Angeschwärzt von der Chefin, was nun?

Dieses Thema im Forum "Talk, Talk, Talk" wurde erstellt von lusche, 04.09.2011.

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  1. lusche

    lusche Poweruser

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    Hallo zusammen,
    ich bin seit über einem Jahr in der Abteilung, wir arbeiten ausschliesslich konsilarisch auf den Stationen.
    Schon länger fällt auf, dass Leitung und Stellvertretung uns „kleine Lichter“ ausgrenzen, wichtige Informationen vorenthalten, untereinander küngeln und die „normalen“ Kollegen vor vollendete Tatsachen stellen...Dies wurde mehrfach thematisiert, es wurde von den Damen natürlich immer abgestritten und die Diskussionen verliefen stets im Sande.
    Selbst eine Führungsebene höher ist das Problem bekannt.

    Wie ich es schon so häufig erleben musste, ist auch in dieser Abteilung ein offenes Gespräch nicht gewünscht und ausgesprochene berechtigte Kritik wird ignoriert. Inzwischen kann ich die Uhr danach stellen, wann nach einem Gesprächsversuch meinerseits, eine der Damen versucht, mir eine unfaire Retourkutsche zu reinzudrücken.

    Nun gab es die eine Situation, die das Fass für mich zum Überlaufen brachte. Ausser uns als „Team“, war ebenfalls die Pflegedirektorin der Klinik anwesend. Es ist wichtig zu wissen, dass es sich hierbei um eine Art lockeren, nur sekundär auf die eigentliche Arbeit bezogenen Besuch handelte.
    Eine Frage der Direktorin war, ob die Arbeit Spass macht und wie es mit dem seit einem Jahr aufgestockten Personal läuft. Die Antwort war ein verletzendes, unangemessenes und negatives Herausstellen meiner Person; und dies vor der Pflegedirektorin, die in keinster Weise nach eventuellen Schwächen der Mitarbeiter fragte und die, nur nebenbei, sicher auch mal irgendwann über meine „Karriere“ im Haus entscheiden würde.
    Zur Info noch: ausser mir sind noch zwei andere Kolleginnen da, von denen eine zeitgleich mit mir anfing, und die andere 3 Monate vor uns. Wir sind also drei „Neue“, aber nur ich werde isoliert und negativ ins Rampenlicht gestellt.

    Den Rahmen dieses lockeren Gespräches nutze die Leitung ebenfalls, um sich über uns als Nachgestellte derart zu äussern, dass man „uns ja irgendwie schon schicken könne“. Sehr wertschätzende Forumlierung für Kollegen, die seit über einem Jahr selbstständig und mit durchweg positivem Feedback der Patienten und interdisziplinären KollegInnen arbeiten.

    Das Irritierende und Verletzende ist für mich, dass wir nicht in einem Krisengespräch, oder gar Beurteilungsgespräch meiner Leistungen in etwas grösserer Runde(?) waren, sondern im quasi privaten Rahmen in (vermeintlich) lockerer Atmosphäre zusammensassen. Und meine Leitung nutzt dies um mich ungerechtfertigt und ungefragt anzuschwärzen?
    Ich habe nicht vor dies unkommentiert hinzunehmen und habe auch schon meinen persönlichen Schlachtplan entwickelt.
    Ich würde mich über seelisch – moralische Unterstützung freuen.
    Vielleicht hat sogar jemand von Euch eine zündende Idee als Verhaltenstipp?
    VG lusche
     
  2. Maniac

    Maniac Poweruser

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    Was hat sie denn nun schlimmes gesagt?

    Nur die paar Wort in deinen ANführungszeichen? Das nennst du dann "ungerechtfertigt und ungefragt anzuschwärzen" ?
     
  3. Marty

    Marty Poweruser

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    Es ist sowieso unmöglich, die Situation fundiert einzuschätzen, aber ohne ein möglichst genaues Zitat obiger Antwort, kann man sie nicht mal unfundiert irgendwie einschätzen.
    Dieses "man kann sie schon irgendwie schicken", pfff.... es war doch ein lockerer Besuch?
    Tja, und die Dinge im ersten Absatz? Das ist einer von mehreren möglichen Führungsstilen...
    Schlachtplan, klingt nach Rache und Meuterei... Wenn ich in so ner Situation gewesen bin, dann rede ich hinterher mit der entsprechenden Leitung und verlange eventuell nochmal ein Gespräch mit der entsprechenden PDL. In der Situation warst du wohl zu verblüfft, um genauer nachzufragen?
     
