nee, dann schickste den nicht aus so einem Grund wieder weg.

    Der Pflege könnten stärkere Bewerberzahlen nicht schaden - wobei da im Augenblick eh fast jeder eingestellt wird. Zumindest hier im Umkreis.
     
  12. Maniac

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    So ein Schwachsinn :-/
    Defacto hätte man mit dem System ja dann ein Vielfaches an Vorstellungsgesprächen. Das heißt also man nimmt sich nur 15min/Person und leiert erstmal alle durch um sich dann den engeren Kreis nochmal einzuladen. Da kannste dann die karierten, weiblichen, Alten auch nach 10min entlassen und direkt aussortieren.

    Wie auch immer. Wie gesagt: Mir wurscht :-)

    Übrigens ist es doch häufiger so, dass Frauen bevorzugt eingestellt werden in den "Männerberufen". Das nur dazu, dass du die Frauen hervorgehoben hast ;)
     
  13. monaluna

    monaluna Poweruser

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    Diejenigen die hier die Bewerbungen auf den Tisch haben und einladen, wissen auch nicht das Alter, Geschlecht, Namen etc. (sollten sie :-)
    Aber wenn denen deine Nase nicht passt wirst du genauso schnell wieder entladen wie du eingeladen bist... :-) aber die Bewerber können klagen, wenn dieses Verfahren nicht eingehalten wird.....

    EDIT: da fällt mir gerade ein wie das dann eigentlich mit Jobbörsen und Vit B hier läuft... kann ich die dann auch verklagen?? Das wird gleich erstmal nachgefragt...
     
  14. hypurg

    hypurg Poweruser

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    Die anonyme Bewerbung ist ein Ansatz aus dem Diversity Management. (nur falls einer weiter googlen will, da gibt´s auch Veröffentlichungen des Bundesministeriums für Migration, Flüchlinge und Integration.)

    Aus der Praxis kenne ich das anonyme Bewerbungsverfahren leider nicht. Finde aber das Vorgehen durchaus plausibel. Die Einladung zum Vorstellungsgespräch erfolgt NACH QUALIFIKATION. Und die Einladung ist wirklich oft der schwerste Schritt in manchen Branchen. Beim Vorstellungsgespräch kann sich der Bewerber sich dann präsentieren, eine Möglichkeit, die er sonst nie hätte, weil er "unterbewußt" durch das Denken in Vorurteilen von vornerein aussortiert wäre.

    Wer per se Rassist ist, Frauenfeind oder sonstwelche Gruppierungen nicht mag, wird diese Mitarbeiter wahrscheinlich weiterhin nicht einstellen. Aber dann muß er es in Kauf nehmen, daß er mehr Bewerbungsgespräche durchziehen muß und auch minderqualifizierte einladen muß, die in der anonymisierten Bewerbung eher herausgefallen wären. Ob die gesetzliche Regelung einen Mehrwert für diskriminierungsanfällige Gruppen bei solchen Arbeitgebern bringt, daran zweifele ich. Mal abgesehen, daß man dort wahrscheinlich auch gar nicht arbeiten möchte.

    In der Pflege sehe ich da persönlich eher weniger Probleme, weil einfach ein Bewerbermangel besteht. Was ich aber schon glaube, ist, daß z.B. arabisch stämmige Männer es schwerer haben, einen Ausbildungsplatz zu erhalten, wenn man nicht grad in einem Ballungsgebiet lebt.

    Eigentlich helfen da mal wieder nur Studien. Ausprobieren und schauen, ob man dadurch "bessere" Bewerber erhält... Das sieht man dann im Verlauf, wie die Abbrecherquoten, Beurteilungen, Abschlüße in der Pflege usw. von solch ausgewählten Mitarbeitern zu anderen ist.

    LG
    hype
     
  15. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Aber die Studie lief doch gerade und die Ergebnisse wurden veröffentlicht. In der anonymisierten Bewerbung geht's nach Qualifikation. Sonst wohl nicht.

    So läuft's dann eben nicht. Du nimmst einen Stapel Bewerbungen und weißt, Du wirst erstmal einen Teil "vielversprechender" Leute einladen. Bei der anonymisierten Bewerbung lädst Du dann diejenigen ein, die gute Zeugnisse vorweisen können. Die wären aber größtenteils durchs Raster gefallen, wenn Du gleich gewusst hättest - der ist kariert, der ist Ü 50 und die ist im gebärfähigen Alter.

    Wie formuliert man dann die Einladung zum Vorstellungsgespräch, wenn ich nicht mal weiß, ob ich Herr oder Frau Dingsbums in die Anrede schreiben soll?
     
  16. Lillebrit

    Lillebrit Bereichsmoderatorin
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    Hallo,

    in einer Bewerbung auf einen Arbeitsplatz, der evtl. eine besondere Qualifikation erfordert, finde ich das gut. So wird anhand formaler Kriterien entschieden...
    Im Bewerbungsverfahren um einen Ausbildungsplatz finde ich es wenig praktikabel.

