Als Krankenpflegerin in der Altenpflege - Schrecklich!

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tini22

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Hallo an alle hier!

Ich bin neu hier und würde mich gerne zunächst vorstellen.
Meine Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin habe ich
im Okt. 2006 erfolgreich abgeschlossen.
Leider war schon zum damaligen Zeitpunkt in der gesamten Umgebung (+80km) keine Arbeitsstelle als KP zu finden.

Da ich nicht aufs Arbeitsamt stehe, habe ich dann angefangen mich auch
in Altenheimen zu bewerben und habe auch sofort eine Stelle gefunden.
Hier arbeite ich noch heute, allerdings bin ich alles andere wie glücklich.
Dadurch dass ich trotz gutem(!) Examen keine Stelle in einem Krankenhaus gefunden habe, hat mein Selbstbewusstsein sehr gelitten.
Jetzt kann ich aufgrund von Zeitmangel (ständig absoluter Personalnotstand) erlerntes Wissen nicht mal richtig umsetzen. Es ist wie eine Art "Massenabfertigung", was mir sehr zu schaffen macht.

Meine Fähigkeit, selbständig zu handeln, habe ich schon annähernd verloren. Ständig muss man bei jeder Kleinigkeiten (z.B. Lactulose) mit dem Hausarzt Rücksprache halten, das nervt schon sehr.

Täglich lebe ich mit der Angst, dass jeder Tag an dem ich länger im Altenheim beschäftigt bin, mir meine Rückkehr in den "richtigen" KP-Beruf in einem Krankenhaus, schwerer und aussichtsloser macht.

Leider erlebe ich von einigen AP welche bei uns beschäftigt sind, jeden Tag aufs Neue absolute fachliche Inkompetenz. Ich möchte diese Aussage nicht auf jede AP verallgemeinern, aber bei uns ist es schon sehr schlimm.
Ich möchte jedoch aus Diskretionsgründen hier keine detaillierteren Ausführungen machen.

Mit meiner Ausbildung im Krankenhaus hat meine aktuelle Tätigkeit leider überhaupt nicht viel gemein. Leider kommt mir oft der Gedanke, ob ich meine KP-Examen nicht absolut umsonst absolviert habe..

Wie ist Eure Meinung hierzu und wem geht es auch so?

Bitte jetzt keine Sätze wie "Dann zieh doch nach Frankreich, da findest Du was" Das kann es wirklich nicht sein. :dudu:

Ich danke schon jetzt allen Leidensgenossen, die hier ihre Erfahrung äußern möchten. Aber auch alle anderen, die etwas zum Thema schreiben möchten, sind herzlich Willkommen an der Diskussion teilzunehmen.

Liebe Grüße​
 

Mietze-Katze

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Hallo, ich habe 16 Jahre in der Altenpflege gearbeitet ( meine Kinder waren klein und es war in der Zeit optimal ). Aber nach dieser Zeit habe ich mich gefragt " Wars das jetzt? " Ich habe mich im Altenheim unterfordert gefühlt. Der Ablauf war ja immer gleich. Nie was Neues.
Dann hat mein Sohn die Ausbildung zum Krankenpfleger begonnen und ich fing an kribbelig zu werden. Ob ich den Einstieg ins Krankenhaus noch mal schaffe, nach so vielen Jahren?
Es hat geklappt. Es gab zwar viel Neues, aber das habe ich ja gewollt. Ich habe es also problemlos gepackt und bin heute glücklich in der Arbeit.
Stelle doch deine Ausbildung nicht in Frage sondern sie es als Chance. Auch wenn die Personalfrage in den Krankenhäusern zur Zeit nicht so toll ist. Bewirb dich einfach weiter. Irgendwann klappt auch das.
Liebe Grüsse Mietze-Katze
 

Maniac

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Meine Fähigkeit, selbständig zu handeln, habe ich schon annähernd verloren. Ständig muss man bei jeder Kleinigkeiten (z.B. Lactulose) mit dem Hausarzt Rücksprache halten, das nervt schon sehr.


Ladida ... musst du im KH auch, Medikamente(!) ohne Anordnung können dir dort auch den hals brechen. Sinnbildlich.

Und lass dir gesagt sein: Es gibt auch im KH jede Menge schlampiges und inkompetentes Personal.

Ob du ins KH komsmt demnächst kann ich dir leider nicht beantworten, meine Glaskugel ist in der Inspektion...
 

