Ärtzeproteste

Dieses Thema im Forum "Talk, Talk, Talk" wurde erstellt von Lippi, 06.04.2006.

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Wie bewertet ihr die Proteste der Ärzte

  1. Ich lehne es ab.

    11 Stimme(n)
    25,0%
  2. Ich finds ok, aber befürchte es könnte uns (Pflege) zum Nachteil werden.

    13 Stimme(n)
    29,5%
  3. Ich finde es gut und finde, wir sollten ähnliches tun und laut werden.

    12 Stimme(n)
    27,3%
  4. Ich finde es gut und finde, wir sollten uns alle zusammenschließen und gemeinsam protestieren.

    8 Stimme(n)
    18,2%
  1. Lippi

    Lippi Newbie

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    Wie bewertet ihr die Streiks und Demos und Aktionen der Ärtze?
     
  2. Mick

    Mick Junior-Mitglied

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    Kann es einerseits verstehen, das Ärzte streiken, aber, was ist dann mit den Patienten die nötig Hilfe brauchen und ihre Ärzte des Vertrauens durch Streiken nun verlieren???
     
  3. Piratte

    Piratte Gast

    30 Prozent mehr Geld hören sich schon arg viel an.
    Und es ist bei uns so, offiziell wird eigentlich noch in der Pflege gestreikt, aber keiner merkt was davon.
    Das OP-Programm mit 5 - 8 OPs läuft ganz normal.
    Streiken aber die Ärzte, ist der OP-Plan leer.

    In dem Zusammenhang muss man bemerken, wie gut die Ärzte eigentlich organisiert sind...
     
  4. stormrider

    stormrider Poweruser

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    Bitte nicht solche Argumentation. Die Notversorgung ist gesichert und man sollte sich nicht mit solchen Argumenten unter Druck setzen lassen. Das ist doch die Schiene, die überall läuft. Mit dem Hinweis, was denn mit den armen Patienten ist, wird doch das gesamte im medizinischen Bereich tätige Personal schon seit vielen Jahren erpresst.
     
  5. Lambdanaht

    Lambdanaht Junior-Mitglied

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    Hallo zusammen,

    der Streik an sich ist ok, aber man muss immer bedenken, dass diese 30%-Lohnerhöhung auch bedeutet, dass sie u.a. auf dem Rücken des Pflegepersonals ausgetragen wird, denn woher soll denn das Geld kommen???

    Gruss Lambdanaht
     
  6. Mick

    Mick Junior-Mitglied

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    Wollte eigentlich nur meine Meinung schreiben. Gibt es Deiner Ansicht nicht Patienten die Ärzte Ihres Vertrauens haben? Und wenn diese nun streiken, ist es doch verständlich, das die Patienten sich sorgen machen, gerade ältere Patienten, die schon lange zu Ihren Ärzten gehen. Hierbei ist bestimmt eine gute Arzt-Patient-Beziehung schon entstanden, die der Partient nur ungern missen möchte.

    Ich bezog mich in meiner Ausführung nicht nur auf die Notversorgung. Nun, wenn es den Anschein gemacht hat, bitte ich dich höflichst um Entschuldigung. :wink:

    Ich hoffe, Du verstehst nun ein wenig besser, falls ich mich unklar ausgedrückt habe. Sorry :rofl:

    Bitte nicht mehr so überheblich werden (das ist doch die Schiene, die überall läuft..., Mit dem Hinweis...etc.pp.).

    Übrigens gehöre ich auch zu diesem Personal, warum wird es denn Deiner Ansicht nach erpresst?

    Verstehe ich nicht, erkläre es mir!!!

    Mit vielen Grüßen


    Mick:wavey:
     
  7. Lippi

    Lippi Newbie

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    Naja, ich denke mal stromrider meint folgendes:
    Natürlich haben die Patienten einen Nachteil vom Streik, weil die Versorgung (Notfallversorung hin oder her) im Schnitt schlechter wird.
    Allerdings wäre die Argumentation: "Man darf nicht streiken, weil es schlecht für die Patienten ist." eine Art moralische Erpressung, denn dann dürften Leute im Gesundheitswesen nie streiken und sich nie wehren, egal was passiert, da ja der Patient drunter leidet.
    Ich als Patient würde mich zum Bsp freuen, wenn die Ärzte ihre Forderungen nach besseren Arbeitszeiten durchbringen, denn den Gedanke wenn darauf ankommt von einem Arzt behandelt zu werden, der seit 20 Stunden oder mehr auf den Beinen ist behagt mir gar nicht. Müde Menschen denken langsamer, sind weniger freundlich und schon gar nicht engagiert. Da finde ich, dass der Nachteil, der dem Patienten durch den jetzigen Streik entsteht, aufgewogen wird durch den Vorteil, wenn das durchgesetzt wird. So als Beispiel...
    Hoffe ich hab jetzt stormrider nich völlig verdreht. *g*

    Ach, und eigentlich wollt ich nicht wirklich mitdiskutieren, mich interessieren nur eure Meinungen...