    Schulen bekommen zB viele Bewerbungen von zu jungen Schülern - auch wenn de jure das Mindestalter von 17 Jahren wegfällt stellen Schule de facto nicht gerne jüngere ein! Ist halt kompliziert mit dem Jugendschutzgesetz, in ländlichen Gegenden wird ein Führerschein verlangt und für die ND ab der Hälfte der Ausbildung muss man auch 18 sein.

    Ungeeignete Bewerbungen werden halt sofort aussortiert...warum soll man im VG feststellen, dass der Bewerber zu jung ist?
     
  17. hypurg

    hypurg Poweruser

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    Ich meinte jetzt speziell im Kontext der Bewerberauswahl für die Ausbildung in Pflegeberufen bzw. generell für das Einstellungsverfahren im Pflegedienst.

    Das Thema soll ja eine Win-Win-Situation schaffen:
    1. Chancengleichheit für den Bewerber
    2. Den bestqualifizierten Arbeitnehmer für den Arbeitgeber

    Diskriminierung wegen des Alters? Seit dem TvöD-Urlaub wissen wir, daß auch Jüngere nicht wegen Ihres Alters benachteiligt werden dürfen.

    Aber deshalb habe ich auch Probleme mit einer gesetzlichen Regelungen. Sie wäre zwar ein sehr gutes Signal für viele Mitmenschen, hätte aber meiner Meinung nach wenig Effekte bei Arbeitgebern, die das nicht wollen. Außer daß es deren Kosten für die Bewerberauswahl in die Höhe treibt.

    Auf freiwilliger Basis macht das sicherlich für die Chancengleichheit Sinn. Ob das langfristig in der Pflege mehr qualifizierte Mitarbeiter in ein Unternehmen bringt, kann man aber meiner Meinung nach zu dem Zeitpunkt nicht sagen.
    Zum Einen sortiere ich vielleicht dann Mitarbeiter mit schlechten Noten aus, die aber echt Potenzial hätten. Und die haben dann gar keine Chance, sich im Vorstellungsgespräch zu präsentieren.
    Manche Häuser in Ballungsgebieten nehmen unabhängig von irgendeiner Note sowieso erstmal jeden. Zumindest wird dort jeder zumindest zum persönlichen Gespräch eingeladen. Da hätte eine anonyme Bewerbung auch null Effekt.

    Grundsätzlich bin ich im Kern der Sache dem Ganzen aber eher aufgeschlossen. Probieren geht auch manchmal über Studieren...

    LG
    hype
     
  18. Lillebrit

    Lillebrit Bereichsmoderatorin
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    Alles schön und gut- zumindest in der Theorie. Was aber, wenn der "Kandidat" erst einige Monate vor Ende der Ausbildung 18 wird und somit keine Chance hat, innerhalb des vorgesehenen Ausbildungsplanes seine Nachtwachenstunden zu absolvieren?
    Oder wenn derjenige in Ermangelung eines Führerscheines nicht in der Lage ist, in Ausseneinsätzen zum Frühdienst zu erscheinen, weil es keine öffentlichen Verkehrsmittel gibt?

    Im VG ist sowas "immer alles kein Problem" - bis die Schüler dann in den Einsätzen sind und auf Mittel- oder Spätdienste pochen sowie Wochenendarbeit verweigern, weil sie merken, dass sie ihre Arbeitsorte ja gar nicht erreichen *grmpf*.

    Ausch wenn man diese Bewerbung nicht gleich aussortiert- im VG kommt die Absage garantiert.
    Man hat dann 3-5 Personen umsonst beschäftigt und der Bewerber muss umsonst anreisen und seine Zeit hierfür opfern.
     
  19. Lillebrit

    Lillebrit Bereichsmoderatorin
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    Claudia- auf 30 Plätze sind es schon 250-300 Bewerbungen. Rein quantitativ haben wir also genug ....es fehlen geeignete Bewerbungen!
    Was habe ich gewonnen, wenn die weniger geeigneten erstmal zum VG eingeladen werden, das Procedere umfangreicher, komplizierter und teurer wird und am Ende dasselbe raus kommt, weil die Bewerber sich eben erst im VG als ungeeignet erweisen?
     
  20. BettyBoo

    BettyBoo Poweruser

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    Das stimmt so auch nicht ganz.
    Wenn jemand Lewon oder Dayshawn oder LaKeyshia mit Vornamen heisst, weiß der AG sofort, dass es sich um einen afroamerikanischen Bewerber handelt, auch hispanische Bewerber/innen haben oft Vor- und Nachnamen, die eindeutig auf ihre ethnische Zugehörigkeit schließen lassen, ebenso die Asiaten.

    Ich weiß nicht, was ich von der anonymisierten Bewerbung halten soll und ob das hier und gerade auch in unserem Berufsfeld wirklich praktikabel ist.
     
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