Als Schweizer Krankenschwester in Deutschland arbeiten...

Dieses Thema im Forum "Arbeiten in Deutschland/Österreich/Schweiz als ausländischer Bürger" wurde erstellt von mrs_unentschlossen, 17.06.2011.

  1. mrs_unentschlossen

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    Hallo zusammen! ich hoff mir kann jemand vielleicht wertvolle Tipps/Infos geben, da ich mir im Moment den Kopf zerbreche. Ich bin bald fertig mit der Ausbildung zur Pflegefachfrau HF für Kinder in Zürich und muss mich bald entscheiden, ob ich nach Baden-Württemberg umziehen will und dort als Kinderkrankenschwester arbeiten soll.Nun wurde mir aber schon so oft davon abgeraten (der Lohn reiche nur knapp zum Leben und man darf rein gar nix an den Kindern machen). Nun ist es aber so dass ich vorallem aus persönlichen Gründen nach DE will und einfach mal von euch wissen will obs wirklich so schlecht bezahlt ist, dass man sich kaum was leisten kann?klar ist mir bewusst dass ich nicht so viel krieg wie hier in der CH, aber ich mach den Job ja auch nicht wegen dem Geld! Liebe Grüsse und vielen Dank im Voraus
     
  2. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Guck mal hier, da sind die Vergütungen der beiden großen Tarifverträge verlinkt: http://www.krankenschwester.de/foru...ead-verguetung-wieviel-bekomme-avr-tvoed.html Da kannst Du Dir Brutto und Netto gut ausrechnen. Es kommt noch etwas an Zuschläge für Sonn-, Feiertage und Nachtdienst dazu, aber natürlich nur, wenn Du da auch gearbeitet hast.

    Im TVÖD wirst Du auf Normalstation in der Entgeltgruppe 7a eingestuft (beim AVR 4a, oder?) , als Berufsanfänger bist Du Stufe 1, als Single hättest Du die Lohnsteuerklasse 1 und ob Du Kirchensteuer zahlst, weißt Du selber.
     
  3. mrs_unentschlossen

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    ok, versuch grad das ganze System zu verstehen, weil es ganz anders ist zum Schweizerischen System..aber grundsätzlich, kann man damit gut leben oder ists wirklich so schrecklich wie oft erzählt wird?
     
  4. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Das kommt sicher auf viele Dinge an. Als Single komme ich mit dem TVÖD gut zurecht - Zwei-Zimmer-Wohnung, kleines Auto, genug zu essen, jährlich ein Urlaub war drin (im Augenblick hab ich wegen des Studiums die Arbeitszeit reduziert, das gilt nicht). Mit Familie sieht das schon wieder anders aus (aber natürlich zahlst Du dann weniger Abgaben).

    Hinzu kommt, dass Du auch deutlich schlechter als im TVÖD bezahlt werden kannst. Der Mindestlohn für pflegerische Tätigkeiten in Deutschland liegt bei Euro 8,50 im Westen und 7,50 im Osten pro Stunde - dafür würde keine Putzfrau einen Finger krumm machen.

    Verhungern wird keiner, Reichtümer kannst Du auch keine scheffeln.

    Positiv in Deutschland: Unsere Wochenarbeitszeit beträgt zwischen 38,5 und 40 Stunden, wir haben mindestens 24 Tage Urlaub im Jahr (in der Regel geht es mit 26 los), und drei Jahre Erziehungszeit pro Kind sind auch nicht zu verachten. :mryellow:
     
  5. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Zur Erläuterung: Beim Netto-Gehalt sind schon die kompletten Steuern und alle Sozialabgaben abgezogen. Es fallen keine weiteren Kosten für Kranken-, Pflege-, Renten-, Arbeitslosen- oder Unfallversicherung mehr an. Das Nettogehalt kannst Du also komplett für Deine Lebenshaltungskosten verbraten. :cheerlead:
     
  6. mrs_unentschlossen

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    Vielen Dank für die Antwort!also so schlecht kanns nicht sein;)
    stimmt schon, in der Schweiz muss man jeden Monat noch einiges auf die Seite legen für Steuern, Versicherung etc. dann siehst schon wieder ganz anders aus
     
  7. sr.c.b.

    sr.c.b. Senior-Mitglied

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    Außerdem sind die Lebenshaltungskosten in der Schweiz deutlich höher als in Deutschland. Hier reicht dein Geld also länger. Und auch wenn man als KS hier keine Reichtümer scheffelt, verhungert ist noch keine.
     
