Angehörigeninformation - generell auf den Arzt verweisen oder nicht?

Dieses Thema im Forum "Talk, Talk, Talk" wurde erstellt von ZNA-Öse, 10.03.2012.

  1. ZNA-Öse

    ZNA-Öse Poweruser

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    Liebe Kollegen,
    ich setze mein Anliegen mal hier rein,weil es doch recht allgemein ist.

    Wie geht Ihr mit Angehörigen in puncto Auskünfte / Info's um ? Verweist Ihr generell an den Doc oder führt Ihr selbst auch unterstützende bzw. ergänzende Gespräche mit Angehörigen ?

    Vor dieser Frage stehe ich tagtäglich,wenn Angehörige in die ZNA kommen und nach Angehörigen fragen. Ich darf ja im Grunde keine Auskünfte erteilen,jedoch kann ich die Angehörigen genauso wenig einfach "stehen lassen",wenn grade kein Doc Zeit hat,denn man weiß ja selbst,wie sich diese Ungewissheit anfühlt. Deswegen spreche ich in solchen Fällen selbst mit Angehörigen und versuche,Ihnen wenigstens die ärgsten Ängste zu nehmen und sie im Rahmen meiner Möglichkeiten über den Patientenzustand zu informieren.
     
  2. Susi_Sonnenschein

    Susi_Sonnenschein Bereichsmoderatorin
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    Hallo,

    ich mach das in der Regel so, dass ich erst erfrage, was sie schon wissen und auf das dann evtl. noch näher eingeh. Wenn sich der Zustand eines Patienten verschlechtert oder er z. B. intubiert wurde, schicke ich immer erst den Arzt vor, da müssen die Angehörigen dann ggf. auch eine Zeit warten.

    Bei neuen Patienten lass ich sie ins Zimmer, wenn er wach ist, ansonsten müssen auch diese auf den Arzt warten, bevor sie zu ihrem Angehörigen gehen.
     
  3. Eisenbarth

    Eisenbarth Poweruser

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    warum bzw. auf welchem bereich denn?

    ich würde das als angehöriger (wenn ich keine gefahr für den pat. wäre) nicht akzeptieren.
     
  4. Susi_Sonnenschein

    Susi_Sonnenschein Bereichsmoderatorin
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    Ich arbeite auf der Intensivstation und wir handhaben das so, weil das Team festgestellt hat, dass die Angehörigen es besser "verkraften", wenn sie erst informiert werden, dass ihr Angehöriger beatmet ist und dann ins Zimmer gehen. Und bei Neuaufnahmen ist es auch so, das oft die Erstversorgung noch nicht ganz beendet ist und der Arzt in der Zwischenzeit schon mit den Angehörigen redet. Es handelt sich in der Regel um keine langen Wartezeiten, sondern um ein paar Minuten.
     
  5. Eisenbarth

    Eisenbarth Poweruser

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    klingt gut :-)


    hm... gibt es da auch ausnahmen? (ist jetzt nicht so relevant, interessiert mich aber)
     
  6. Susi_Sonnenschein

    Susi_Sonnenschein Bereichsmoderatorin
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    Ja, aber das kann ich so nicht schreiben, weil das ganz auf die Situation ankommt. Wenn jetzt z. B. ein COPD-Patient schon länger da ist und dann doch intubiert werden musste, das also schon vorhersehbar war und die Angehörigen wussten das, lassen wir sie auch ohne Arztgespräch ins Zimmer.

    Oder wenn ein Patient schon zu Hause vom Notarzt intubiert wurde, könne sie auch rein, dann kommt halt der Arzt ins Zimmer. Und wie gesagt, bei allen wachen Patienten dürfen sie auch gleich rein. Aber es geht ja jetzt um die allgemeine Angehörigeninformation, wir kommen so langsam OT :-).
     
  7. Eisenbarth

    Eisenbarth Poweruser

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    ja, stimmt. die info ist auch gut ausreichend so. thx
     
  8. Toolkit

    Toolkit Poweruser

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    Mal so, mal so.

    Über den "aktuellen Zustand", bzw. über die Therapie, die im Gange ist (Beatmung, Sedierung, Dialyse, IABP, etc.) ""klären"" wir auf, bzw. Erklären den Sinn dahinter. Wobei das auf einer operativen Station sicherlich etwas anderes ist, als auf einer internistischen Station.
    Richtungsweisende Therapie (Antiobiotika, Diagnostik, Konzepte), dort halten wir uns zurück, da das doch immer recht einschneidend ist.
     