Jean-Manech

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Hey!

Ich glaube unterqualifiziertes Personal ist im Pflegeheim häufiger anzutreffen als in einer Klinik, da nur wenige Mitarbeiter ein Examen benötigen und auch viele "Angelernte" Hilfskräfte eingesetzt werden, die ihre Kompetenzen aus schlichter Unwissenheit überschreiten.
(Natürlich sind nicht alle Altenpflegeheime über einen Kamm zu scheren, jedoch läßt das dünne Gesetz in diesem Bereich eine solch schlechte Besetzung mit exa. Pflegekräften zu.)

Hast du schon einmal daran gedacht in einer Zeitarbeitsfirma zu arbeiten? Es gibt einige sehr gute die Dich überwiegend im KH einsetzen und du so die Chance erhälst im klinischem Bereich zu bleiben.

Ich hoffe du findest bald einen Arbeitgeben bei dem du dich wohl fühlst und die Qualität der Pflege leisten kannst, die du gelernt hast.

LG :hippy:
 

tini22

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Ladida ... musst du im KH auch, Medikamente(!) ohne Anordnung können dir dort auch den hals brechen. Sinnbildlich.

Und lass dir gesagt sein: Es gibt auch im KH jede Menge schlampiges und inkompetentes Personal.

Ob du ins KH komsmt demnächst kann ich dir leider nicht beantworten, meine Glaskugel ist in der Inspektion...

Hallo!

also ich hatte nun sowohl im KH als auch im Altenheim genug Einblicke! Es ist schon eigenartig, dass ich in der Ausbildung! im KH selbständig Dinge entscheiden konnte und den Arzt nur informieren musste, damit dieser meine Entscheidungen bestätigte. Dies war dort einfach an der Tagesordnung.

Im Altenheim ist es ja schon problematisch, wenn ein Bewohner zum Quicktest muss. Dies artet bei uns schon schnell in ein Chaos und absolute Ratlosigkeit aus, wie dies vom Personal her zu schaffen sein soll.

Außerdem habe ich es in meiner Ausbildung nie kennengelernt, dass es keine Zeit für einen regelmäßigen Lagerungswechsel oder "Frischmachen" der Patienten gab.

Es sind einfach zwei völlig verschiedene Welten, die man überhaupt nicht vergleichen darf/sollte!

Für meine Begriffe wäre es eine unheimliche Erleichterung, wenn auch in einem Altenheim mind. 1 Arzt vor Ort wäre, der überwiegend griffbereit ist (vor allem am Wochenende).
Aber dies scheitert, sowie viele andere Dinge im Altenheim, mal wieder am angeblich zu kleinen finanziellen Spielraum..

Vielen Dank an die anderen für Eure ermutigenden Worte :-)

LG
Bettina
 
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Michl

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Die großen Kliniken in Mittelfranken stellen zum Teil wieder Pflegefachkräfte von extern ein, da sie ihre (reduzierten) Planstellen schon nicht mehr mit ihren eigenen Azubis abdecken können. Das ist das, was ich von dort Beschäftigten weiß.

Überall wird momentan unter Bedarf ausgebildet.
Der Fachkräftemangel kommt. Die Prognosen dazu sind hier schon öfters diskutiert worden. Scheinbar geschieht dies aber (an manchen Orten) schneller als wir erwartet hätten.
Die Chancen auf eine Anstellung scheinen deutlich zu steigen.

Also Tini!
Weiter bewerben! Aus strategischen Gründen große Kliniken mit höherer Fluktuation bevorzugen. Günstig ist es auch, einen Zeitpunkt zu wählen, der fern der Krankenpflege-Examina des Hauses liegt.

Altenpflege muss nicht jedem liegen. Ich hätte nicht die Geduld dafür. Deswegen hänge ich sehr an den operativen Fächern.

Ich glaube unterqualifiziertes Personal ist im Pflegeheim häufiger anzutreffen als in einer Klinik, da nur wenige Mitarbeiter ein Examen benötigen und auch viele "Angelernte" Hilfskräfte eingesetzt werden, die ihre Kompetenzen aus schlichter Unwissenheit überschreiten.
An den Hilfskräften kommen wir nicht mehr vorbei. (Kosten, Fachkräftemangel)
Lieber eine Hilfskraft als keine Kraft.

