Aesculap Surgical Intruments SUSI® - Wer kennt diese?

Dieses Thema im Forum "OP-Pflege" wurde erstellt von narde2003, 15.10.2008.

  1. narde2003

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    Liebe Kolleginnen und Kollegen,

    wer von euch hat Erfahrungen mit diesen Einmalintrumenten gemacht.

    Auf mich machen sie auf den Ersten Blick einen guten Eindruck und auch der Preis wirkt auf mich recht vernünftig.

    Klar, diese sollen nicht für jeden Patienten eingesetzt werden. Wie sind eure Erfahrungen?

    Neugierige Grüsse
    Narde
     
  2. medizin_mann

    medizin_mann Stammgast

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    Hallo

    SUSI steht für Single Use Surgical Instruments

    (der betreff in der Ursprungsnachricht ist mehrfach falsch geschrieben, vielleicht kann man das noch ändern - hallo admin...)


    Informationen gibt es u.a. hier: Chirurgische Einmal-Instrumente - B. Braun Medical AG

    oder hier:
    http://mars.bbraun.de/mars/docman/d...000000000000100000530004000&applicationId=WIN


    Mich würde interessieren, wie narde zu der Aussage hinsichtlich des Preises kommt. Ich habe in Erinnerung, dass die Instrumente doch recht preisintensiv sind. (z.B. Halsted Klemmchen 39,27 Euro; Thoraxdrainageset 198,64 Euro zzgl. Mwst.)
     
  3. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Hallo Medizin-Mann,

    ich habe mit der Vertreterin gesprochen, demnach kostet eine sterile Schere ca. 1,30 Euro und eine sterile Pinzette ca. 1 Euro.

    Das sind auch die Instrumente die für mich interssant sind, ausser dem Nadelhalter - ich brauche diese für den Seuchenbereich.

    Meine Überschrift habe ich korrigiert, danke habe ich selbst schon gemerkt, dass ich mich vertippt hatte.

    Wie ist nun das Arbeiten damit? Das ist es was mich interessiert - der Preis ist für mich in diesem Bereich eher nebensächlich, mir geht es um den Mitarbeiterschutz und dem sicheren Ausschleusen aus einem Stufe IV Bereich - bei Behandlungskosten von täglich 15.000 Euro, sind diese Instrumente für mich nicht teuer.

    Schönen Tag
    Narde
     
  4. dieEv

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    Wir hatten Muster davon in der Ambulanz. Pinzette, Schere, Nadelhalter. Ich fand sie etwas grob, aber für einfache Hautnähte reichen sie sicherlich aus und dürften im Seuchenbereich sicherlich sinnvoll sein.
     
  5. McMouse70

    McMouse70 Newbie

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    Hallo,

    etwas verspätet, aber vielleicht hilft die Aussage doch noch weiter.

    Ich bin im Moment noch Produktmanager für diese Instrumente, gehe aber ab September wieder in Krankenhaus zurück und fange dort im OP an... also keine finanzielle Interessen mehr am Verkauf der Instrumente :mrgreen:

    Für den Seuchenbereich sind die Instrumente optimal! Dafür wurden sie ursrpünglich auch einmal entwickelt (BSE in England, Gesetz, dass nur noch Einmalinstrumente bei Tonsilektomie und Adenotomie verwendet werden dürfen). Die HNO Instrumente wurden aber mangels Nachfrage schon lange wieder aus dem Programm genommen.

    Man hat aber schnell regestriert, dass gerade bei infizierten Patienten, in der Notfallversorgung und z.T. im stationären Bereich die Instrumente durchaus Sinn machen. Mittlerweile sind die SUSI Instrumente somit auch auf vielen RTWs zu finden und haben dort auch großen Anklang.

    Was die Handhabung anbelangt... Natürlich sind es keine Stahlinstrumente, von daher muss man im Handling gewisse Abstriche machen. Ich würde die Instrumente auch nie für eine größere OP bewerben, da sollen mal weiterhin die guten Metallinstrumente zum Einsatz kommen. Aber für eine Wundversorgung, eine Thoraxdrainage zu legen oder ähnliches sind die Instrumente super geeignet. Ich war selbst bei einigen Workshops dabei, bei denen SUSI verwendet wurde und es hatte (nach anfänglicher Skepsis Kunststoffinstrumenten gegenüber) keiner der Anwender ein Problem mit den Instrumenten.

