An die zukünftigen Krankenschwestern

word.

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Hallo,
man hört und liest ja immer wieder,dass am Pflegepersonal gespart wird und die Krankenpfleger/innen nur wenig Zeit usw. haben.
Habt hir dennoch vor euch Zeit für die Patienten zu nehmen? Also ist es euch generell wichtig mit den Patienten zu reden und sich deren Ängste usw. anzuhören. Oder ist es eher ein Job für euch,der eben erledigt werden muss ohne besondere Zuwendung?
 

Maniac

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Ist das ne Fangfrage?
 

amezaliwa

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das Profil ist schon mal nichtssagend
die Fragen erinnern an ein Studienprojekt
 

ZNA-Öse

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Im Grunde ne nicht zu beantwortende Frage,denk ich,denn die Gegebenheiten nach Ausbildungsende sind uns allen ja bestens bekannt.
Deswegen kann sich ein KP-Azubi alles vornehmen,bloß ob's dann auch mit der Durchführung des Vorhabens klappt ?
 

Maniac

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Ich find die Frage schon ... naja, nicht besonders klug ;)

"Nehmt ihr euch schon vorher vor eure Patienten ohne Zuwendung zu versorgen"?

Was soll das?

Wer sagt da: "Ja, ich sehe sie nicht als Menschen, sondern als Berufsobjekte, die möflichst adäquat, standardisiert und effektiv versorgt werden müssen"...
 
M

mary_jane

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Ich seh das ähnlich wie Maniac.
Mir gefällt die Fragestellung nicht.

Lieber TS auf was willst du eigentlich hinaus? Welche Intention steckt hinter deiner Frage?
 

Elisabeth Dinse

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Wäre primär zu klären, was der/die TE unter Zuwendung versteht? Besteht hier die Vorstellung, dass man jegliche Ängste auflösen kann per Gespräch?

Ich hatte vor meiner großen OP einen Termin beim Psychologischen Liasondienst. Das, was die Psychologin dort geleistet hat, könnte die bestausgebildete Pflegefachkraft net leisten. Ich bin tatsächlich angstfrei in die OP gegangen.
Selbst wenn die GuK die Techniken beherrschen würde- sie hätte net 45 min erübrigen können. Es gibt einfach Grenzen. Und es gibt Spezialisten, die auf solche Fälle ausgerichtet sind.

Elisabeth
 

Flop

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Ich erinnere mich grade an meine Illusionen in der 10. Klasse: Es wird doch wohl möglich sein, sich 10 min zum Pat. zu setzen und einfach mit dem zu quatschen...
aber schon nach ein paar Praktikumstagen: "Willkommen in der Wirklichkeit"

Natürlich ist es mir wichtig, mit den Pat. zu reden und mir deren Ängste anzuhören. Wie oft das durchführbar ist, steht auf einem anderen Blatt.
Und ich schließe mich den andern an: Was bezweckst du mit deiner (wie ich finde rethorischen) Frage?
 

MoonKid

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Pfegewissenschaftler B.Sc. und Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger
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häußliche Intensivpflege
Bevor du solche persönlichen Fragen stellst, solltest du erstmal was über dich selbst erzählen. Wer bist du und was ist die Intension hinter deiner Frage?

1.
Nein wir haben diese Zeit meistens nicht.

2.
Es ist für uns kein Job, der "eben erledigt" werden muss, sondern wir sind mit dem Herzen dabei und wollen nur das Beste für unsere Patienten / Klienten.

3.
Da 1. & 2. nicht zusammenpasst, wird man schnell krank bzw. steigt früh wieder aus dem Job aus. Ich sage immer: Ich liebe meinen Beruf, aber hasse meinen Job.
 

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