Liegt auch an uns selbst, was wir aus dieser Zusammenarbeit machen.
Sollte also nicht der wichtigste Grund dafür sein, in die Klinik zu wechseln. Da holt einen die Realität unter Umständen schnell ein.

Grüße
Michl
 

mikelangelo

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He Tini22

Bewirb dich weiter , gib nicht auf !
Ich exam.KS habe nach meiner Ausbidung ein Jahr in der Häuslichen Krankenpflege gearbeitet , doch ich wollte im Krankenhaus tätig sein ! doch aufgrund des Stellenmangels war das nicht einfach. Also habe ich in einer Zeitarbeitsfirma angefangen , kein Zuckerschlecken !
Jederzeit : Abrufbereit, andere Krankenhäuser, Stationen,Schichten..... .!
Doch Intern in den KH hat man eher was von freien Stellen Erfahren und ich hatte Glück und arbeite seit fast 2 Jahren in einer Klinik.
Drück Dir die Daumen
 

angel15

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Wer Altenpfleger als inkompetent bezeichnet sollte wissen das sich die Ausbildung von Altenpflegern und KS doch erheblich unterscheidet. Gerade die bereiche Anatomie, Medikamentenlehre und Krankheitslehre gehen bei den AP nicht so ins deteil. Trotzdem bin ich der Meinung das KS fürs Altenheim überqualifiziert sind. Im Sommer habe ich 3 Wochen im KH gearbeitet. War auch eine schöne Erfahrung!!! Wie KH-Personal mit Demenzkranken umgeht , da liegen dann eure defizite. Als KS kann man sein Geld im KH auch bedeutend einfacher verdienen.
 

narde2003

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Hallo,

das wird jetzt aber bitte kein Streitthread, welche Berufsgruppe ist die Bessere?

Danke
Narde
 
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mary_jane

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hallo,

ja narde da gab´s schon mal nen anderen Thread wo die Diskussion auch sehr müßig war.

@angel15
Die Thraedstellerin hat doch eindeutig einige Hilfskräfte oder einige AP in dem Heim in dem sie beschäftigt als inkompetent bezeichnet, hab ich so verstanden. Hier wurde nicht die Berufsgruppe Altenpleger/in als inkompetent bezeichnet.

ich habe durchaus Verständnis für Tini sie hat eben GuKp gelernt und möchte diesen Beruf gerne im Kh ausleben. Da muss man doch nicht so ne Grundsatzdiskussion anfangen welche Berufsgruppe wie gut mit welchen Patienten umgeht.

Tini22, bewirb dich einfach weiter, lass den Kopf nicht hängen. Lass dir das mit der Zeitarbeit mal durch den Kopf gehen.

Alles gute
 
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sozius

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Hallo, um nur mal eins dazuzusagen. Die Ausbildung egal ob AP oder GuK ist gleich, es gibr nur einen kleinen Unterschied und dieser besteht dadrin, dass der AP zusätzlich den sozialen Bereich mehr hat und der GuK dafür ein paar mehr Stunden für Krankeiten etc. hat. Bei uns in den Alten- und Pflegheimen arbeiten auch viele Krankenschwester/Pfleger und die AP und KS ergänzen sich gegenseitig und jeder rezpektiert jeden, so wie es auch sein sollte, schließlich haben beide eine Exam in der Pflege gemacht und wie man sich später die arbeit mach ob Pflegheim oder KH ist jeden selbst überlassen.

Ich bin z.Zt. selbst in der Ausbildung zum exam. Altenpfleger und z.zt in einem Krankenhaus tätig und arbeite auf einer ITS und hier arbeiteh sogar auch schon so einige AP und ergänzen sich super mit den GuK und ITS-Schwestern/Pfleger.
 

tini22

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Hallo, um nur mal eins dazuzusagen. Die Ausbildung egal ob AP oder GuK ist gleich, es gibr nur einen kleinen Unterschied und dieser besteht dadrin, dass der AP zusätzlich den sozialen Bereich mehr hat und der GuK dafür ein paar mehr Stunden für Krankeiten etc. hat.

Ja, richtig, ich wollte keineswegs den Beruf "AP" schlecht machen und alle AP als inkompetent bezeichnen, allerdings muss ich Dir bei Deiner obigen Aussage deutlich!! widersprechen. Ich finde nicht, dass man diese beiden Ausbildungen als "gleich" bezeichnen sollte. Und "ein paar Stunden" ist wohl auch leicht untertrieben..