    Die Leute die den Streit ablehnen, warum?
    Die Leute, die ähnlich laut werden wollen: Wie würdet ihr euch das vorstellen?
    Die, die meinen Ärzte und Pfleger sollten gemeinsam kämpfen: Wie würde das aussehen?
     
  8. stormrider

    stormrider Poweruser

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    @q Mick
    Du hast aus meinen Worten viel mehr Härte herausgelesen als drin stehen soll.

    Soll wirklich heißen: Bitte nicht solche Argumentation. Und nicht Bitte nicht solche Argumentation !!!!!

    Lippi hat das in seinem Text nochmal vortrefflich formuliert. Problem ist halt, das man mit dem Hinweis auf den "armen" Patienten gerne moralisch erpresst wird. Das gilt nicht nur für die jetzigen Streiks, das gilt auch z.B. für immer mehr Überstunden. Alles zum Wohle des Patienten.

    Nur weil wir keine Brötchen backen oder Autos zusammenbasteln sollen wir also grundsätzlich von unseren Rechten keinen Gebrauch machen und wie die irren rennen, damit es dem Patienten gut geht.

    Das wolle ich mit meinem Beitrag nur mal klarstellen. Die meisten Patienten haben übrigens Verständnis, zumindest die, mit denen ich zu tun habe.

    Dann muß sich das Pflegepersonal auch mal wehren.
     
  9. Lambdanaht

    Lambdanaht Junior-Mitglied

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    @stormrider
    Da bin ich auch Deiner Meinung, es wird zwar mal hier, mal da gestreikt, aber auch in meinen Augen zu wenig. Meiner Meinung nach reicht es auch nicht einfach nur mit ein paar Schildern zu streiken (und nicht immer nur die Kollegen die frei haben, oder die berufspolitisch interressiert sind). Meiner Meinung nach sollte kollektiv bis auf eine wirkliche Notbesetzung auf den Stationen gestreikt werden (Intensiv ist da wieder eine Ausnahme).
    Aber auf Normalstation sollte man wirklich "richtig streiken". Dann wird halt (so weit es keine gesundheitlichen Folgen hat) mal der Patient nicht gewaschen. Keine Füße gewaschen, keine geplante Aufnahme gemacht usw.
    Auch sollte dort gestreikt werden wo es dem Arbeitgeber richtig weh tut. Und das ist eigentlich immer das Geld.
    Eine wirksame Sache ist in meinen Augen (ausser OP usw.) die Küche. Viele -vor allem ältere Patienten kenne ich die sagen: "Das ist ein gutes Krankenhaus - da gab es immer gutes Essen".
    Vor allem auch wirksam in Psychiatrien, die ja meist nicht nur das eigene Haus beliefern sondern zum Teil auch noch andere Einrichtungen wie Pflegeheime usw.

    Ich finde es ein netter Gedanke, wie die Geschäftsführer reagieren und was Sie machen, wenn man ihnen sagt: "Morgen gibt es kein Essen aus der Küche". Ich glaube die Pizza-Bringdienste, Catering-Services aus der Region würden sich freuen, wenn Sie auf einmal zwischen 200 und 2000 Essen je nach Größe des Klinikums liefern dürfen.

    Viele Grüße Lambdanaht
     
  10. Mick

    Mick Junior-Mitglied

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    @stormrider

    Habe ich dieses angezweifelt??? Ich glaube nicht.

    Ich habe extra betont, das ich es verstehen kann, wenn Ärzte streiken. Ich konnte es nur nicht so exakt rüberbringen wie Lippi, sondern kurz und bündig. Sorry nochmal.
     
  11. stormrider

    stormrider Poweruser

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    Es gibt keinen Grund für dich sich zu entschuldigen.
     
  12. Lehrer

    Lehrer Junior-Mitglied

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    Ist ja wohl auch dringend notwendig, wenn man bedenkt, dass mit der derzeit stattfindenden Umsetzung der Arbeitszeitordnung die Bereitschaftsdienste und somit ein Großteil des Salärs wegfällt.
    Für mich heisst das im Klartext:
    Die Ärzte werden weniger arbeiten:anmachen:, aber das gleiche Gehalt bekommen.
    Gruß
    L.
     
  13. Piratte

    Piratte Gast

    Das ist ein guter Ausgleich dazu, dass wir mehr arbeiten, aber auch das
    gleiche Gehalt bekommen... :sbaseballs::boxen:
     
  14. pflegus

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    Wir sind doch ein Team.
    Wieso Sozialneid schüren?
     
  15. stormrider

    stormrider Poweruser

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    Ich begreife solch eine Argumentation auch nicht. Vielleicht schafft es das Pflegepersonal auch mal, sich einig zu sein und sich gemeinsam für bessere bedingungen einzusetzen.
     
