Ärger mit der Hygienefachkraft

Dieses Thema im Forum "Hygiene im Krankenhaus / Infektionskrankheiten" wurde erstellt von mosh, 04.06.2011.

  1. mosh

    mosh Newbie

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    Habe mal eine Frage: Wie erlebt Ihr Hygienefachkräfte? Wir hatten neulich eine Begehung durch unsere neue, externe Hygienefachkraft. Sie hat Fehler gesucht und natürlich auch etwas gefunden. Wo Menschen arbeiten, da ... Meiner Ansicht nach nur Kleinigkeiten.

    Auf Fragen, wie wir das eine oder andere verbessern können oder wenn ich nach Begründungen für Ihre Kritik gefragt habe, wurde sie nicht konkret Sie hat immer wieder die gleichen Sätze herunter geleiert. Das RKI und seine Empfehlungen scheinen ja der Olymp zu sein.

    Was sind Eure Erfahrungen?
     
  2. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Was verstehst du denn unter Kleinigkeiten, die du net selbst abstellen kannst?

    Elisabeth
     
  3. narde2003

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    Die Empfehlungen des RKI entsprechen bei Rechtsstreitigkeiten einem vorgezogenen Gutachten.

    Was wurde von der Hygienefachkraft bemängelt?

    Die machen das nämlich nicht um die Station zu ärgern...
     
  4. Schwester Rabiata 2

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    Also ich komme mit unseren Hygieneleuten bestens aus. :hicks:
     
  5. opjutti

    opjutti Poweruser

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    Wenn´s nur Kleinigkeiten sind, sollte es doch kein Problem sein, diese aus der Welt zu schaffen, oder!?:?:

    Narde hat recht!!:idea: Mit Gesetz und so:deal::idea:.

    Auch bei uns im Hause werden die Empfehlungen des RKI von unserer Hygienefachkraft umgesetzt und über QM dafür gesorgt, dass sie eingehalten werden.:deal:

    Wir haben 2x pro Jahr Hygieneaudit, 4x im Jahr Hygienesitzung mit allen
    Hygienebeauftragten von Station/Bereichen mit unserem Hygieniker (RKI).

    Unsere Hygienefachkraft und unser hygienebeauftragter Arzt sind immer Ansprechpartner für Themen:?:, die die Hygiene betreffen.

    @mosh: Sieh´ es nicht als Strafe an, sondern als Hilfe in Richtung Hygiene und deren Umsetzung. Denke mal über "Betriebsblindheit" nach. (Soll keine Beleidigung sein):bussis:

    LG opjutti
     
  6. Bluestar

    Bluestar Poweruser

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    ....sollte man bzgl. der Hygiene keine Kompromisse eingehen...."Kleinigkeiten" in der Hygiene können weitreichende Folgen haben.... Um was ging es bei euch konkret ?
     
  7. matras

    matras Bereichsmoderator
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    Die Empfehlungen der RKI sind in manchen Bundesländern nicht nur "vorgezogenen Sachverständigengutachten". Dort wo es entsprechende Landeskrankenhaushygienegesetzte (Ba-Wü. oder Bayern etc.) geniesen diese Gesetztescharakter! Außerdem orientieren sich die Gesundheitsämter sehr genau an den Vorgaben der RKI, - deshalb dringende Empfehlung diese zu beachten.
    Dass die HFK die Fragen nicht gut beantworten kann, ist leider bedauerlich. Aber leider nicht von jeder HFK zu erwarten....

    Matras
     
  8. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Wenn uns Mosh seine Probleme einstellt, dann können wir vielleicht als "Dolmetscher" fungieren.
     
  9. muggel

    muggel Senior-Mitglied

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    Mit der Hygiene ist es nicht immer leicht!
     
  10. mosh

    mosh Newbie

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    Danke für Eure Antworten.

