Als Krankenpfleger arm?

Dieses Thema im Forum "Arbeitsrecht / Gesundheitsrecht / Krankenpflegegesetz" wurde erstellt von Munima, 18.05.2009.

  1. Munima

    Munima Senior-Mitglied

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    Hallo :-),

    es gibt ja wieder wie jedes Jahr eine Armutsstatistik die besagt, dass eine Familie mit 1865€ im Monat Netto als arm gilt.
    Nun ich mache mir jetzt weniger Gedanken darüber, als das ich gerne von euch wissen würde wie ihr darüber denkt.

    Ich werde ja nun auch Kranknepfleger und da ist mir das mal durch den Kopf gegangen, dass ich dann ja vll unter dieser Grenze liegen würde.

    Meine Fragen richten sich vor allem an die Männlichen Pflegekräfte.
    Wie macht ihr das?
    Ist es tatsächlich so wenig wie man sagt?

    Liebe Grüße

    Munima
     
  2. darouge

    darouge Senior-Mitglied

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    Lt. der letzten studie gelt ich auch als arm. Trau mich gar nicht zusagen was ich monatl aufs konto bekomme und hab ehrlich gesagt aufgehört drüber nachzudenken... bekommt man nur kopfschmerzen und depressionen ^^
    Ist schwierig zu sagen wieviel man bekommt, ist abhängig von der Einrichtung und leider gottes auch vom Arbeitsort. Wenn ich dran denke daß meine Kollegen im Westen (aus der selben Firma!!!) mehr bekomm als ich im Osten bekomm ich schon "geringfügig" pickel im gesicht :angryfire:

    Weil die Läden ja auch unterschiede machen zwichen ost und west was den preis angeht :motzen:
     
  3. minilux

    minilux Poweruser

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    ganz ehrlich? Meine Familie hätte ich mit dem Gehalt nicht ernähren können. Kommt aber ein bisschen drauf an in welcher Gegend Deutschlands du so wohnst. In MUC reichts nicht wirklich.
    Was ich gemacht habe? Den Job gewechselt :-)
    vielleicht nicht die Läden, aber die Mietpreise sind im Osten schon noch niedriger, oder??
     
  4. Munima

    Munima Senior-Mitglied

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    Hmm ja ich wohne in München.
    Traurig eigentlich, dass wir so unterbezahlt sind (sein werden).
    Da mache ich mir schon einwenig Gedanken darüber, wie ich das später mal machen werde.Ist irgendwie ein unberuhigendes gefühl zu wissen, dass man die Familie nicht durchbringen kann ohne unterstützung von Außen.

    :emba:
     
  5. karola1

    karola1 Stammgast

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    hallo Munima,

    ich bin zwar nicht männlich, aber habe auch lange Jahre eine vierköpfige Familie mit meinem Einkommen ernährt (meins war das Haupteinkommen, das meines Mannes war seeeeehhhhhrrrrrrr geringfügig, aber er hat einige Jahre Haushalt und Kinder versorgt). Es geht durchaus.

    Aber ich hab mich oft geärgert über die Zuschüsse, die einkommensgleiche Familien mit drei Kindern aufwärts oder teilzeitbeschäftigte Alleinerziehende bekommen haben (Schulbüchergutscheine, Fahrtkostenbefreiung für Schulbusse, Feriengutscheine, Wohngeld, Heizkostenzuschuss und all sowas), die dann dazu entweder keine oder nur die Hälfte an Fahrtkosten und Unterhaltskosten für das notwendige Auto hatten, also netto durchaus locker soviel zur Verfügung hatten wie wir. Mit dem Unterschied, daß ich Vollzeit plus Überstunden habe dafür arbeiten müssen.
    Das Dumme mit unserem Einkommen ist nämlich auch, daß wir ganz oft mit ein, zwei Euro über irgendwelchen Sätzen liegen, die es dann nicht mehr ermöglichen, Zuschüsse für Kinderkosten zu bekommen.
    Da hab ich mich dann auch schon mehr als einmal gefragt, wofür ich eigentlich arbeiten gehe, wenn es ohne Arbeit oder mit Teilzeit genauso gut geht (vom rein finanziellen Aspekt aus betrachtet)
     