  8. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Ich muss mich korrigieren - natürlich ist nur die Lohnsteuer weg (und eben die Sozialabgaben). Die Steuern für mein Auto, mein Haus, meinen Hund etc. werden nicht automatisch vom Lohn abgezogen. Aber die Schweizer Quellensteuer gibt es hier nicht, von daher ist Nettolohn Schweiz eben nicht Nettolohn Deutschland.
     
  9. mrs_unentschlossen

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    stimmt schon, in der Schweiz ist einiges teurer...

    nur noch eine Frage: was darf ne Krankenschwester/Kinderkrankenschwester in D alles machen? Z.B. darf ich bereits in der Ausbildung venöse BE, DK ziehen, ZVK VW und ziehen, Drainage ziehen, septische VW etc..ich hab aber auch schon gehört dass ich das als Kinderkrankenschwester niemals das machen darf, stimmt das?
     
  10. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Das stimmt so nicht
     
  11. opjutti

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    Hallo, mrs-unentschlossen!

    Nach dem, was du so gehört hast, dürfen Kinderkrankenschwestern in D ja gar nix!!:kloppen:

    Aber auch in D ist das eine 3-jährige Ausbildung und die beinhaltet nicht nur baden, wickeln und füttern.
    Bei mir ist es schon eine Weile her und ich habe nie als exam. Kikraschwester gearbeitet, weil ich gleich in den Op bin. Aber außer Blutabnahmen und i.v. Injekt´s durften wir alles machen. In der Ausbildung natürlich unter Aufsicht.:up:

    Drum lass dir keinen Quatsch erzählen:kloppen:.
    Alles nur hörensagen.:besserwisser:

    LG opjutti
     
  12. mrs_unentschlossen

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    Diese "Gerüchte" wurden mir halt vorallem von deutschen Krankenschwestern, welche nun in der CH arbeiten erzählt! Eine von denen meinte noch: "Sei froh musst du hier nur 7 Tage am Stück arbeiten, in D hat man bis zu 21 Tage aneinander Dienst". Natürlich kriegt man dann irgendwann Bedenken;) Aber wie ich sehe, stimmt das alles gar nicht!

    Bin auf jedenfall sehr beruhigt:-)
     
  13. -Claudia-

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    Das stimmt tatsächlich nicht, 19 Tage sind das Maximum. :emba:

    Ernsthaft: Ich kenne keine 100%-Kraft, die regelmäßig nur sieben Tage oder weniger am Stück hat. Blöcke von zehn Tagen bis zwölf Tagen sind absolut normal; da z. T. in der 5,5- oder gar 6-Tage-Woche gearbeitet wird, ist das ja auch gar nicht anders möglich. Zudem möchten die meisten nach dem Nachtdienstblock einige Tage frei - die müssen ja anderswo wieder erarbeitet werden.

    Erkundige Dich beim Vorstellungsgespräch auf jeden Fall nach dem Arbeitsmodell. Die Sechs-Tage-Woche ist nicht so häufig, aber auch nicht unüblich, und mit der kannst Du praktischen nur 12 Dienste - 2 freie Tage - 12 Dienste arbeiten. Die einzelnen Dienste sind dann natürlich kürzer als in der 5-Tage-Woche.
     
  14. mrs_unentschlossen

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    Das wird ne harte Umstellung für mich, wenns richtig hart kommt arbeite ich max. 7 Tage am Stück, hab dann 1 Tag frei und muss nochmals 6 Tage arbeiten, aber mehr ist in der CH gar nicht erlaubt. Wenn ihr also 10-12 Tage am Stück arbeitet, habt ihr dann auch nur 2 Tage mal frei (geht für mich irgendwie nicht auf, dann hat man ja voll wenig frei)? Keine Ahnung wie ihr das so macht, aber nach 6 Tagen bin ich schon total müde.
     
  15. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    In der Sechs-Tage-Woche ja (geht ja nicht anders, es sei denn, Du willst immer nur einen Tag frei und nie zwei hintereinander). In der 5-Tage-Woche hast Du dann auch mal drei oder vier oder mehr Tage am Stück frei.