    Beispiele:

    Wir haben am sog. "Handwaschplatz" nur einen Spender für Händedesinfektionsmittel. Die Waschlotion steht auf dem Waschbeckenrand und kann mittels Dosierpumpe entnommen werden. Hier muss ein zweiter Spender angeschafft und montiert werden, was jedoch zusätzliche Kosten (ca. 70€) verursachen würde. Da sitzt die Geschäftsführung im Nacken. Thema: Kosteneinsparung!

    Weiterhin hat sie moniert, dass ...
    ... auf dem Eimer mit Flächendesinfektionsmittel nicht ersichtlich ist, wer die Lösung
    angesetzt hat,
    ... die Händedesinfektionsmittelflaschen nicht mit Anbruchdatum versehen sind,
    ... auf der Personaltoilette kein Desinfektionsplan aushängt,
    ... Verbandwagen und "Spritzenschütten" im Behandlungszimmer zu voll sind,
    u.a.

    Ich fragte sie, worin die Gefährdung für unsere Patienten besteht. Sie antwortete, das schreiben die Empfehlungen des RKI so vor. Sind das jetzt Empfehlungen oder Vorschriften?

    Grundsätzlich sind wir ja gewillt alles richtig und im Sinne der Anforderungen zu machen, aber sie müssen auch nachvollziehbar sein. Hier sieht es verdammt nach Willkür aus!
     
  11. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Hast du dich eigentlich schon mal beim RKI belesen? RKI Empfehlungen der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention
    Kennst du die Leitlinien für die Krankenhausgyhiene? AWMF: Aktuelle Leitlinien

    Ökonomie vor Gesundheit? Ich bezweifele das dein Haus die Optimierung der Händehygiene verweigert. Wenn doch, solltest du darauf hinweisen, dass es da Bestimmungen gibt.


    Btw. - du widersprichts dir übrigens bei der Sparsamkeit. Verbrauchsmaterial soll stets nur in begrenzter Menge in den Verbandswagen vorhanden sein um bei einem ungewollten kontaminieren net zuviel Material verwerfen zu müssen.

    Elisabeth
     
  12. HHS

    HHS Poweruser

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    @mosh:

    Was Du hier beschreibst kenne ich aus bisher jedem Haus in dem ich gearbeite habe. Es sind Standards, einfach umzusetzen.

    Auch der MDK würde Euch gleiches wie Eure Hygienefachkraft raten!

    Wir haben klebbbare Ettiketten bzw. eine Liste, auf der wir Datum und Handzeichen eintragen. Ist kein Aufwand, kostet nicht viel mehr Zeit und macht MDK und Hygienefachkraft happy.

    Gut, haben wir auch nicht. *blush* Wobei wir alle unsere Flaschen vor Ende des Haltbarkeitsdatums verbrauchen.

    Gehört da aber definitiv hin. Einfach zu lösen.

    Bei vollen Verbandswagen ist eine Desinfektion und Reinigung aufwändiger und daher auch schwieriger.
    Bei den Spritzenschütten ist mir das aber nicht wirklich ersichtlich.

    EDIT: Elisabeth hat es bereits erklärt- macht in der Tat Sinn.

    Es mögen aus Deiner Sicht nur Kleinigkeiten sein, aber bei einer MDK-Begehung zählen eben auch solche Kleinigkeiten. Kleinvieh macht auch Mist!
    Und es geht ja nicht nur um die Patienten- sondern auch um Euch Pflegekräfte selber! Auch Eure Sicherheit und Gesundheit ist wichtig!

    Letztendlich handelt es sich es wirklich um Kleinigkeiten, die leicht und schnell, ohne große Kosten lösbar sind.
     