  6. minilux

    minilux Poweruser

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    naja, es hat gar nichts mit "Unterstützung von aussen" zu tun, aber dass ein Partner komplett zu Hause bleibt ging bei uns zumindest nicht. So lange ich noch in der Pflege war hat immer einer ganztags, der andere halbtags gearbeitet
     
  7. Munima

    Munima Senior-Mitglied

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    Was ist denn jetzt dein Beruf<?
     
  8. darouge

    darouge Senior-Mitglied

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    38m² 1 raum wohnung = 330e€/monat (1/3 meines "lohns")von strom un co red ich jetz erst gar nit. Natürlich ist es zu berücksichtigen ob man in münchen oder berlin wohnt, da dort die mieten wohl noch etwas höher sind.

    aber um nich ganz das thema aus den augen zu verlieren... Eine Famile könnt ich nicht durchbringen. Ich find es auch eine frechheit das unsere Pflegehelfer ohne zuschuss vom amt gar nich über die runden kommen würden, geschweigedenn die miete und essen bezahlen könnten dafür aber ihre zuschläge für nächte/wochenenden und feiertage noch ans amt abdocken dürfen.
    Ehrlich gesagt würd ich für diese "aufwandsentschädigung", weil lohn kann man das nicht nennen, den job nicht machen.
    Aber hauptsache die chefetage kassiert fleissig und das firmenvermögen wächst in die millionen. Und die politik schaut zu.

    so jetz hab ich den ersten pickel im gesicht :mrgreen:
     
  9. minilux

    minilux Poweruser

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    ok, das ist mehr als ich dachte :-)
    Ich schau gerade mal hier. Die teuerste 1-Zimmer Wohnung mit 40qm in MUC die ich hier finde liegt kalt bei 1120 €, die billigste bei 350. Das breite Mittelfeld zwischen 450 und 550 kalt
     
  10. mutters-kind

    mutters-kind Poweruser

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    Oha...wer setzt denn da solche Gerüchte in die Welt :gruebel:??? Ich BIN alleinerziehund mit einer dreiviertel-Stelle , nix Zuschüsse von irgendwo !! Weder Kindergartenbeitrag noch sonstiges , ich muss für alles ALLEIN voll aufkommen !!!Dazu zählen auch Klassenfahrten , Schulbücher usw. Ich hätte sicher ein leichteres Leben , wenn ich nicht arbeiten gehen würde , denn dann würde ich Zuschüsse bekommen und sicher nicht viel schlechter dastehen als jetzt ...und hätte nicht den Stress mit "wohin mit dem Kind"
    Ganz arg hat es mich getroffen , als ich nach einer Bandscheiben-OP Krankengeld bezogen habe , ich bin von A nach B gerannt, mir fehlten fast 500 Euro im Monat...aber auch da nur Achselzucken , ich lag mit einem!!! Euro über dem Satz der Zuschussbewilligung ! Ich sollte eine Reha machen , heisst ein paar Wochen noch weniger Geld bekommen , da der Rententräger wieder nur einen Teil des Krankengeldes zahlt , auch da hätte es keine Zuschüsse gegeben , da meine Kosten ja geringer wären ( haha) ,. ich habe mich dann entschlossen , sechs Wochen nach der OP wieder arbeiten zu gehen , habe in dieser Zeit gute zwei Monate ( konnte vor der Op nicht arbeiten , warten auf einen OP-Termin )Krankengelde bezogen und musste mich danach ganz schön auf die Hinrebeine setzten , um mein finanzielles Defizit wieder auszugleichen...ne , wat geht es mir als Alleinerziehende gut:mrgreen::mrgreen:

    :knockin::knockin:
     
  11. Maddink

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    Hallo,
    laß dich von deinem Anfangsgehalt nicht entmutigen!!
    Es gibt schon noch genügend Möglichkeiten auch in der Pflege ausreichend Geld für eine kleine Familie zu verdienen. Ich Arbeite zur Zeit viel und Hart, aber mit Herz und vor allem in meinem Traumjob. Es kommt auf deine Einstellung an und das was du dafür bereit bist zu tun !! Zur Zeit werde ich für meine Arbeit nicht nur Finanziell angemessen belohnt. Sicherlich wird man nicht Reich aber ein schönes Leben habe ich sehr wohl und das schöne ist ich bin null frustriert.

    Lg Maddin
     
  12. Munima

    Munima Senior-Mitglied

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    Vielen Dank für deinen Beitrag,
    das hat gut getan!

    ICh habe keine hohen Ansprüche.ICh brauche kein oder kein tolles Auto.
    Das einzige was ich möchte ist, dass ich später einmal gut über die runden komme auch mit Familie.

    Und......das ist auf jeden Fall möglich.
    Was auch einfach wichtiger ist, dass mir der Beruf unglaublich viel Spass macht und ich mir einfach nichts besseres vorstellen kann.:-)
     
  13. Jacaranda

    Jacaranda Stammgast

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    Praxisanleiter
    @ minilux: in welchen Beruf hast du gewechselt? Und ist das Gehalt nun besser?
     
  14. minilux

    minilux Poweruser

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    ich habe -nach 17 Jahren in der Pflege- mein Abi nachgeholt und Informatik studiert. Ja, damit kann ich meine Familie ernähren.
     
  15. Tante Doll

    Tante Doll Gast

    Statt den Beruf kann man auch die Wirkungsstätte wechseln um ein etwas besseres Gehalt erzielen zu können; in meinem Fall durch eine Auswanderung nach Norwegen realisiert ( gut, ich gebe zu : Für die Meisten wirkt da ein Informatikstudium als der einfachere Weg )
     
  16. minilux

    minilux Poweruser

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    :rofl:
     
  17. Fearn

    Fearn Poweruser

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    Armut wird eigentlich so definiert, daß man 50 % unter dem Durchschnittseinkommen liegt.-
    Das betrug 2004 in Deutschland 1151 €.
    Einkommen in Deutschland: Click
    Dann gibts noch so Begriffe wie Existenzminimum, - diese Werte kann man prima den Harz 4 Tabellen entnehmen.

    Nun würde ich mich nicht beschwehren, wenn ich mehr verdienen würde. aber arm können wir uns eigentlich nicht bezeichnen. Mir gruselt es allerdings bei der Vorstellung, ich könnte aus irgendwelchen Gründen arbeitslos werden und auf Harz 4 angewiesen sein. Denn diese Leistung möchte ich nun wirklich nicht empfangen müssen. Was ich von Bekannten da mitbekomme, ist alles andere als rosig. Die haben zeitweise nicht einmal genug um sich den ganzen Monat lang etwas zu essen zu kaufen. 3 Euro pro Tag sind nicht viel. Und diese 1 Euro Jobber dürfen 120 € pro Monat hinzuverdienen, müssen aber ihre Busfahrkarte zur Arbeitsstelle davon bezahlen. So ein 1 Euro Job ist zeitlich begrenzt, und natürlich kann man nun sagen: Ich würde jede Arbeit annehmen. Mit über 50 bekommt man nicht mehr jede Arbeit angeboten. Bei dieser Summe, darf dann nun wirklich nichts kaputt gehen, ( man darf keinen Hund haben der krank werden könnte usw.)denn diese Sozialleistungen wie sie hier schon genannt wurden gibt es bei Harz 4 nicht. Die meißten sind aber keine Sozialhilfeempfänger mehr, sondern Harz 4 Empfänger. Geschenke müssen angegeben werden, und wenn man Geld von Verwandten/ Freunden erhält, ( und seien das 30 €) kann das dazuführen, daß einem die Leistungen gestrichen werden. Soetwas ist arm und eine Horrorvorstellung.
    Liebe Grüße Fearn
     
