Alkoholtest

Dieses Thema im Forum "Ambulante Pflege / Private Kranken-Altenpflege zu Hause" wurde erstellt von ycassyy, 31.08.2011.

  1. ycassyy

    ycassyy Poweruser

    Registriert seit:
    20.12.2008
    Beiträge:
    1.145
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Krankenschwester
    Ort:
    NRW
    Akt. Einsatzbereich:
    amb. Pflege
    Funktion:
    PDL
    Hallo Forengemeinde,

    Ich habe ein Problem: Wir vermuten bei einer Kollegin ein Alkoholproblem. Nun will meine Geschäftsleitung einen Alkoholtester anschaffen und dementsprechend die Mitarbeiter kontrollieren.

    Meine Frage ist nur: Ist das rechtens?
     
  2. aquarius2

    aquarius2 Poweruser

    Registriert seit:
    15.09.2006
    Beiträge:
    746
    Zustimmungen:
    2
    Beruf:
    Fachkrankenschwester für Anästhesie und Intensiv Studentin (Psychologie)
    Ort:
    München
    Akt. Einsatzbereich:
    Interdisziplinäre Intensivstation
    Funktion:
    Gerätebeauftragte
    Was sagt der Betriebsrat? Habt ihr eine Suchtbeauftragte?
     
  3. opjutti

    opjutti Poweruser

    Registriert seit:
    24.04.2011
    Beiträge:
    1.337
    Zustimmungen:
    30
    Beruf:
    Fachkrankenschwester OP, PA, OP-Managerin (IHK)
    Ort:
    Bayern
    Akt. Einsatzbereich:
    OP-Management im Orthopädischen OP
    Funktion:
    OP-Managerin + -Leitung
    Was soll das denn?
    Überwachung der Mitarbeiter durch Alkitester?!:down::schraube:
    Wie soll das gegenüber den Mitarbeitern begründet werden?:down::schraube:

    Über gesetzliche Regelungen weiss ich nix, aber menschlich finde ich so etwas sehr daneben.:down:

    Es handelt sich doch um eine Mitarbeiterin und es ist auch nur ein Verdacht.
    Schaltet doch eure Suchtberatungsstelle ein.
    Die lädt diese Mitarbeiterin zu einem Termin ein, von dem niemand was mitbekommt. Da wird ein Beratungsgespräch unter 4 Augen, mit der vermeintlich Betroffenen geführt.
    Außerdem wird die Persönlichkeit der Mitarbeiterin nicht verletzt.
    In solchen Sitzungen trauen sich die Betroffenen eher über ihre Probleme zu reden.

    Überwachung durch den AG kann auch zu Mobbingattacken gegenüber des angeschuldigten Mitarbeiters führen!!!

    :dudu:Finger weg!!! von Überwachungsaktionen jeglicher Art!!

    Die Vergangenheit hat gezeigt, dass das ein Schuß nach hinten werden kann, wenn euch der Mitarbeiter anzeigt, wegen übler Nachrede, falschen Anschuldigungen, Mobbing, usw.