  4. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
    Mitarbeiter

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    Wieso ungefragt, wieso angeschwärzt? Die Pflegedirektorin fragte nach der Arbeit der neuen MitarbeiterInnen (was sonst soll das aufgestockte Team sein?), die Stationsleitung hat die Frage beantwortet. Das muss sie doch!

    Hattest du eine Einarbeitung? Fanden während dieser Gespräche statt? Wurde darüber Protokoll geführt? Wenn ja, lässt sich ja belegen, ob die Kritik aus heiterem Himmel kam oder zu erwarten war.

    Dass es noch andere neue Mitarbeiter gibt, ist doch schnuppe, wenn es darum geht, Deine Leistungen sowie Deine Integration ins Team zu beurteilen.
     
  5. Kalimera

    Kalimera Poweruser

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    Ihr habt ein Problem bzgl. der Informationsweitergabe, was die nächst höhere Ebene zwar weiß, aber scheinbar nichts dagegen unternimmt. Das lese ich aus Deineme ersten Absatz, der für mich nichts mit Deinem zweiten Absatz zu tun hat. Insofern frage ich mich mit welcher Absicht Du ihn vorangestellt hast?
    Weiterhin lese ich eine Einschätzung Deinerseits was Offenheit und Kritikäußerung Deiner Leitungen wiedergibt. Mir fehlt dabei allerdings woran Du Deine Einschätzung festmachst, vielleicht hast Du ja ein paar aussagekräftige Besipiele.
    Aber auch dieser Abschnitt steht für mich in keinem Zusammenhang zum nächsten Abschnitt und wieder frage ich mich, warum Du auch diesen voranstellst.
    Wolltest Du dadurch evtl. untermauern wie unmgl. Deine Leitungen sind?
    Wenn Deine Wahrnehmung stimmt, dann ist es sicher falsch gewesen von Deiner Leitung, in einem solchen Rahmen öffentlich über Deine Fehler zu berichten.
    Aber scheinbar haben ja alle ihr Fett weggekriegt.
    Dennoch muss Deine Leitung ja irgendwann mit Dir zufrieden gewesen sein, da Du die Probezeit überstanden hast. Gabe es da kein Gespräch, gab es kein Feedbackgespräch, Einarbeitung oder ähnliches?

    Mir ist nicht ganz klar was Dich mehr verärgert, die Art und Wise oder dass Du es so wahrgenommen hast, dass sie sich über Dich beschweren wollte?
    Ungefragt tat sie es übrigens nicht, da die PD ja vorher danach fragte.

    Und was unternimmst Du jetzt? Schlachtplan hört sich sehr nach Rache an und Rache war noch nie ein guter Ratgeber.
    Wie hat die PD denn dieses Gespräch aufgefasst, hat diese sich die ganze Zeit nicht geäußert oder EInhalt geboten, wenn die Art so war wie Du schilderst? Finde ich sehr seltsam.
    So ganz klar ist mir jetzt nicht wie oder wobei ich Dich unterstützen sollte, dafür ist es für mich zu nebulös, wenn gleich Du eine starke Worte gewählt hast...:-)
     
  6. lusche

    lusche Poweruser

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    Zu viele Anführungszeichen gemacht?
    Zu wenig Anführungszeichen gemacht?
    Wie konnte ich diese Formulierung nur als nicht wertschätzend einstufen? Scheinbar ist dies die übliche Art über seine nachgestellten Mitarbeiter zu reden?
    ??
    In Anbetracht der Tatsache, dass ich nicht weiß, wer hier mitliest (den guten Rat gebt auch Ihr hier jedem bei zu vielen Details), werde ich die genaue Sachlage nicht schildern.
    Da ich mich sicher nicht outen und dadurch möglicherweise weiteren Mobbingattacken an meiner Stelle aussetzen werde, nur damit ich hier Mut gemacht bekomme, verzichte ich lieber auf den anfangs erhofften Beistand.
    Nur um Missverständnissen vorzubeugen, ich ertrage durchaus Kritik an meiner Sichtweise und meiner, wenn auch bewusst inkomplett gemachten Darstellung des Sachverhaltes. Ich wünschte mir nur, dass mein Beitrag nicht nur überflogen wird und in den Antworten etwas Net-Ikette.
     
  7. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
    Mitarbeiter

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    Ich verstehe nicht ganz, was Du möchtest. Deine Leitung hat auf eine Frage ihrer Vorgesetzten geantwortet. Hat Dir die Antwort nicht gefallen, oder der Rahmen, in dem das Gespräch stattfand?

