Als australische Bachelor-Krankenschwester in Deutschland arbeiten

Dieses Thema im Forum "Arbeiten in Deutschland/Österreich/Schweiz als ausländischer Bürger" wurde erstellt von JackOZ, 24.02.2016.

  1. JackOZ

    JackOZ Newbie

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    Hi
    Meine australische Partnerin schliesst in ein paar monaten ihr Bachelor studium als Krankenschwester in Australien ab. Welche moeglichkeiten hat sie in Deutschland im gesundheitswesen zu arbeiten? Ihr Deutsch ist noch nicht sehr gut aber sie ist bereit zu lernen.

    Ich dachte ich habe mal etwas gelesen von kursen fuer auslaendische Krankenschwestern.

    Ausserdem wohnen wir zurzeit in Australien, also hat sie soweit ich weis zur zeit keine Aufenthaltserlaubnis in Deutschland. Gibt es eine art visum zur vorbereitung um als krankenschwester in deutschland zu arbeiten?

    Vielen Dank in vorraus.
     
  2. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Hallo,
    Deine Freundin muss in jedem Fall ein Anerkennungsverfahren durchlaufen und nachweisen, dass sie die nötigen Theorie- und Praxisstunden erbracht hat. Zusätzlich benötigt sie Deutschkenntnisse auf B2-Niveau.

    Ob sie eine Kenntnisprüfung benötigt, weiß ich nicht sicher. Vorbereitungskurse dazu gibt es zumindest vereinzelt, z.B hier: Landesverband Rheinland-Pfalz e.V.: Qualifizierung - Ausländische Pflegefachkräfte

    Zur Visa-Frage wende Dich doch bitte an die Deutsche Botschaft, die können Dir Fragen nach den verschiedenen Visa und den entsprechenden Anträgen sicher beantworten.
     
  3. Marknagel

    Marknagel Newbie

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    Hi,
    Deine Freundin hat hier in Deutschland beste Aussichten!
    Sie kann sich sogar den Bachleor an der Universität anerkennen lassen und dann weiter studieren.
    Sollte sie dranbleiben hat sie beste Aussichten hier in Deutschland.
    Sie sollte allerdings wie Claudia schon erwähnt hat den B2 Test haben.
    Die deutschen Krankenschwesternausbildung ist zwar sehr gut, allerdings Ist man hier in Deutschland noch nicht so weit wie in anderen Ländern in der EU.
    Es wird sicherlich Jahrzehnte dauern bis man hier in Deutschland gemerkt hat, was andere
    Länder uns voraus haben. Hier wollen sie keine "Akademiker" am Bett :wut:
    Siehe auch http://www.anabin.de/
     
    #3 Marknagel, 13.03.2016
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 13.03.2016
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  4. Arbeitsmarktmanager

    Arbeitsmarktmanager Junior-Mitglied

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    Es wird sicherlich Jahrzehnte dauern bis man hier in Deutschland gemerkt hat, was andere
    Länder uns voraus haben.
    Das stimmt nicht ! Wir suchen für Deutschland:
    Wir bieten Ihnen, eine zukunftsweisende Aufgabe im Gesundheitswesen. Bereits zusatzqualfizierte und praxiserfahrene Pflegefachkräfte werden durch das Projekt erarbeitete Curriculum zur medizinischen Fachpflege-Kraft (MFP) praxisnah weitergebildet. In hochwertigen Aufgaben erbringen Sie medizinische Leistungen die in Kooperationen mit Hausärzten definiert sind.
    Sie sind das Bindeglied zwischen Hausärzten und Pflegediensten, bzw. Pflegeeinrichtungen. Mit Ihrer Kompetenz verbessern Sie die Versorgungsqualität.

    Wenn Sie Interesse an diesen zukunftsweisenden Aufgaben im Gesundheitswesen haben, bitten wir um Ihre Bewerbung.
    Gerne laden wir Sie zu Vorträgen zu diesem Zukunftsprojekt ein. Hören Sie den Referenten zu, und entscheiden Sie dann Ihren Weg in die Zukunft.
    Wir freuen uns auf Sie...
     
  5. WildeSchwester

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    OT: Ich glaube das Problem ist eher " unsere Akademiker" wollen häufig nicht (mehr) am Bett arbeiten.
     
  6. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Ohne Aufgaben entsprechend der Qualifikation und ohne auch nur einen Cent mehr in der Tasche ist das verständlich, oder?
     