    LG opjutti
     
  4. aquarius2

    aquarius2 Poweruser

    Registriert seit:
    15.09.2006
    Beiträge:
    746
    Zustimmungen:
    2
    Beruf:
    Fachkrankenschwester für Anästhesie und Intensiv Studentin (Psychologie)
    Ort:
    München
    Akt. Einsatzbereich:
    Interdisziplinäre Intensivstation
    Funktion:
    Gerätebeauftragte
    Ich kenne das aus einem Krankenhaus wo ich vor Jahren mal gerabeitet habe, da wurde das Thema Alkohol mit keinem Wort erwähnt, wohl aber die unmittelbar sichtbaren Vorkommnisse wie, Stimmungsschwankungen, Flüchtigkeitsfehler, Unzuverlässigkeit und das so lange, bis es eben eine Abmahnung gab, oder die Person selbst entweder kündigte oder einräumte ein Problem zu haben.
    Ein Alkotester ist rechtens, wenn erstens das Suchtproblem beim Namen genannt wurde, denn der Erkrankte darf genau einmal rückfällig werden und danach hat der Arbeitgeber nämlich die Möglichkeit ihm/ihr zu kündigen persönlich bedingt weil die Sucht nicht erfolgreich therapiert wurde verhaltensbedingt auf Grund von Vorkommnissen, die natürlich lückenlos dokumentiert werden müssen.
    Im Klinikum XY wo ich mal gearbeitet habe kam es vor, dass die Betreffenden (Ärzte) bevor die mit dem OP Programm anfingen in unregelmäßigen Abständen auf Alkohol getestet wurden, der AG durfte das und solange dieser Arzt operieren wollte, musste er das eben hinnehmen wegen seiner Krankheit und weil er eben einmal rückfällig geworden war.
    Wie kommt ihr darauf, dass die Person ein Alkoholproblem hat? Wenn ihr einen ambulanten Pflegedienst habt, dann muß die/der Betreffende ja auch ein Kraftfahrzeug führen. Was ist, wenn es zu einem Unfall kommt?
    Gab es Beschwerden von Patienten? Gab es mal einen Unfall auf dem Weg zu den Patienten?
     
  5. ycassyy

    ycassyy Poweruser

    Registriert seit:
    20.12.2008
    Beiträge:
    1.145
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Krankenschwester
    Ort:
    NRW
    Akt. Einsatzbereich:
    amb. Pflege
    Funktion:
    PDL
    Patienten haben sich schonmal über den unangenehmen Körpergeruch beschwert (natürlich soll man das aber keinem weitersagen), den selben Geruch haben wir auch bemerkt, die Kollegin kaut während jeder!!! Dienstbesprechung Kaugummi und bemüht sich auch, niemanden direkt beim Gespräch anzuschauen.

    Tja, wie geht man das Problem am besten an? Eine Suchtbeauftragte haben wir nicht, nur nen Betriebsarzt, aber wäre das nicht sehr auffällig, wenn ich die Kollegin jetzt dahinschicke?

    Mir passt das mit dem Alkoholtest auch nicht, aber ohne Beweise kann ich weder ihr helfen, noch die Patienten oder auch dritte Personen schützen.
     
  6. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
    Mitarbeiter

    Registriert seit:
    27.07.2005
    Beiträge:
    13.280
    Zustimmungen:
    63
    Beruf:
    FGuKP I&I, Praxisanleiterin DKG,Wundassistent WaCert DGfW, Rettungsassistentin, Diätassistentin
    Ort:
    München
    Akt. Einsatzbereich:
    HOKO
    Funktion:
    Leitung HOKO
    Definiere bitte den unangenehmen Körpergeruch.
    Kaugummi und jemanden nicht ins Gesicht sehen können muss noch kein C2- Problem sein.
     
  7. ycassyy

    ycassyy Poweruser

    Registriert seit:
    20.12.2008
    Beiträge:
    1.145
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Krankenschwester
    Ort:
    NRW
    Akt. Einsatzbereich:
    amb. Pflege
    Funktion:
    PDL
    @opjutti

    Leider ist man zu manchen Überwachungsaktionen gezwungen, ich sag nur Füherscheinkontrolle 1x im Jahr durch die BG.
     
  8. ycassyy

    ycassyy Poweruser

    Registriert seit:
    20.12.2008
    Beiträge:
    1.145
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Krankenschwester
    Ort:
    NRW
    Akt. Einsatzbereich:
    amb. Pflege
    Funktion:
    PDL
    Ich will mich jetzt nicht anmaßen, Alkoholiker am Geruch zu erkennen, aber Alkohol sorgt für einen eigenen Körpergeruch. Und es ist weder Schweiß, noch Deo (oder nicht nur Deo) was man riecht. Ich würde stark vermuten, das es Alkohol ist.

    Ich will der Kollegin nichts, ich kann das aber doch nicht ignorieren, oder?
     