    Weitere Mobbingattacken? Die Beurteilung der Mitarbeiter gehört zu den Aufgaben einer Stationsleitung. Wie kann es Mobbing sein, seine festgelegten Aufgaben zu erfüllen?
     
  8. Marty

    Marty Poweruser

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    Von meiner Seite aus waren es Fragen und Feststellungen, wie deine Einlassungen wirken. Aus deiner ersten Darstellung heraus ist weder Kritik noch Zuspruch möglich.
     
  9. opjutti

    opjutti Poweruser

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    Es kann aber nicht sein, dass ein MA in versammelter "trauter" Runde im Beisein der PDL bloßgestellt wird. Ich finde das ein NO GO!!:wut:

    Wenn die SL was an der MA´in auszusetzen hat, kann sie das in einem 4-Augen-Gespräch mit ihr besprechen.

    Selbst, wenn die PDL in die Runde fragt, braucht noch lange nicht in dieser Form über MA gesprochen werden.

    Vielleicht sollte die PDL mal ihren Stil :?:überdenken, trotz scheinbarer Personalmehrung.

    @lusche: An deiner Stelle würde ich der Sache nachgehen und mit der SL ein klärendes Gespräch führen. Aber: mit Protokoll:deal:, damit sich später keiner rausreden kann.
    Dieses Protokoll kann dann auch für ein weiterführendes Gespräch mit der PDL herangezogen werden.

    Alles Gute opjutti
     
  10. lusche

    lusche Poweruser

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    Es tut mir leid, dass ich den Beitrag geschrieben habe.
    Leider kann ich ihn nicht mehr unkenntlich machen, denn es ist offensichtlich, dass ich mein gewünschtes Ziel verfehlt habe.
    Danke dafür, dass ich erfahren durfte, dass man nur mit detaillierten Fakten punkten kann.
     
  11. spflegerle

    spflegerle Stammgast

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    An meinem Arbeitsplatz ist es üblich, dass bei solchen Situationen (irgendjemand fühlt sich mißverstanden/übergangen/schlecht behandelt/wie auch immer) der Personalrat zu einem klärenden Gespräch hinzugezogen wird. Das wäre also in deinem Fall als erstes ein Gespräch zw. dir und deiner Leitung zusammen mit einem Personalratsangehörigen. Wenn es hier noch weiteren Klärungsbedarf gibt, wird auch bei einem Gespräch zw. dir, der Leitung und der PDL der Personalrat moderierend (und für dich als Rückhalt) zur Verfügung stehen. In diesem Rahmen sollten sich Differenzen und evtl. bestehende Mißverständnisse oder Mißstände klären lassen.

    So könnte es zumindest laufen...

    Gruß spflegerle
     
  12. ZNA-Öse

    ZNA-Öse Poweruser

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    Wenn Du auf Arbeit genauso auftrittst,wie hier,dann ist es kein Wunder,wenn Du gegen die Wand rennst ! Dein gewünschtest Ziel war wohl demnach Mitleid,Schulterkloppen und über die böse böse SL/PDL mitlästern oder wie :schraube: ?
    In Sachen Kommunikation mußt Du noch ne ganze Menge lernen,denn ohne Informationen ist hier keiner in der Lage,sich ne Meinung zu bilden und Dir somit zu helfen.
    Also liebe lusche,tu jetzt bitte nicht so weinerlich vergnatzt,sonst ist Dein Nick nicht nur so gewählt,sondern er trifft sogar auf Dich zu !
     
  13. lusche

    lusche Poweruser

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    @opjutti & spflegerle
    Ich danke Euch, genauso wird es auch laufen. Genau diese Vorgehensweise ist mein „Schlachtplan“--also keine Rache, die ich im übrigen noch nie als Ratgeber gewählt habe und auch keine Meuterei, sondern schlicht sachliche Lösungsfindung.
    In der Situation war ich tatsächlich zu verblüfft, um direkt nachzufragen, denn ich empfand es genau so, wie opjutti schreibt.
    VG lusche