  9. amezaliwa

    amezaliwa Poweruser

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    zuallerst, sofern der Patient selbst Info's geben kann
    dort hin, sollen sich erst einmal selbst ein Bild machen, den Patienten, der mgl.weise schon erste Info's bekommen hat, befragen.
    Dann erst der Arzt.
    Ist bei Euch vermutlich auch nicht anders als in jd. anderen KH
    ....geht's zu wie im Bienenstock, bis der zuständige Arzt für sich bei 1 Pat. "alles" erst mal sortiert hat, alle wichtige Diagnostik gelaufen ist, Ergebnisse vorliegen, dauert es. Sonst erzählt man irgendwas, was hinterher - falsch war. Blöd. Nicht gut.
    Notfälle kommen dazwischen, dringende Anwesenheit (sonst wo) wird benötigt, Mitbeurteilung erbeten...ständige Unterbrechungen
    (so stell ich mir das vor) sind hinderlich schnelle, richtige Aussagen zu machen.
    Patienten kommen mit einer Verdachtsdiagnose, nicht immer bestätigt sich diese, kommt raus was man vermutet.......

    Für meine Station ist es - jetzt - geregelt
    Fragt ein Angeh. (völlig egal ob jetzt ein direkter oder sonst wer) nach dem Arzt - ruf ich den an, oder frage mündlich nach, frag wie lange es dauert, gebe diese Info weiter.
    Was der Arzt draus macht - bekomm ich nicht immer mit.
    Allgemeine Angaben wie Wachheitsgrad, wie JETZT gerade Vitalparameter (sofern stabil) hat WAS gegessen getrunken, WIE letzte Nacht geschlafen, wurd heut rausgesetzt - o.k.,
    Diagnosen - nix. <- Punkt und aus, ganz klare Order. Chefin ist da ganz strikt.
    Sag aber auch dazu, bitte gehen sie ins Zimmer, der Arzt kommt dann dazu
    ....um Gespräche am Flur nach Möglichkeit zu vermeiden, weil DAS kann ja auch nicht im Interesse vom Pat. sein.
    Angehörigen werden informiert, Pat. nicht, bzw. dann durch die Angehörigen.
    Bei allem Bedürfnis, dass viele sofort und alle Info's bekommen möchten (was doch häufiger vorkommt)
    und dem Verständnis dafür in der heutigen, schnelllebigen Zeit, jederzeit+immer verfügbar sein zu müssen.
     
  10. ZNA-Öse

    ZNA-Öse Poweruser

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    Du hast den Punkt getroffen... Ich erlebe nämlich immer öfter,daß absolut kein Angehöriger lange auf'n Arzt warten will,immer gleich und immer sofort. Und wenn der Doc nicht nach 5 Minuten auf der Matte steht,ist das Geschrei groß.
    Deswegen gilt bei uns die Anweisung,daß wir erstmal das Gespräch führen sollen,soweit wir dürfen,um die Wartezeit zu überbrücken und den "Kunden" nicht zu verprellen.
     
  11. Julien

    Julien Poweruser
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    Ich informiere grundsätzlich über alle pflegerischen Maßnahmen die neu sind oder verändert wurden. Wobei die meisten Änderungen bei uns ohnehin schon frühzeitig vorherzusehen sind und daher schon vorher mit den Eltern besprochen werden können (so eine Gelbsucht oder Trinkschwäche kommt ja nicht von einer Minute zur anderen, so daß die Eltern schon wissen, daß Phototherapie oder Magensonde auf ihr Kind zukommen und keinen Schock kriegen, wenn sie ins Zimmer einbiegen). Außerdem bleibt mir nichts anderes übrig, als jeden Handgriff bei Neuaufnahmen zu erläutern (gibt es mistrauischere Menschen als Eltern, die eigentlich nur für eine möglichst natürliche Geburt gekommen sind und deren Kind gerade unvermutet in die Hände der Pädiatrie gefallen ist?). Vor allem nachts kommt der Arzt auf Anfrage, ich kann aber nicht immer untätig rumstehen und warten bis er/sie da ist. Also fällt die erste einfach gehaltene Aufklärung in meinen Bereich. Natürlich führt auch der Arzt ein Gespräch mit den Eltern, und da wir hier gut zusammenarbeiten, decken sich meine und deren Erklärungen eigentlich immer. Eltern brauchen in solchen Ausnahmesituationen ohnehin mehrere Ansprachen, bis die Infos auch wirklich angekommen sind....
     