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  7. WildeSchwester

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    Klar,ist es das.Doch es ist auch so:Von 10 Leuten mit denen ich mich unterhalte über Akademiker am Bett, sagen im Schnitt 8 Leute:wenn ich was studiere will ich nicht am Bett arbeiten...ich denke da muss auch einfach mehr getan werden um aufzuklären..."wir"(Pflegekräfte) sind irgendwie noch nicht an dem Punkt angelangt, wo wir sehen dass eine Akademisierung unseres Berufes gut ist um eine noch professionellere Arbeit leisten zu können.Viele sehen wohl auch irgendwie noch nicht ein warum dafür studieren, wenn es bisher ja auch mit der 3jährigen Ausbildung ging.
    Ich hoffe ich konnte richtig rüber bringen was ich meine.Finde irgendwie nicht die Worte:biggrin:
     
  8. Bachstelze

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    Und noch einmal die Frage : Wer ist "wir" ?
     
  9. Bachstelze

    Bachstelze Poweruser

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    Wenn ich mir einen fünfstelligen Betrag für ein Studium abspare, dann will ich hinterher auch besser bezahlt werden. Das ist eine einfache Kosten-Nutzen-Rechnung. Ich studiere nämlich nicht auf eigene Kosten, um dem Arbeitgeber Geld zu sparen oder mich (und meine höhere Qualifikation) danach an ihn zu verschenken.
    Und da die besser bezahlten Arbeitsplätze eben nicht am Bett sind, wird sich daran auch so bald nichts ändern. Ein Studium muss sich auch irgendwie rechnen. Sei es durch Geld oder bessere Arbeitszeiten.
     
  10. Arbeitsmarktmanager

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    Dazu werde ich wenn ich etwas Zeit habe, einen Kommentar schreiben. Gruß Arbeitsmarktmanager...
     
  11. ludmilla

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    Genau so ist es ! Die studierten Pflegekräfte, die ich kenne, studieren um hinterher eben nicht mehr am Bett zu arbeiten. Sie wollen in die Führungsetagen mit den monetären Vorteilen (zugegebenerweise nicht soooo üppig) und die geregelten Arbeitszeiten ohne Schicht und Wochenendarbeit. Kann ich gut verstehen, aber für die Grundpflege am Bett braucht nicht jede Pflegekraft zu studieren!
     
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  12. Bachstelze

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    Ich hätte ja lieber mal meine Frage im vorherigen Post beantwortet.
     
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  13. Arbeitsmarktmanager

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    Hallo Bachstelze,
    Wir = eine ganzheitliche Beratungsgesellschaft für das Gesundheitswesen, keine Zeitarbeit, ist die Aufwertung der Pflege sehr wichtig, deshalb beraten wir keine Einrichtungen die nicht unserer Philosopie von Wertschätzung, dazu gehört die Bezahlung, aber auch die Umsetzung eines ordenlichen Mitarbeiterschlüssels entsprechen.
     
    #13 Arbeitsmarktmanager, 04.06.2016
    Zuletzt bearbeitet: 04.06.2016
  14. Arbeitsmarktmanager

    Arbeitsmarktmanager Junior-Mitglied

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    Wir brauchen die gut qualfizierten Fachkräfte in der Pflege, denn die Veränderungen und Ansprüche für Fachkräfte sind offensichlich. Voice-Dokumentation, Chip-Technologie für Vitaldaten, Fernüberwachung von Senioren-WGs, usw. werden auch unter Berücksichtigung meiner hier bereits dargestellten Stellenbeschreibung, immer mehr Fachkräfte mit Bachelorausbildung erforderlich machen. Meine Gesellschaft gewinnt jeden Monat Fachkräfte aus sehr vielen Ländern, mit sehr guter Ausbildung. Wir achten natürlich auch auf die berufliche Förderung. Auch hier gilt, wer unsere Vorstellungen nicht umsetzt wird von uns keine Personalempfehlung bekommen.
    Solche Zustände wie nachstehend dargestellt, würden wir nie mitmachen...
    Seniorenresidenz undercover - Recherchen über Pflegeheime
     
  15. Romsen2014

    Romsen2014 Junior-Mitglied

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    Das ist der Punkt ! Viele studieren mit der Aussicht irgendwann in den Führungsetagen zu arbeiten ! Oder fangen zumindest deswegen an...