    #12 HHS, 05.06.2011
    Zuletzt bearbeitet: 05.06.2011
  13. Bluestar

    Bluestar Poweruser

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    Es geht in der Hygiene nicht IMMER um die Gefährdung der Patienten. Es gibt eben Dinge, die sind nicht unbedingt nachvollziehbar, sind aber leider vorgeschrieben. Das ist doch in anderen Bereichen auch nicht anders.
    Verstehe gar nicht, warum man sich darüber aufregen kann...Ihr solltet euch freuen, dass das nur diese Kleinigkeiten waren, die nun wirklich schnell umzusetzen sind.
    Und immer dran denken...die Hygienefachkraft macht auch nur ihren Job....Und mit Willkür hat das NICHTS zu tun. Ich spreche aus Erfahrung :wink:
     
  14. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Ich finde, damit stellst du dir ein Armutszeugnis aus. Ich erwarte, wie Mosh, eine Erklärung für die Vorgaben. Und der Job einer Hygienefachkraft hört hoffentlich net beim Verlesen von Standards und ausfüllen von Skalen auf. Wenn doch, dann sollte man diesen Posten einsparen. Jede SL dürfte dies ohne Probleme auch leisten können. Gibt ja die schöne Möglichkeit der Dienstanweisung.

    In den Augen der MA unsinnige Vorgaben haben immer ein mangelnde Compliance zur Folge die sich dann in der Regel auf alle Maßnahmen mehr oder weniger niederschlägt.

    Elisabeth
     
  15. opjutti

    opjutti Poweruser

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    @mosh:

    Das RKI gibt lediglich Empfehlungen, auf die sich aber im Rechtsstreit bezogen wird. Bei Verstößen, Pech gehabt.
    Ist es das Wert, wenn festgestellt wird, dass du diese Empfehlungen als nichtig abtust und nicht reagierst?8O
    Dann wird wahrscheinlich auch deine Geschäftsführung nicht hinter dir stehen. Wegen 70€!!

    Alles nachvollziehbare Sachen, auf die aufmerksam gemacht wurde.

    Bei zu vollen Spritzenschütten kann das Papier der Verpackung einreißen. Mikroläsionen oder kleine Risse werden so übersehen.

    Ist doch gut, wenn jemand auf Mängel hinweist und sei froh, dass es wirklich nur Kleinigkeiten sind.
    Die Hygienefachkraft hat euch doch geholfen!!:wink:

    Es lohnt sich immer, mal über die Konsequenzen nachzudenken.
    Z.B Klagefall, MDK, Gewerbeaufsichtsamt.

    LG opjutti
     
  16. Bluestar

    Bluestar Poweruser

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    Natürlich versuche ich die Vorgaben zu erklären und nachvollziehbar zu machen ! Allerdings bin ich auch Pflegekraft und nicht frei davon, manches als unsinnig zu empfinden. Das dürfte wohl jedem gestattet sein....
     
  17. HHS

    HHS Poweruser

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    Tja Elisabeth- Willkommen in der Realität!:razz1:

    Es gibt Sachen, die sind einfach vom Gesetzgeber vorgeschrieben- warum, weshalb, wieso- die Begründungen dafür werden meist nicht mitgegeben.
     
  18. Hypertone_Krise

    Hypertone_Krise Poweruser

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    Neulich hat mich unsere Hygienefachkraft im Dienstzimmer überrumpelt, sie nahm meine Hand und drückte diese in so eine Petrischale, womit sie nachweisen wollte, wie defizitär die Händehygiene der MA gehändelt wird. Ich hatte meinen Dienst gerade erst angetreten und alleine auf dem Weg von der Umkleide zum Dienstzimmer, diverse Türgriffe angefasst und auch zwei andere Hände geschüttelt...Insofern bin ich jetzt sehr auf das Ergebnis , aber vor allem auf den daraus resultierenden Rückschluss gespannt. :verwirrt:
     
  19. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Wäre doch glatt ein Verweis auf den fehlenden Desinfektionsmittelspender im Eingangsbereich der Station fällig. Nachweis kannst dann ja erbringen.

    Elisabeth
     
  20. Hypertone_Krise

    Hypertone_Krise Poweruser

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    Falscher Rückschluss: Der Spender befindet sich dort, aber an ihm komme ich nicht vorbei, wenn ich von der Umkleide komme. Bisher war es auch vollkommen ausreichend, sich direkt im Dienstzimmer die Hände bei Dienstbeginn zu desinfizieren- wenn man die Möglichkeit erhält, bevor man mit der Petrischale geklatscht wird...:wink:
     
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