  12. amezaliwa

    amezaliwa Poweruser

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    Überlegungen die denen in einer ZNA ähnlich sein können oder gar nicht
    ähnlich - inzwischen fast komplett über den ganzen Tag verteilt kommen neue Angehörige, möchte Info's haben
    bissl ähnlich - kurze Liegedauer, schnelle Wechsel in der Belegung
    gar nicht - jeder bekommt allgemeine Info's bei der Übergabe über jeden auf der Station
    und nu - kommt jemand neues, neuer Besucher

    ich kann nicht jedes Mal sagen, bitte warten sie bis die Kollegin/der Kollege kommt, der zuständig ist - also begleite ich ins Zimmer
    kommt jemand sofort mit: Ich möchte mit einem Arzt sprechen - dann, s.o., 1.Beitrag
    und denk mir - warum will derjenige nicht erst mal ins Zimmer rein - gucken wie's demjenigen geht, wär MIR jetzt wichtiger
    manchmal auch die (berechtigte) Frage daraufhin: Sind Sie der Betreuer?
    WEIL: Ich HAB gelernt, dass Auskünfte nur nach Einverständnis vom Pat. laufen dürfen, bzw. nur an denjenigen der ein entsprechendes Schriftstück vorweisen kann (mitunter nebst das mitzubringen, kann 'ne Woche dauern, in einer ZNA - undenkbar)
    und die vorab Info ohne dass Pat. sich dazu äußern kann, will er/ oder nicht - passt in mein Verständnis - gar nicht.

    Telefonische Auskünfte - auch das, nebenbei, ist geregelt, endlich. Ich verbinde zum zuständigen Arzt.
    Was der draus macht, ab und zu hört man es ja - stellen sich einem die Nackenhaare hoch, manchmal.
    Die interne FB zum Thema gibt es für Pflegekräfte UND Ärzte, sollte jedem inzwischen bekannt sein, die rechtliche Situation.
    Mündlich, telefonisch....JEDER könnt sagen, ich bin Sohn, Tante, Nichte, Neffe, Bruder von .....
    Noch doller, wenn jmd. anruft, mittags, Auskunft möchte und am Schluss angibt, am nachmittag zu Besuch zu kommen. Super.

    Unter der Woche, hat ein Herr angerufen, hat sich als Betreuer vorgestellt von Hr. x, meinem Pat.
    blöde Zeit, nur noch Dienstarzt verfügbar, DA hat nur kurze Info's, hat zig andere Aufgaben, ist nicht auf Station
    wollte allgemeine Info's zum Pat. - eigentlich ist ja nicht mal das rechtlich gesichert
    UND auch mit dem Arzt sprechen
    in dem Moment bin ich halt wieder blöd, statt direkt zu verbinden, hätt ich machen können, möcht ich wissen, ob der Anrufer der ist der er vorgibt zu sein, Anrufer IST auch nett, höflich, das kommt dazu.

    Pat. war paar Wochen vorher schon mal kurz bei uns gewesen, ICH kannte aber den Betreuer nicht
    Anrufer gibt an er sei paar Tage weggefahren, habe jetzt erst Info erhalten, Ehefrau (auch über 80) sei mit Situation völlig überfordert
    es ist grad Zeit, Pat. selbst kann zu dem Zeitpunkt keine Angaben machen
    frag Anrufer ob er bei uns schon mit jetzt zuständigen Arzt gesprochen hat, nein, kann keinen Namen nennen,
    zuständiger Stationsarzt hat, wieder mal, gewechselt
    hm, er möge mir bitte seinen Vor- und Nachnamen nennen - ein Vorname ist nicht notiert worden, blöd.
    Es wurden 2 Handynummern aufgeschrieben, 1 könnte ja seine sein, also gut.
    Anrufer gibt Telefonnummer durch - 1.passt nicht, 2. auch nicht, blöd
    Frage nach dem Geburtsdatum des Pat.- korrrrekt beantwortet

    o.k., Vorsorgevollmacht gesucht, gefunden lag im Original vor - ich hab immer noch Zeit -
    Name und Wohnort des Betreuers lt. Schriftstück - Nachname und Vorname, korrekt
    Adresse - ist falsch
    Schreibe die richtige Telefonnummer auf mit Hinweis - Betreuer, sowie Vor- und Nachname

    Anrufer konnte dann manches wiedergeben - also allg. Info und weiterverbinden an den Arzt.
    Anrufer hatte Verständnis für Situation, er war geduldig, nett und höflich - ich auch.
    Andere Anrufe verlaufen - anders. Weil keine Zeit ist, der Anrufer pampig wird.....

    In der ZNA hast noch viel weniger Info's zum Pat., hat nur der die Info der den Pat. betreut, wie willst da auf die schnelle überprüfen, ob derjenige der Auskunft haben möchte, der ist der er vorgibt zu sein......sehr schwierig.
    Reizfaktoren - mehr als genug.
     
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