    @ZNA-Öse
    .
    schreibt die Öse.....was erlaubst Du Dir für Mutmassungen bezüglich meiner Intention? Und ich habe keine Schraube locker, das verbitte ich mir.
    Meinungen und Rat wollte ich hören und scheinbar gab es ja ein, zwei User, die in der Lage waren mir eine Antwort zu geben, ohne mich zu bauchpinseln, oder nieder zu machen. Und das sogar ohne, dass ich mich hier komplett strippe und möglicherweise meine Anonymität verliere.
    Wie bitte??? Du kennst mich doch gar nicht und erdreistest Dich, mir Kommunikationsfähigkeit abzusprechen? Kehr Du bitte erstmal vor Deiner eigenen Tür , da hast Du scheinbar genug zu tun.
    Hättest Du in mir nicht nur den Angreifer der Ösenriege gesehen, hätte Dir auffallen können, dass ich vermeiden wollte, dass meine Chefs dies lesen, bevor ich es selbst angesprochen und versucht habe eine gütliche Klärung herbeizuführen.
    Eine SL sollte wissen, dass es so gar nicht zielführend ist, das Gegenüber zu beleidigen und unsachlich anzugreifen. Gut gemacht, klasse Leistung!
    Für Dich, liebe ZNA-Öse, habe ich in einem anderen Thread was interessantes gefunden...
     
  14. flexi

    flexi Administrator
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    Da der Ton hier langsam, aber deutlich unter die Gürtellinie geht, schliesse ich den Thread.
     
  15. lusche

    lusche Poweruser

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    Hallo opjutti & spflegerle,
    gerne möchte ich Euch Rückmeldung geben, wie es weiterging.
    Heute habe ich mit meiner Leitung über die Problematik gesprochen. Sie hatte selbst gemerkt, dass sie sich falsch verhalten hatte und sprach mich von sich aus an.
    Wir haben sachlich und ruhig über den Vorfall gesprochen und sie entschuldigte sich bei mir.
    Sie sah auch ein, dass es sich neben der falschen Situation, die eben kein Beurteilungsgespräch war, auch noch um eine falsche Aussage bzgl. meiner Qualitäten handelte. Schliesslich sei ich eine fachlich kompetente und immer zuverlässige Kollegin. Sonst, und hier schliesst sich der Kreis, wäre ich nach der Probezeit und der Einarbeitung nicht in der anspruchsvollen Abteilung geblieben.

    Ich möchte Euch danken, dass Ihr mir wertfreie Ratschläge gegeben habt.
    Meine eigenen Gedanken hatte ich mir ja schon gemacht, aber zu lesen, dass ich nicht ganz daneben liege mit meinen Ideen, hat mir mehr Sicherheit gegeben.
    VG lusche
     
  16. opjutti

    opjutti Poweruser

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    OP-Management im Orthopädischen OP
    Funktion:
    OP-Managerin + -Leitung
    Guten Abend Lusche!

    Freut mich für dich, dass es letztendlich so gut für dich ausgegangen ist.

    Vorallem, dass deine Leitung den Fehler einsieht, finde ich ganz klasse von ihr.:up:

    Dann steht einer stressfreien, guten Zusammenarbeit nix mehr im Wege:hicks:.
    Viel Spass Jutta
     
  17. pericardinchen

    pericardinchen Poweruser

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    ex. KS, FKS A+ I, RbP, Studentin
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    7. Semester Pflegepädagogik
    Das sehe ich absolut genauso. Lass dich bitte nicht entmutigen. Spreche diesen Konflikt offen an und zwar suche dir auch Beistand von einem Zeugen/Zeugin z.B. Mitarbeitervertretung, Putzfrau, Kollege/in u.a. Gärtner, Techniker. Wer auch immer! Denn es gibt nichts Schlimmeres, als wenn soetwas nicht als das gesehen wird, was daraus werden könnte, wenn jetzt nicht darüber offen gesprochen wird. Allerdings empfehle ich dir wirklich Beistand, wenn du dich schikaniert fühlst. Ich war selbst mal Leitung und ich sagte meinen Mitarbeitern/innen immer, dass sie gerne den Betriebsrat mitnehmen könnten. Das erlebte ich bisher auch noch nicht anders. Eine SL, die dann mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen droht oder es danach noch bunter treibt mit einem Mitarbeiter/in (nur weil derjenige sich einen neutralen Zeugen/in mitgenommen hat), der ist nicht kompetent für diese Position. Es ist das gute Recht des MA dies zu tun. In Einrichtungen, wo Mitarbeitergespräche noch nicht standartisiert sind- darf eine Leitung nichts Schriftliches fixieren und dürfte aus rechtlicher Sichtweise heraus betrachtet kein offizielles MA- Gespräch führen. Zudem muss man niemals etwas unterschreiben.

    Kopf hoch!
     
  18. flexi

    flexi Administrator
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