Als Mann in der Kinderkrankenpflege - Vorteile und Nachteile?

Dieses Thema im Forum "Ausbildungsinhalte" wurde erstellt von Sloopy, 03.06.2004.

  1. Sloopy

    Sloopy Junior-Mitglied

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    Hallo zusammen,

    wenn man keine Lust oder Zeit hat, den ganzen Text zu lesen, kann ich das gut verstehen und bitte nur darum vielleicht nur meine Fragen zu beantworten.

    ich beginne am 1.10 an der Kinderklinik Dattlen eine Ausbildung zum Kinderkrankenpfleger.
    Auf die Idee bin ich aber erst durch Zufall gekommen. Es war letztes jahr, ich war fast mit der schule fertig. Bin nachdem ich meinen Abschluss auf der Realschule gemacht hab auf eine Berufsschule gegangen und hab da mein Fachabi für System und Automatisierungs- technik gemacht. Das waren leider 2 Jahre für den *****! Die schule war mist den Stoff fand ich stinklangweilig, es waren eigentlich 2 Jahre rumhängen weil ich noch nicht wusste was ich werden wollte. Und nach den 2 jahre war ich immer noch nicht schlauer deshalb hab ich mich um einen Ziviplatz gekümmert, da ich meinen Wehrdienst (bzw Ersatzdienst) sowieso mal machen muss. Hab mich dann bei uns im Krankenhaus beworben, beim Vorstellungsgespräch kam die Frage: „Gibt’s es irgendwelche Wünsche wo man hin möchte bzw. nicht hin möchte? Nun und da ich noch dieses alte Klischee im Kopf hatte, Zivi im Krankenhaus = alten Leuten den ***** abwischen, (Ich hoffe ich beleidige damit keinen, ansonsten entschuldige ich mich dafür!) hab ich herum geredet damit ich nicht in diese Lage kommen konnte: „äähhm ich möche nicht unbedingt was mit alten leuten zutun haben!“
    Darauf kam: „Sie werden auch mal ein alter Sack!“ Darauf ich : „Das ist richtig!“ Nun dann wurden die Ziviplätze verteilt. Die meisten haben Betriebs Logistik gemacht. Da ich aber nicht wusste was das heißt, (und hinterher war ich verdammt glücklich darüber, den Betriebs Logistik ist halt wirklich nur Müll abholen und Betten schieben) hab ich mich davor gedrückt, dann hat man mich gefragt: Ahh unsere K11 braucht noch einen Zivi, wäre das nicht was für sie? Ich: Was ist denn K11? Das ist die Frühgeburtenabteilung! (genau genommen ist es die Kinderintensive Stadion, aber die meisten Patienten sind Neugeborene)! Ich vermute auf die Stadion kam er weil es ja das gegenteil von „mit alten leuten zutun haben“ ist! Nun dann hatte ich meine 3 tage Praktikum um zu sehen ob es was für mich war. Und für 10 Monate war es ok! Also fing ich im August 2003 mit meinen Zivildienst an. Hatte aber noch keinen Ausbildungsplatz. Hab mich dann für eine Lehre zum Mechatroniker beworben, (neue Berufsgruppe, Mechaniker und Elektriker), etwas festes hab ich leider bis heute nicht!
    Doch die Arbeit im Krankenhaus hat mir Spaß gemacht und hab mich immer mehr für die Sachen interessiert. Hab dann auch mal ne Magensonde gewechselt und war beim Kaiserschnitt und bei der Erstversorgung dabei und hab mitgeholfen. Die Idee dies Beruflich auch weiter zu machen plagte mich immer mehr. Und ein paar Schwester fragten mich auch, willst du nicht Krankenpfleger werden? Doch dann hab ich mir immer gesagt, ne das ist jetzt zu spät. Naja, doch dann hab ich Dezember eine Bewerbung an unser Haus geschrieben, aber eigentlich nur damit eine Absage bekomme damit ich mir keine gedanken machen muss ob ich sowas wirklich machen werden. Doch nach 3 monaten wartezeit bekam ich die Absage, doch ich war eigentlich richtig traurig, weil ich mich immer mehr mit der Idee anfreunden konnte. Ich hab dann doch noch eine 2. Bewerbung nach Datteln geschickt, weil die Klinik laut den Schwestern einen guten Ruf hat. Unser Oberarzt hat auch gesagt dass es die größte Kinderklink Europa ist. Naja und in der Zwischenzeit hab ich noch 30 Bewerbung vorbereitet die noch für dieses Jahr oder wenn es schon zu spät wäre für das jahr danach gerichtet sein sollten. Doch dann hab ein paar Tage nach dem Vorstellungsgespräch die Zusage bekommen und nun bin richtig glücklich.
    So nachdem dem euch viel Input von mir gegeben hab nun ein paar fragen an euch:

    - Gibt es hier einen Kinderkrankenpfleger?
    - Kennt ihr welche? Wie sind eure Erfahrungen? Findet ihr dass dies auch ein Job für einen Mann sein kann?
    - Womit werd ich vielleicht Problem haben? Wo habe ich Vorteile?
    - Und könnt ihr mir ein paar Tipps schon für die Vorbereitung geben? Bücher? Filme? Internetadressen?


    Danke im Voraus!
    Sloopy
     
  2. NUk!

    NUk! Newbie

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    Hallo Sloopy,
    ersteinmal möcht ich dir sagen das du das ganze sicher gut packen wirst!
    Da ich kein mann bin, habe ich nicht das recht auf zivildienst, aber hätte ich es, dann hätte ich es für mein leben gern im krankenhaus gemacht!
    Ich hab schon viele praktika gemacht in verschiedenen einrichtungen... mein letztes war im altersheim.
    zuerst hatte ich überhaupt keine lust und habe mir vorher immer gesagt, die leute fass ich nicht an.
    meine mutter ist altenpflegerin, von daher wusste ich im etwa was auf mich zu kommt, der erste tag rückte immer näher und ich wollte immer weniger.
    irgendwie überlebte ich meine ersten 8 stunden im heim doch und ging total glücklich wieder raus.
    am dritten tag musste ich den alten leuten schon die windeln wechseln und sie duschen, ins bett bringen ..
    natürlich ist das unangenehm und egal wie lange man dies auch tut, es wird immer unangenehm bleiben!
    Doch man merkt super schnell, es gibt soviele dinge die einen begeistern und beeindrucken können, man beginnt mehr über den verlauf seines lebens nachzudenken.
    ich habe jeden einzelnen tag dort genossen, an meinem vorletzten tag, satrb eine freu ohne beine die ich in meiner zeit dort immer gefüttert habe und man merkt das einem sowas nahe geht obwohl man diese person doch kaum kannte, ich denke hierdurch kann man lernen mit dem leben und tod umzugehen, und auch die positiven seiten eines alten menschen zu schätzen!
    So, trotz allem möchte ich niemals altenpflegerin werden, weil dies mir einfach zu eintönig ist!
    ich gehe momantan noch zur schule, nächstes jahr werde ich mich als krankenschwester in hamburg bewerben und wenn es klappen sollte möchte ich später irgendwann auf einer krebs und leukemie station arbeiten.

    eine frage hab ich auch an dich, wie lange vorher hast du dich beworben, halbes jahr, ein jahr ...?
     
  3. Sloopy

    Sloopy Junior-Mitglied

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    Hallo Nuk!

    Danke das du was schreibt, wobei ich noch hoffe das mir jemand meine Fragen genauer beantworten kann.
    Ich hatte während meines Zivildiensts auch viele Patienten die mich geschockt aber auch fasziniert haben. Zu deiner Frage:
    Also für Krankenpfleger hab ich nur 2 Bewerbungen abgeschickt. Die erste im Dezember 2003 und die zweite März 2004. Ich hoffe ich hab deine Frage damit beantwortet.
    Ich wünsche die alles gute das es bei dir auch klappt.