  18. stinkfisch

    stinkfisch Junior-Mitglied

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    @mutter-kind

    dein beitag könnte von mir stammen :cry: -original die gleiche geschichte bei mir.

    ich kann noch hinzufügen, daß der vater meiner kinder keinen unterhalt bezahlt und ich auch keinen unterhaltsvorschuß mehr erhalte weil die höchstbezugsdauer erreicht war.

    im vergleich dazu, habe ich 2 jahre lang hartz 4 bekommen und habe zusätzlich als 1-eur jobberin im krankenhaus gearbeitet. das hat richtig spaß gemacht- das erste mal in meinem leben, daß ich wirklich zeit für die patienten hatte :emba:

    zu der zeit wurden die kosten für die kita meiner jungs voll übernommen, die miete und die heizung (incl nachzahlungen) wurden bezahlt, ich habe zuschüsse für klassenfahrten, ranzenkauf, u.s.w. erhalten, ermäßigte eintrittspreise, die möglichkeit im sozialladen zu "shoppen".......

    wenn man all das zusamenrechnet, habe ich nun mit meiner 3/4 stelle sage und schreibe 200 eur weniger, als vorher mit hartz 4.

    ich denke, damit ist man schon arm -im sinne der deutschen definition für arm. und das, obwohl ich im vergleich zu vielen anderen in unserem beruf, gut bezahlt werde.

    ich hab grad neulich zu meinem chef gesagt, daß meine arbeit für ihn ein hobby ist, das ich mir eigentlich nicht leisten kann:mrgreen:

    grüße vom stinkfisch
     
  19. Schwester Persephone

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    Richtig. Ich möchte mal die Alleinerziehenden kennenlernen, von denen da immer geredet wird *g.
    Ich möchte mit niemanden tauschen, der Hartz IV bezieht. Dennoch: ich hätte kaum weniger Geld für uns drei zur Verfügung; die Aufstellung von Stinkfisch leitet es ja nachvollziehbar her, warum das so wäre.

    Ich ernähre meine Familie (zwei Kids und mich) mit meiner 25-h-Stelle und einem 400 €-Job. Der Vater zahlt den Kids ein wenig Unterhalt; beide bekommen Kindergeld. Ich "leiste" mir eine Berufsunfähigkeitsversicherung (die braucht man bei Hartz IV wohl eher nicht) sowie Fachzeitschriften und Mitgliedschaften in Berufsverbänden, Fort-/Weiterbildung und dazu eine Wohnung, die bei Wohngeldbezug zu groß wäre. Das Auto ist alt und klein, wird aber gebraucht, um arbeiten zu können (!).

    Von jeglichen Vergünstigen (Kita-Beiträge, Befreiung von Schulbuchgebühren =150 €, Fortbildungen durchs Amt o.ä.) habe ich noch nie profitiert. Das einzige was ich "beziehe" ist der Steuerfreibetrag für Alleinerziehende von 1300 € p.a. (was da unterm Strich überbleibt ist lächerlich).

    Das heißt: man kann auch als Krankenschwester/-pfleger eine Familie ernähren, aber einfach ist das nicht und ich möchte die letzten 10 Jahre nicht noch einmal erleben müssen.
     
  20. dieEv

    dieEv Poweruser

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    Bin auch alleinerziehend und wundere mich doch, woher manch eine die Zuschüsse bekommt (im Nachhinein denke ich manchmal, wieso ich so blöd war, keine drei Jahre Elternzeit mit Sozialhilfe genommen zu haben, denn nicht nur die ersten drei Jahre gehen so schnell rum...).
    Jedenfalls: Es lebe der Dispo, ohne den geht's gar nicht!
     
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