  9. aquarius2

    aquarius2 Poweruser

    Registriert seit:
    15.09.2006
    Beiträge:
    746
    Zustimmungen:
    2
    Beruf:
    Fachkrankenschwester für Anästhesie und Intensiv Studentin (Psychologie)
    Ort:
    München
    Akt. Einsatzbereich:
    Interdisziplinäre Intensivstation
    Funktion:
    Gerätebeauftragte
    Ja, es gibt Menschen die den Alkohol über die Haut absetzen:|. Das sie ständig Kaugummi kaut könnte in die Richtung gehen, dass sie ihr gegenüber nicht in die Augen schaut kann auch von Unsicherheit zeugen. Was blöd ist sind die Patienten, die sich einerseit beschweren, aber andererseits nicht genannt werden wollen.

    Es gibt ja so typische Verhaltensweisen von Menschen mit einem Suchtproblem wie Stimmungsschwankungen, Flüchtigkeitsfehler und vieles andere mehr. Da sie ja beim Patienten arbeitet könnt ihr sie schlecht beobachten, aber auch Patienten haben da ihr Erfahrungswissen, zum Beispiel als Angehöriger eines Alkoholikers oder als trockener Alkoholiker, haben die schon mal ganz konkret gesagt, die Frau X. scheint ein Alkoholproblem zu haben...
    Seit wann ist dieser Verdacht bei euch aufgekommen, ist etwas vorgefallen?
    Ich habe bei Kollegen mit Suchtproblem immer gezielt da angesetzt, wenn es zu diesen Fehlern kam und habe sie angesprochen, aber eben nur auf diese Vorfälle hin. Häufen sich diese Vorfälle bekommen es auch die anderen Kollegen mit und irgendwann fällt der SL auf, dass niemand mehr mit diesem oder jenem Kollegen zusammen Dienst machen will, oder man geht zur SL und nennt das Kind beim Namen, dann finden Besprechungen im kleinen Kreis mit der SL und den betreffenden Kollegen statt.
    Wichtig ist nur, die betreffenden nicht "an die Wand zu stellen", sondern immer betonen, dass man an dieser Sache arbeiten muss.
    Kollegen mit Suchterkrankungen sind keine Monster, sondern Menschen wie du und ich und sie wollen genauso wie wir ihre Arbeit gut machen, nur können sie es krankheitsbedingt nicht und der Weg, ihnen das klar zu machen ist kein leichter Weg.
    Mit fiesen gemeinen Tricks geht es manchmal schneller, aber hinterher würde ich mich da nicht gut fühlen:besserwisser:.


    Hier ein Internetlink www.a-connect.de/arbeit.php
     
  10. ycassyy

    ycassyy Poweruser

    Registriert seit:
    20.12.2008
    Beiträge:
    1.145
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Krankenschwester
    Ort:
    NRW
    Akt. Einsatzbereich:
    amb. Pflege
    Funktion:
    PDL
    Danke für den Link
     
  11. opjutti

    opjutti Poweruser

    Registriert seit:
    24.04.2011
    Beiträge:
    1.337
    Zustimmungen:
    30
    Beruf:
    Fachkrankenschwester OP, PA, OP-Managerin (IHK)
    Ort:
    Bayern
    Akt. Einsatzbereich:
    OP-Management im Orthopädischen OP
    Funktion:
    OP-Managerin + -Leitung
    Hallo ycassyy!
    Es ist wirlich keine leichte Situation für dich und du als PDL hast eine Fürsorgepflicht deiner MA´in, aber auch den anderen Kollegen und vor allem den Patienten gegenüber.

    Wenn ihr keine Suchtberatung habt, würde ich an deiner Stelle den Betriebsarzt einschalten.

    Der kann sie doch zur normalen betriebsärztlichen Untersuchung einladen.
    Diese sollte sowieso für jeden MA in einem bestimmten Turnus stattfinden.
    Bei uns alle 2 Jahre, aber bei bestimmten Situationen auch zeitnah.