Naja, wie dem auch sei, vielleicht habe ich momentan einfach Pech. Ich werde mir den Gedanken "Zeitarbeit" mal durch den Kopf gehen lassen, auch wenn ich hier ebenso wie bei einer Tätigkeit im AH sehe "Macht sich auf dem Lebenslauf nicht besonders gut"...

Viele Grüße
Bettina
 

tini22

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Wie KH-Personal mit Demenzkranken umgeht , da liegen dann eure defizite.

Ich stelle soeben leider fest, dass Du im Gegensatz zu mir, alle KS über einen Kamm scheren möchtest. Das finde ich nicht gut!

Wir haben das Thema "Demenz" in der Schule sehr wohl behandelt. Außerdem denke ich, dass der Umgang mit Dementen nicht von der absolvierten Ausbildungsart abhängt, sondern von der Persönlichkeit eines jeden an sich.

Ich selbst arbeite nämlich im Altenheim auf einer Dementenstation und ich kann nicht behaupten, dass ich dort mit den Dementen größere Probleme habe. Im Gegenteil, bei manchen APs sieht es da schon "schlimmer" aus..

Selbst wenn wir das Thema "Demenz" nicht so intensiv behandelt haben wie ihr APs, so sollte man sich jedoch vor Augen führen, dass auch alte demente Menschen an Krankheiten leiden, die KS dann wohl besser zu behandeln wissen. :motzen:

Grüße..
 

Elisabeth Dinse

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Wieso gipfeln eigentlich Auseinandersetzungen zwischen KS und AP stets in Kompetenzgerangel mit der Gipfelfrage: wer ist kompetenter?

Vielleicht mag man sich ja mal mit den Ausbildungsinhalten auseinandersetzen- da wird man schnell zu dem Schluss kommen, dass die Ausbildung spezialisiert ist.

Übrigens ist eine der verlangten Schlüsselkompetenzen in unserem Beruf auch Sozialkompetenz. Dazu gehört neben Empathie und Menschenkenntnis unter anderm auch Toleranz. Die vermisse ich in diesen Diskussionen stets. Mangelt es eventuell an Sozialkompetenz?

Elisabeth
 

sozius

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und übrgigens, warum müssen sich Krankenschwestern immer besser darstelle als Altenpfleger, schließlich haben beide einen anspruchsvollen beruf und ein AP respektiert auch eine KS und warum geht es nicht auch andersrum?
 

narde2003

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sozius

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Nein es geht nicht darum welche berufsgruppe die bessere ist. meiner meinung nach sind beide super. schließlich wird in einigen bundesländern die ausbildung zusammen angeboten. mann ist das nicht nur GuK bzw. AP sonder Alten- und Krankenpfleger/in
 

BettyBoo

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Also, ich finde die Auseinandersetzung auch nicht wirklich hilfreich.

Jeder sollte aber dort arbeiten können, wo er sich kompetent und wohl fühlt.
Ich persönlich habe auch schon Nachtwache in einem Altenheim gemacht, während der Ausbildung nebenher, und Altenpflege wäre auch nix für mich, aus dem Grund, weil mir die Geduld für die alten Menschen fehlt.
Außerdem sehe ich gerne Fortschritte, was Patienten angeht, und im ALtenheim ist das leider seltenst der Fall.

Bettina, bewirb dich weiter und Zeitarbeit kann tatsächlich ein Einstieg in die Klinik sein, da Zeitarbeitsfirmen den Arbeitsmarkt mehr und mehr abgrasen.
 

scheetz

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@tini22

Schau doch mal in RZ von gestern(Samstag),da stehen bei den Kleingedruckten Stellenanzeigen 2 Ambulante die suchen und ich
glaube ne Stelle als KP,glaube die Ambulanten waren beide in KO
 

tini22

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Schau doch mal in RZ von gestern(Samstag),da stehen bei den Kleingedruckten Stellenanzeigen 2 Ambulante die suchen und ich
glaube ne Stelle als KP,glaube die Ambulanten waren beide in KO


Hallo Scheetz,

vielen lieben Dank für Deinen Tipp und Deine Mühe!
Ich weiß jedoch um welchen "Verein" es sich bei der ambulanten Anzeige handelt (war schon zum Vorstellungsgespräch dort).. Kann man vergessen.. :( :( Naja, ich halte weiter die Augen auf, sicher kommt irgendwann auch meine Chance :-)

Guten Wochenstart wünscht
Bettina
 
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