    Sloopy
     
  4. Ingo Tschinke

    Ingo Tschinke Poweruser

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    Krankenpfleger, Fachpfleger in der Psychiatrie, Dipl. Pflegewirt, Master of Nursing (MN)
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    Ambulante psychiatrische Pflege
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    Inhaber und fachliche Leitung eines ambulanten psychiatrischen Pflegedienstes
    Hallo Sloopy,

    bin zwar auch ein Mann, aber kann dir die Frage bezüglich der Kinderkrankenpflege nicht beantworten, da ich immer nur mit Erwachsenen als Gesundheits- und Krankenpfleger in der Psychiatrie zusammengearbeitet habe.

    Aber ich haben einen Buchtipp für dich. Der Klinikleifaden Kinderkrankenpflege könnte für dich durchaus von Interesse sein.

    [​IMG]

    oder aus dem Huber Verlag das Lehrbuch Kinderkrankenpflege

    [​IMG]

    dort ist auch das sehr gute Buch zur Neugeborenen Pflege erschienen

    [​IMG]

    Das erst einmal als grober Überblick - es gibt noch einige spezifischere Bücher zur Neantologie.

    Cheers

    Ingo :wink:
     
  5. sonnenschein

    sonnenschein Newbie

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    Hallo Sloopy,

    ich bin kein mann, aber denke ich habe einige während meiner ausbildung kennengelernt die auch kinderkrankenpfleger gelernt haben. wenn ich aber erst einmal aus der weiblichen sicht etwas sagen darf so wäre es dies: männer in der pflege gibt es einfach zu wenig und werden immer besonders gebraucht, nicht nur zur erheiterung der personals. ich denke ein mann kann einem anderen mann (vater des kindes..) dinge besser erklären als es eine frau jemals kann, männer können untereinander besser reden, das ist doch schon einmal ein vorteil. desweiteren haben männer eine besondere art mit kindern umzugehen eine die für sehr viele kinder sehr wichtig ist (habe selber eine tochter und kann dies auch aus dem privaten bereich sagen) und ein vorteil der deiner freundin gefallen wird du kennst dich mit vielen sachen aus, wovor deine freundin vielleicht angst haben könnte.
    nun von den erfahrungen her von freunden: sie fanden es alle sehr schön und wurden auch nicht von der gesellschaft komisch beäugt (mir scheint so als hättest du bedenken deswegen) es wurde von den seiten der familie und auch vom krankenhaus immer sehr gut akzeptiert. ein nachteil den mir jeder gesagt hat ist wenn so junge menschen sterben, es ist eben anders als wenn ein alter mensch stirbt. besonders dann wenn man vielleicht auch schon kinder zu hause hat und diese im selben alter sind. es geht einen näher .... das denke ich ist der mir jetzt einzig auffallende nachteil, vielleicht auch noch das geschreie und dergleichen aber damit lernt man besser umzugehen.

    ich wünsche dir viel spass und das du das beste draus machst.

    lieben gruß
    susi
     
  6. Sloopy

    Sloopy Junior-Mitglied

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    Vielen dank ihr beiden, ihr habt mir sehr geholfen.
    Meine Familie und mein freundeskreis finden das eigentlich ganz ok. Und selbst wenn es nicht so wäre, wäre es mir egal denn nicht ihnen muss der Beruf gefallen sondern nur MIR!
    Ich hab nur ein bisschen bedenken das ich irgendwann einen Punkt hab wo ich sagen werden: "Verdampt vielleicht ist Kinderkrankenpflege doch nichts für Männer"! Irgendwas womit eine Frau keine probleme hat.
    Sterbende Kinder tun euch ja auch wech, das meinte ich jetzt nicht. Und während meines Zivildienst hab ich sowas auch mit bekommen und kann mich schon ein bisschen darauf einstellen!

    MfG
    Sloopy
     
  7. catweazle

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    Warum sollte es nichts für Männer sein?
    Wo ist der Unterschied zur Erwachsenenpflege in Sachen "Männlichkeit"?