    Wir haben eine Kollegin, die altersbedingt nicht mehr so gut sieht, aber keine Brille tragen will. Wir OP-Leitungen haben den Betriebsarzt eingeschaltet, weil sich die Fehlerquote bei ihr erhöht hat. Dieser hat ihr recht zeitnah eine Einladung zukommen lassen und ihr nach der Untersuchung ein Ultimatum gestellt. Sie hatte dann Zeit, sich innerhalb des Ultimatums eine Brille zu besorgen und musste diese beim Betriebsarzt vorlegen.
    Nun haben wir OP-Leitungen darauf zu achten, dass sie während ihrer Tätigkeit eine Brille trägt, sonst könnte sie versetzt werden.

    Also, es gibt auch Möglichkeiten, ohne die MA´in blosszustellen, oder andere MA/Patienten mit einzubeziehen.

    LG opjutti
     
  12. lusche

    lusche Poweruser

    Registriert seit:
    13.06.2011
    Beiträge:
    406
    Zustimmungen:
    59
    Hallo,ycassyy,
    habt Ihr, bevor Ihr die Geschäftsleitung informiert habt, mal mit der Kollegin gesprochen?
    Im Rahmen eines solchen Gespräches hätte sich ja vielleicht auch rausstellen können, dass sie vielleicht Medikamente nimmt, die die Körperausdünstungen nachteilig beeinflussen.
    Du, als offensichtlich direkte Vorgesetzte hättest ihr aber im vertraulichen Gespräch auch im „worst case“ Hilfe und Unterstützung bei der Bewältigung des Problemes anbieten können.
    Oft führt ein Gespräch miteinander zu weit mehr , als ein Gespräch übereinander.
    Selbst bei solch delikaten Angelegenheiten ist das direkte, aber unbedingt sensible, Ansprechen deutlich zielführender, als irgendwelche Zwangsmassnahmen.
    VG lusche
     
  13. aquarius2

    aquarius2 Poweruser

    Registriert seit:
    15.09.2006
    Beiträge:
    746
    Zustimmungen:
    2
    Beruf:
    Fachkrankenschwester für Anästhesie und Intensiv Studentin (Psychologie)
    Ort:
    München
    Akt. Einsatzbereich:
    Interdisziplinäre Intensivstation
    Funktion:
    Gerätebeauftragte
    Wie stehst Du zu der Mitarbeiterin? Hast du Zugang zu ihr? Wie ist es mit anderen Kollegen oder Deiner Stellvertretung.
    Mache mit ihr einen Termin in der nächsten Zukunft aus und dann redet mit ihr, der der ihr am nächsten steht.
    Ob ihr das Kind beim Namen nennt, oder euch an den Vorfällen/Beschwerden hält, aber feststeht, aussitzen kann man dieses Problem nicht und da sie ja am Strassenverkehr teilnimmt und möglicherweise Dritte gefährdet.
    Wirklich schlimm ist es, wenn ein/e Vorgesetzte ein Suchtproblem hat, das ist dann echt ein Eiertanz...
     
  14. ycassyy

    ycassyy Poweruser

    Registriert seit:
    20.12.2008
    Beiträge:
    1.145
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Krankenschwester
    Ort:
    NRW
    Akt. Einsatzbereich:
    amb. Pflege
    Funktion:
    PDL
    Es ist eine Mitarbeiterin.

    Habe für morgen nachmittag einen Termin gemacht. Mal schauen, was wird. Aber für mich ist das sehr schwierig.

    lg
     
  15. aquarius2

    aquarius2 Poweruser

    Registriert seit:
    15.09.2006
    Beiträge:
    746
    Zustimmungen:
    2
    Beruf:
    Fachkrankenschwester für Anästhesie und Intensiv Studentin (Psychologie)
    Ort:
    München
    Akt. Einsatzbereich:
    Interdisziplinäre Intensivstation
    Funktion:
    Gerätebeauftragte
    Ich kann Dich gut verstehen, so ein Gespräch ist nicht schön, aber ich wünsche Dir die Ruhe und Gelassenheit, die man dafür braucht.
    Es wird sicher nicht das letzte Gespräch dieser Art sein, welches du in deiner Position führen musst!
     