    Das einzige, auf was man achten sollte, ist, dass die Instrumente ihrer Entsprechung nach verwendet werden. Man sollte also nicht unbedingt mit der Tupferzange versuchen den Thorax zu präparieren, diese kann dabei nämlich abbrechen... dafür sollte man dann schon die Metzenbaumschere benutzen.

    Zu den Preisen...@medizin_mann: da hast Du wohl den Preis für eine VE erwischt (Instrumente i.d.R 20 Stück/VE, bei den Thoraxdrainagesets i.d.R. 5 Stück/VE).

    Viele Grüße
     
  6. Kleinhacke

    Kleinhacke Newbie

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    Hallo
    ich kenne die SUSI Instrumente und finde sie, nachdem ich die Single Use Instrumente von Batu kennengelernt habe eher schlecht.
    Batu verkauft ausschliesslich Metallinstrumente und ist in der Lage diese in Sets individuell zusammenzustellen, sogar mit Abdeckung. und das bei gleichem Preis.
     
  7. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Wie werden diese Metallinstrumente dann entsorgt?
     
  8. Kleinhacke

    Kleinhacke Newbie

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    So wie alle als hochinfektiös geltenden Instrumente, in der gelben Tonne. Wie entsorgt ihr denn die SUSI instrumente?
     
  9. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Hochinfektiös = UN 2814

    Die Susi Instrumente können verbrannt werden, nach entsprechender Verpackung.

    Bei Hochinfektiös spreche ich von Erregern der Klasse IV.
     
  10. McMouse70

    McMouse70 Newbie

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    Prinzipiell gebe ich Dir recht, dass Metallinstrumente natürlich immer besser sind als Kunststoffinstrumente. Aber weißt Du, wo diese Einmalmetallinstrumente hergestellt werden? Und unter welchen Bedingungnen? Es gibt hierzu eine tolle Studie eines englischen Arztes und danach möchte man diese Instrumente eigentlich nicht mehr verwenden. Ich sage nur Kinderarbeit und die denkbar fürchterlichsten Umweltbedingungen. Diese Instrumente können auch nur so günstig verkauft werden, da Pakistan das Geschäft subventioniert um so an Devisen zu kommen.

    FairTrade! Nicht nur bei Lebensmittel, sondern auch bei anderen Produkten!
     
  11. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Kannst du deine Angaben belegen?
     
  12. McMouse70

    McMouse70 Newbie

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    Jepp, aber muss ich nachreichen, da ich ja nicht mehr bei Aeculap arbeite und somit die Unterlagen auch nicht mehr zur Hand habe.
     
  13. McMouse70

    McMouse70 Newbie

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    So, wie versprochen hier der Artikel (leider nur in englisch zu haben):

    Fair trade for surgical instruments

    Kann dort auch als PDF angeschaut werden.

    Zu den Subventionen: Ich habe damals mal mit einem Instrumentenverkäufer aus Pakistan gesprochen (ohne Angabe, wo ich arbeite :-)) und Interesse an Instrumenten bekundet. Die Preise (bei entsprechender Abnahme) waren der Hammer. Nach Rücksprache mit unserem damaligen Produktionsleiter lagen die Preise dabei weit unter den reinen Materialkosten die wir hier in Deutschland haben.
     
  14. Kleinhacke

    Kleinhacke Newbie

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    Völlig richtig! Aber vieles relativiert sich oder verschlimmert sich, wenn man genau nachsieht wo die grossen Firmen herstellen lassen. das passiert auch nicht mehr alles in Tuttlingen. Die Arbeitsbedingungen sind in Pakistean so schrecklich, weil die Lebensbedingungen so schrecklich sind. Aber ohne Arbeit werden die Lebensbedingungen auch nicht besser und diesen Firmen eine Chance geben heißt auch diesen Ländern eine Chance geben.
    Davon mal abgsehen versicert die Fa, dass in der Herstellung keine Kinder unter 16 j arbeiten.
     
  15. MrGlobal

    MrGlobal Newbie

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    Woher wissen Sie, dass die Instrumente durch Kinderarbeit entstanden sind und wo fängt bei Ihnen Kinderarbeit an?
    Mit solch einer Aussage währe ich sehr vorsichtig!
    Mich interessiert dann auch, wer für Hartmann und Aesculap die Instrumente herstellt. Gehen wir der Sache doch mal auf den Grund, Hartmann lässt in Mexico herstellen - hier sind alle ERWACHSEN, oder?
    Aesculap hat riesige Werke in Pakistan, wo war nochmal Sialkot? ach ja, in Pakistan...dämmerts?