    Ich glaube, ob es auf Dauer was für dich ist, hängt nicht daran, sondern an Dir selbst. Ob Du nun ein Mann bist oder eine Frau.
     
  8. Sloopy

    Sloopy Junior-Mitglied

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    Das ist ja genau meine Frage! :wink:
    Ich weiss es ja nicht! Und wenn es keinen gibt, um so besser! :D
     
  9. NUk!

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    Ich muss mich noch mal einmischen, es ist absolut nichts beschämendes daran wenn männer in der krankenpflege arbeiten! - ganz im gegenteil, mach das denn wenn du das wirklich willst wirst du in diesem beruf aufgehen und glücklich mit deiner entscheidung sein!
     
  10. Sloopy

    Sloopy Junior-Mitglied

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    Hallo NUk!

    Ich werde es ja auch machen und schäme mich aucht nicht! :wink:
    Wollte nur wissen was man für Erfahrung mit Kinderkrankenpfleger hat!

    MfG
    Sloopy
     
  11. corpax

    corpax Newbie

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    Als Mann in der Kinderkrankenpflege

    Hi Sloopy!

    Die letzten Einträge hier sind ja schon etwas älter, aber vielleicht wirfst du ja trotzdem noch mal einen Blick hier hinein.

    Ich bin als Mann seit ca 2 1/2 Jahren in der Ausbildung zum KKP. Ich habe eigentlich sehr gut Erfahrungen gemacht, und auch viel positive Rückmeldung von Kolleginnen und Eltern bekommen. Du hast bestimmt mitlerweile schon mit der Ausbildung angefangen, und vielleicht ein paar neue Fragen. Wenn das so ist, dann meld dich einfach mal, ich würde gerne jedem Mann helfen, der sich in die KKP wagt.

    corpax
     
  12. zaubernuss

    zaubernuss Newbie

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    Sind Männer die besseren Kinderkrankenschwestern?

    hallo, all ihr pflegenden Männer in Kinderkliniken!

    Ein Phänomen bei Männern in der Kinderkrankenpflege ist ja unbestreitbar, daß- obwohl sie zahlenmäßig deutlich unterlegen sind- Männer in diesem urtypischen Frauenberuf prozentual eindeutig mehr Leitungspositionen besetzen, sich deutlich schneller für eine Fachweiterbildung (egal in welcher Richtung) entscheiden und diese in der Regel auch durchziehen, und eher in den technisch-medizinischen Funktionsbereichen arbeiten, wie Intensiv-, Anästhesie und OP oder Onkologie oder als Lehrkraft an Pflegeschulen.
    Interessieren würde mich, warum Männer sich dann doch wieder eher darauf einlassen, diese "Karriereleiter" zu erklimmen. Gibt es Literatur zu dieser Thematik? Ich würde gern im Rahmen einer Fachweiterbildung eine Studienarbeit dazu verfassen und sammle schon mal persönliche Statements und Erfahrungen, bin auch für Literaturhinweise und andere Infos (z.B. zu Foren) dankbar.
    Haben Frauen letztendlich doch wieder Angst vor der eigenen Courage (Lernen und Anstrengung in Weiterbildungskursen; Leitung einer Abteilung; Auseinandersetzung mit ranghöheren Vorgesetzten, die nicht pflegerisch, sondern fachfremd/verwaltungstechnisch arbeiten?!)
    Sehen Männer einen qualifizierten Job klarer als wirklich notwendige Existenzsicherung an und nehmen deswegen eher Anstrengungen und Verantwortung auf sich?
    Sind Männer besser geeignet für die Verbindung von "technischem Verständnis" und "menschlicher Wärme" ?
    Warum begeistern Männer, die in diesem Beruf arbeiten, so viele Außenstehende (so´n bißchen wie die Exotengruppe "Hausmann", die auch nix anderes machen als Millionen anderer Frauen auch) ?

    Ich würde mich über viele Antworten/Einwürfe und Anregungen sehr freuen
    Zaubernuss
     
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