  16. ycassyy

    ycassyy Poweruser

    Registriert seit:
    20.12.2008
    Beiträge:
    1.145
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Krankenschwester
    Ort:
    NRW
    Akt. Einsatzbereich:
    amb. Pflege
    Funktion:
    PDL
    Es ist nach 6 Jahren das erste dieser Art, und ich hoffe doch auch das letzte.

    Vielen Dank Aquarius. Hast mir echt viel geholfen.

    lg
     
  17. catweazle

    catweazle Poweruser

    Registriert seit:
    02.03.2004
    Beiträge:
    1.003
    Zustimmungen:
    3
    Beruf:
    Krankenpfleger
    Ort:
    Münster
  18. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

    Registriert seit:
    29.05.2002
    Beiträge:
    19.812
    Zustimmungen:
    167
    Beruf:
    Krankenschwester, Fachkrankenschwester A/I, Praxisbegleiter Basale Stimulation
    Akt. Einsatzbereich:
    Intensivüberwachung
    Verstehe ich das jetzt richtig: die Kolegin hat einen eigenartigen Körüergeruch und kaut ständig Kaugummi, vermeidet face-to-face-Kontakt...und da vermutet man ein Alkoholproblem? Es wird net primär nach Problemen in der Arbeit: Fehler, Leistungseinbruch geschaut?

    Wenn ich an der Stelle der Kollegin wäre, würde ich schon mal einen Anwalt suchen: StGB §186 und § 187.

    Elisabeth
     
  19. ycassyy

    ycassyy Poweruser

    Registriert seit:
    20.12.2008
    Beiträge:
    1.145
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Krankenschwester
    Ort:
    NRW
    Akt. Einsatzbereich:
    amb. Pflege
    Funktion:
    PDL
    Sollte ja heute das Gespräch haben und: Die Kollegin hat sich Krank gemeldet.

    @ ED Was würdest du tuen? Alles ignorieren? Ich glaube, es wäre für alle das Beste, wenn sich die Vermutung in nichts auflösen würde.

    lg
     
  20. aquarius2

    aquarius2 Poweruser

    Registriert seit:
    15.09.2006
    Beiträge:
    746
    Zustimmungen:
    2
    Beruf:
    Fachkrankenschwester für Anästhesie und Intensiv Studentin (Psychologie)
    Ort:
    München
    Akt. Einsatzbereich:
    Interdisziplinäre Intensivstation
    Funktion:
    Gerätebeauftragte
    Irgendwann wird sie auch wieder gesund sein...
     
Die Seite wird geladen...
Ähnliche Themen - Alkoholtest Forum Datum
Darf Pflegekraft einen Alkoholtest anordnen? Fachliches zu Pflegetätigkeiten 05.04.2014

Diese Seite empfehlen

  • Über uns

    Unsere Online Community für Pflegeberufe ist eine der ältesten und mitgliederstärksten im deutschsprachigen Raum (D/A/CH) und wir sind stolz darauf, dass wir allen an der Pflege Interessierten seit dem Jahr 2000 eine Plattform für unvoreingenommene, kritische Diskussionen unter Benutzern unterschiedlicher Herkunft und Ansichten anbieten können. Wir arbeiten jeden Tag mit Euch gemeinsam daran, um diesen Austausch auch weiterhin in einer hohen Qualität sicherzustellen. Mach mit!

    ©2000-2016 - www.krankenschwester.de - Die Online Community für Pflegeberufe

  • Schnellnavigation

    Öffne die Schnellnavigation

  • Unterstützt uns!

    Unser Team von www.krankenschwester.de arbeitet jeden Tag daran, dass einerseits die Qualität sichergestellt wird, um kritische und informative Diskussionen zuzulassen, andererseits die technische Basis (optimale Software, intuitive Designs) anwenderorientiert zur Verfügung gestellt wird. Das alles kostet viel Zeit und Geld, deshalb freuen wir uns über jede kleine Spende!

Ich stimme zu Weitere Information

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.