    19 Tage bzw. Tag- und Nachtdienste am Stück sind das absolute Maximum laut Arbeitszeitgesetz und sicher eher die Ausnahme als die Regel. Blöcke zwischen 8 und 12 Arbeitstagen sind dagegen völlig normal.

    Die Tagdienste sind aber auch nur zwischen 7 und 7,75h. Nachtdienste können maximal 10 Stunden dauern.
     
  16. mostbirne

    mostbirne Gast

    in der Schweiz ist in aller Regel die Wochenarbeitszeit höher wie bei uns ausserdem hat man in der Schweiz weniger Jahresurlaub wie in D... also keine Sorge was Dienste angeht ;)
    In vielen Kliniken kann man mit Wunschplänen seinen Dienstplan auch ein Stück weit mitgestalten, funktioniert bei uns sehr gut. Wir bekommen pro ND einen Tag frei, ergo zum Beispiel 5 Nächte dann haste danach auch 5 Tage frei. Und dass hier Pflegekräfte regelmäßig (!!) 10,11,12,13,14 Tage oder noch länger am Stück arbeiten kann ich bei allem Respekt auch nicht glauben und wenn doch dann sind sie selber schuld, es gibt genügend Stellen in anderen Kliniken und nen Betriebsrat hat auch jedes Haus ;) Wir arbeiten eigentlich nie länger wie 7 oder auch mal 8 Tage am Stück aber auch das ist nicht die Regel...
     
  17. mrs_unentschlossen

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    Hoff nun mal dass da wo ich mich bewerben werde, keine 12 Tage am Stück gearbeitet werden muss, meiner Meinung nach kann das ja echt gefährliche Pflege sein (die Konzentration ist bei mir schon nach 6 Tagen im Keller..)

    Naja mal gucken...
     
  18. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Wie gesagt, erkundige Dich nach dem Arbeitsmodell. In Stellenanzeigen steht das oft schon drin, bei Initiativbewerbungen musst Du fragen.

    Aber auch bei der moderaten 5- oder sogar 4,75-Tage-Woche kann es mal - geplant oder ungeplant - einen langen Block geben. Wir haben ein Arbeitszeitgesetz, das dieses gestattet.
     
  19. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Das Arbeitszeitgesetz erlaubt bis zu 19 Tage am Stück, dass dies ausgereizt wird kenne ich nur in Krankheitssituationen mit einspringen, nicht geplant.

    Lange Strecken arbeiten sehr gerne MA die auch ein langes frei für heimfahrten nutzen wollen. Wer in München arbeitet und aus Flensburg kommt, dort seine Freunde besuchen will ist mit 2 freien Tagen am Stück recht unglücklich und hat dann lieber 10 oder 12 Tage gearbeitet und dafür mindestens 4 (bei 10 Tagen) frei.

    Meine österreichischen Kollegen können sich solange Blöcke auch nicht vorstellen, ich wiederum kann mir keine 12 Stundenschichten vorstellen.
     
  20. pericardinchen

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    In Deutschland arbeitet man in der Regel immer 8- 12 Tage am Stück. Über die 12 Tage nur nach Rücksprache mit dem Mitarbeiter/in.
    Das ist der gute Ton.

    19 Tage am Stück sind nicht erlaubt, wenn Nachtdienste oder 10 h Schichten dazwischen liegen.

    In der Regel kann man den Dienstplan mitgestalten. Gibt allerdings immer häufiger Leitungen, die das aufgrund des extremen Personalmangels nicht mehr erlauben. Das schreckte mich als Festangstellte sehr ab.

    Da ich mittlerweile Freiberuflerin bin gilt für mich grundsätzlich kein Arbeitszeitgesetz.

    Ich teile mir selbst die Arbeitszeiten ein und ebenso mein Frei und meinen imaginären Urlaub.

    Als Selbständige habe ich allerdings keinerlei Urlaub und krank bin ich auch niemals.

    Zumindest nicht dann, wenn ich einen Auftrag habe. Natürlich kann immer mal etwas sein und dann muss man damit leben.

    Wenn ich allerdings nun wirklich eine schwere Grippe o.ä. habe, dann melde ich mich beim Auftraggeber auch krank. Denn es kann nicht angehen, dass ich meine Kollegen/innen und auch die Patienten/innen mit schädige in dem ich diese dann anstecke.

    Das nennt man dann unternehmerisches Risiko.

    Viel Erfolg.
     
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