    Essen Sie Fisch? der kommt meist aus Süd-Amerika, wer fängt den den?
    Trinken Sie Kaffee? wer erntet den den?

    Fahren Sie Auto? dann haben Sie auch nichts gegen BP, oder?

    Übrigens Deutschland hat super Hygienepläne und tolle Richtlinien aber die meisten Tote durch multiresistente Keime - liegt wohl an der Kinderarbeit.
     
  16. matras

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    Das ist von Dir sicher nicht belegbar!?!
    Bitte zum Thema zurück!

    Matras
     
  17. swsi

    swsi Newbie

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    Ich bin wohl einbisschen spät aber möchte trotzdem noch etwas zu dem Thema loswerden.

    Der Ehrlichkeit halber muss ich sagen, dass ich selber Produzent von Single Use Instrumenten / Sets bin.

    Das Thema Kinderarbeit kommt im Zusammenhang mit Pakistan immer wieder auf. Man kann und muss aber auch ganz klar dazu sagen, dass es den Arbeitern in dieser doch spezialisierten Branche vergleichsweise sehr gut geht. Für uns sind die Arbeitsbedingungen sicherlich nicht vorstellbar aber wer sich dort mal mit den Menschen unterhalten hat wird merken, dass diese nicht unglücklich über die verhältnismässig sehr guten Bedingungen sind. Kinderarbeit ist mir bislang keine bekannt bzw. zu Augenschein gekommen.

    Noch dazu muss man erwähnen, dass sich zahlreiche bekannte Hersteller (auch Deutsche) mittlerweile direkt oder über Tochterunternehmen dort niedergelassen haben. Wer glaubt, dass die Instrumente aus Tuttlingen alle in Tuttlingen hergestellt werden irrt gewaltig.


    Und noch zum Thema Entsorgung: Ich weiss nicht wie andere Hersteller dies handhaben, aber uns erschien es am vernünftigsten wenn man die Instrumente fachgerecht Entsorgt und es der Metalverarbeitenden Industrie in form von Rohstahl wieder zur Verfügung stellt. Deswegen holen wir die gebrauchten Instrumente ungereinigt! wieder ab und vergüten sogar noch einen Betrag pro Kg Metal. Das ist vielleicht manchem zu aufwendig aber für uns war es die vernünftigste Lösung.

    Freundliche Grüsse aus der Schweiz !
     
  18. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Wirklich alle Instrumente nach allen Infektionskrankheiten?
    Ich setze im Hochinfektionsbereich die Instrumente ein, weil diese eben verbrannt werden können und über den entsprechenden Müll, der vorher entsprechend aufbereitet wird, entsorgt werden dürfen.
    Bisher fand sich noch kein Hersteller, der den Mut hatte zu sagen, ich nehme Instrumente zurück, nach Kontakt mit einem Erreger der Stufe 4 (Virushämorrhagische Fieber wie Lassa und Ebola).
    Das würde mich jetzt sehr wundern, wenn deine Firma dies würde.

    lg
    Narde
     
  19. swsi

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    Hallo Narde

    Entschuldige, meine Aussage war nicht komplett. Leider können auch wir zur Zeit noch keine Level 4 Instrumente zurück nehmen. Wir haben aber in Zusammenarbeit mit den Schweizer Behörden bereits Abläufe erstellt die dies zulassen würden und sind im Moment auch in Abklärung mit Deutschen Behörden. So wie es im Moment aussieht müssten diese Abfälle allerdings zuerste einer Aufbereitung, wie sie im Moment schon stattfindet, beim Kunden durchlaufen und könnten dannach aber durch uns entgegen genommen werden. Wir arbeiten in der Schweiz mit einem spezialisierten Unternehmen zusammen welches bereits für Pharmaunternehmen wie Novartis, Roche etc. Hochrisiko-Abfälle entsorgt. Durch diesen Partner ist für uns natürlich vieles einfacher. In Deutschland sind wir in Abklärung mit einem Unternehmen aus Nordrheinwestfalen um diese Dienstleistung in Zukunft auch bei euch anbieten zu können.

    Grüsse aus der Schweiz

    SwSI
     
  20. usnurse

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    Mal den thread wieder hoch holen zwecks Erfahrungs Austausch .Bei wem ist der da Vinci denn jetzt im Einsatz?

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Intuitive Surgical OP-Pflege 10.05.2008

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