  16. Lehrer

    Lehrer Junior-Mitglied

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    Wir sollten dann aber auch anfangen, das Mitleid für andere Berufsgruppen im Krankenhaus (und ganz besonders für den Onkel Doktor) zu reduzieren und uns mehr auf uns selbst zu konzentrieren. Aber warum haben viele von uns den Beruf ergriffen: Ich helfe gern anderen und habe viel Verständnis und Mitleid für sie und verzichte im Zweifelsfall auf mein Butterbrot zum Frühstück :knockin: .
    Gruß und freundliches Erwachen
    L.
     
  17. Viki

    Viki Senior-Mitglied

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    Hallo,
    den Streik ansich - kann ich evtl. verstehen.... Irgendwie muss man sich ja bemerkbar machen... obs dann durch streiken ist... wenn sie meinen...

    Aber was ich nicht verstehe, sind die Forderungen! Wie kann man denn in der heutigen Situation des Gesundheitsystems ernsthaft 30% Gehaltserhöhung verlangen... und mit 20% immer noch nicht wirklich zufrieden sein....

    Wer soll das denn bitte bezahlen? Das kann doch nur zu Entlassungen und somit zu weiterem Arbeitsanstieg für das verbleibende Personal (egal ob für Ärzte oder Pflege) bedeuten.
    Ok, Ärzte leisten viel, und lange und unter nicht so optimalen Bedingungen... Aber das tun andere Berufsgruppen auch und bei denen gibt es teilweise schon seit Jahren nur Einschränkungen statt Erhöhungen....

    Ich bin echt mal gespannt, wie das ganze ausgeht. Und wie sich dann die Besetzung und das Klima auf den Stationen verändert....
    Ich kann mir beim besten willen vorstellen, dass das gut geht.

    - Meine Meinung-

    VG Viki
     
  18. pflegus

    pflegus Senior-Mitglied

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    Ich verstehe die Proteste und unterstütze diese voll.
    Würde mir ( Als KPfleger ) jetzt die KH-Leitung sagen, ich soll ab sofort kein Urlaubs- u. Weihnachtsgeld mehr bekommen, dafür aber von 6.00 bis 13.30 regulär und ab 13.30 bis 17-18-19.00 ( je nach Arbeit ) unbezahlt und ohne Freizeitausgleich arbeiten, würde ich nach kurzer Zeit streiken.
    Und dann käme ein Physiotherapeut oder von mir aus eine Putzfrau und würde sagen: " Wie??? Streiken??? Aber die armen Patienten??? Und ausserdem noch so viel Geld fordern?!!" (- mein mir vor ein paar Monaten genommenes Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld und die angesammelten Überstunden ).

    Die Arbeitslosenquote der Ärzte liegt bei irgendwas mit 1%. Und die Nachfrage bestimmt das Angebot und die Bezahlung. Es fehlen jetzt schon Ärzte. Bald können wir uns selbst behandeln, weil alle Akademiker im Ausland sitzen.
     
  19. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Krankenschwester, Fachkrankenschwester A/I, Praxisbegleiter Basale Stimulation
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    Intensivüberwachung
    http://www.dkgev.de/pdf/1093.pdf
    http://www.dkgev.de/pdf/1222.pdf

    Bevor man sich eine Meinung bildet sollte man sich erst mal Infos holen. Hab ich gemacht und muss sagen: ich bin gegen die unverschämten Forderungen der Ärzte.

    Auffällig für mich: wann begann der Streik? Lange Jahr wurde alles ertargen ohne auch nur ein Anzeichen von Streiklust. Erst als das EuGh Urteil drohte umgesetzt zu werden hat man wohl angefangen zu rechnen... ops so hatte man sich das ja nicht vorgestellt. Man wollte (zurecht) weniger arbeiten- aber man wollte doch keine Verdienstverluste.

    Unser Haus hat sich vor 1,5 Jahren entschlossen etwas gegen die Roten Zahlen zu tun. Wir wollen überleben und nicht privatisiert werden. Alle Pflegekräfte haben einer Reduzierung der Arbeitszeit mit Verdienstverlust zugestimmt. Urlaubsgeld gibts nicht mehr, Weihnachstgeld ist ein Obulus. Und es hat tatsächlich geholfen die Wende einzuleiten.
    Jetzt streiken die Ärzte: die Einnahmen sinken. Wir ahnen wers ausbaden wird. Im nächsten Jahr stehen neue Tarifverhandlungen ins Haus und wenn wir Pech haben sind aus unseren schwarzen Zahlen wieder rote geworden.
    Die Ärzte hatten übrigens keine Verdiensteinbußen da der Zukunftssicherungsplan für sie nicht galt.

    Ich bin nicht gegen eine Gehaltssteigerung bei den Ärzten. Sollen sie das von verdi ausgehandelte Geld bekommen. Aber 20-30% Einkommenssteigerung zu fordern ist mehr als unverschämt. Und wenn ich höre mit welchen Bandagen da gekämpft wird (Heidelberger Klinik geräumt) dann kommen mir langsam Zweifel an der Berufsgruppe.

    Elisabeth
     

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