    Ich studiere auch im dualen System und muss gestehen, dass ich dies am Anfang genauso vor hatte. Doch im laufe meines Studiums habe ich meine Meinung durchaus geändert. Und da stehe ich, zumindest in meinem Kurs nicht alleine da! Viele wollen weiterhin IN der Praxis arbeiten bzw. am Bett. Auch ein Gespräch mit den Dozenten aus der Berufsschule bestätigte dies, O-Ton:" Viele die bei uns das Studium absolvieren, wollen auch PFLEGEN!". Dies wurde uns auch zu beginn des Studiums/Ausbildung eindeutig gesagt. Der Grund hierfür liegt vor allem auch an der Aufklärungsarbeit der Dozenten. Sie werden nicht müde zu betonen in welchen Praktischen bereichen wir arbeiten können und der Bedarf an "studierten" Gesundheits-und Krankenpflegern besteht.

    Doch auch wie oben bereits erwähnt, müssen diese Stellen bzw. Tätigkeitsbereichen erst einmal wirklich vorhanden sein ,was denke ich näherer Zukunft so sein wird. Wie gesagt, es ist alles eine Frage der Aufklärung und natürlich auch einer individuellen Motivation.
     
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  16. Kalimera

    Kalimera Poweruser

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    Welche Inhalte eines Bachelorstudiums in der Pflege qualifizieren mich dafür?
     
  17. Arbeitsmarktmanager

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    Bachelor of Arts BWL - Health Care Management (m/w)
     
  18. Kalimera

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    Normale Schriftgröße hätte gereicht. Dankeschön.
    Die Inhalte dieses Studiums sehe ich alleridngs weniger geeignet dafür in der Pflege zu arbeiten. Nicht dass betriebswirtschaftliches Wissen nicht bereichernd wäre für die Wissenserweiterung. Bzgl. der direkten Pflege am Patienten nutzt es m.M.n. nur sehr bedingt. Ich kann auch nicht erkennen, dass GuK eine direkte Zielgruppe des Studiums sein sollten.
    Nichtsdestotrotz magst Du erläutern wo diese sehr guten Fachkräfte, die ihr aus dem Ausland gewinnt von Euch eingetzt werden, bzw. in welche Arbeitsbereiche sie vermittelt werden?
    Habe ich etwas falsch verstanden oder rekrutiert ihr wirklich Fachkräfte aus dem Ausland für die Pflege (direkt am Patienten, nicht das Gesundheitswesen), die zudem auch noch besser bezahlt werden, evtl. außertariflich?
    Welche Qualifikationen müssen die Fachkräfte für die Arbeit in der direkten Pflege haben?
     
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  19. -Claudia-

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    Viele Kräfte aus dem Ausland haben einen Bachelor-Studiengang hinter sich, der sie genau für die Arbeit am Bett (in ihrer Heimat zumindest) qualifiziert. Warum sollten diejenigen nicht auch bei uns am Bett arbeiten dürfen?
     
  20. Arbeitsmarktmanager

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    Hallo Claudia,
    fast alle die aus dem Ausland kommen, haben eine Bachelor-Qualifikation, und die überwiegende Mehrheit hat auch schon jahrelange Erfahrung am Bett.
    Demnächst kommt eine Kollegin, sie wartet nur auf ihr Visum. Diese Fachkraft hat neben dem Bachelor, einen weiteren Hochschulabschluß in Biologie.
    Im Übrigen sind sie überwiegende mit B2 europäischer Referenzrahmen im Bereich Deutschkenntnisse mit Zertifikat bestätigt. Es sind aber auch welche dabei die C1 haben.
    Um auch die Frage von Kalimera zu beantworten, schreibe ich das auch gleich hier rein. Diese Fachkräfte sind nach Einarbeitung dafür vorgesehen, den Ärztemangel in den ländlichen Regionen zu beseitigen. Sie übernehmen nicht als freie Mitarbeiterinnen, sondern als Beschäftigte einer "Neuen Organisation" diese Aufgaben und sind Bindeglied zwischen den Einrichtungen und den Ärzten in der Region. Ich sage es aber deutlich, dass sehr auf eine gute mit hoher Wertschätzung, ausgerichtete Arbeitsstelle achten, wir kontrollieren die Arbeitsverträge, und wir überprüfen auch die Strukturen der Einrichtung. Ich als Verantwortlicher lasse keine Beschäftigung zu, die keine gute Agenda für die Beschäftigten ausweist.
     
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