Ablehnung durch die Umwelt und Zweifel

Dieses Thema im Forum "Ausbildungsvoraussetzungen" wurde erstellt von Kristina1202, 28.03.2009.

  1. Kristina1202

    Kristina1202 Junior-Mitglied

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    Hallo Zusammen,

    Ich möchte mit euch über ein Problem reden, welches mir im Moment täglich im Kopf herum schwirrt.
    Ich werde im Oktober meine Ausbildung zur KKS beginnen und nun kommen mir Zweifel.
    Ich zweifle nicht daran dass mir der Beruf gefällt oder ich in irgendeiner Form Probleme bekommen könnte.
    Vielmehr habe ich Angst, vor noch mehr Ablehnung durch die Gesellschaft. Ich merke schon jetzt, vor Beginn meiner Ausbildung, dass ich nur wenig positives Feedback bekomme.
    Täglich werde ich mit Negativ-Meinungen konfrontiert und Erfahre eine Menge Ablehnung und Unverständnis auch von Seiten meiner Familie und von Bekannten. Ist nicht so einfach zu seinem Traum zu stehen, wenn es nur so wenige gibt die sich mit einem Selbst freuen.

    Ist das bei euch ähnlich? Und wie kommt ihr mit diesem geringen Ansehen als "Schwester" zurecht?

    lg
     
  2. Biestli89

    Biestli89 Junior-Mitglied

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    Hallo Kristina,
    ich beginne auch im Oktober die Ausbildung zur Krankenschwester, und bis jetzt haben sich meine Freunde und Familie durchweg positiv geäussert... ja klar kam mal von flüchtig Bekannten Sprüche a la: "Als Abiturientin Hintern abwischen gehen...", oder "Da biste immer der Depp!"
    Aber die haben ja eh keine Ahnung, also warum sich über so etwas aufregen?
    Vielleicht solltest du deine Familie und Freunde mal mit dem Aufgabenfeld einer KS konfrontieren.
    Ausserdem finde ich nicht, dass das Ansehen einer Krankenschwester gering ist... die meisten Leute haben da im Gegenteil sehr viel Respekt davor.
    Kann das irgendwie gar nicht verstehen, dass dein Umfeld so ablehnend reagiert :gruebel:
    Und lass dir deine Vorfreude nicht vermiesen!
    Liebe Grüsse
     
  3. Kristina1202

    Kristina1202 Junior-Mitglied

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    Also Respekt haben wirklich Alle aber das Ansehen insgesamt ist trotzdem sehr gering. Ich habe das Gefühl, dass alle nur das eine Bild von diesem Beruf haben: Schichtdienst, Hintern abwischen, sterbende Menschen und wenig Geld.
    Ich werde eben sehr oft bemitleidet oder versucht umzustimmen und das macht es mir echt schwer dahinter zu stehen.
    Klar gibt es den ein oder Anderen der meinen Berufswunsch gut findet aber die Mehrheit zeigt sich eher abgeneigt...

    lg
     
  4. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Ich kann Dir leider sagen, dass Du diese Art Unverständnis auch noch als "fertige" Krankenschwester erleben kannst. (Bei mir kommt's zum Glück nicht in der Kernfamilie vor, also kann ich mich mit einem "Deppen gibt es überall" trösten. Außerdem hab ich inzwischen gelernt, solchen Aussagen ganz schnell den Wind aus den Segeln zu nehmen.)

    Das niedrige Ansehen der Krankenschwestern spukt auch in den Köpfen vieler deutscher Krankenschwestern herum, viele raten ihren eigenen Kindern davon ab, in die Pflege zu gehen. Das steht im Gegensatz zu öffentlichen Umfragen, bei denen die Krankenpflege in punkto Ansehen meist unter die ersten drei bis fünf einer ganzen Reihe von Berufen kommt. Allerdings haben viele zwar Bewunderung für unsere Arbeit, aber nur in punkto Ekelfaktor; viele trauen uns nicht für fünf Pfennig Verstand zu.

    Die Frage, die nur Du für Dich beantworten kannst, ist: Bist Du vom Ansehen der Gesellschaft abhängig, oder beziehst Du Dein Selbstbewusstsein aus anderen Quellen?

    Der Witz ist: Im Ausland herrscht vornehmlich die Ansicht: "Krankenschwester? Donnerwetter, Du hast aber was auf dem Kasten!" - das passiert Dir hier nicht.
     
  5. Bluestar

    Bluestar Poweruser

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    Was hat sich deine Familie denn so für dich vorgestellt ???:gruebel:
     
  6. Sonnenbluemchen

    Sonnenbluemchen Junior-Mitglied

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    Lass dir da auf keinen Fall reinreden. Ich habe mich dummerweise auch zu einem Studium drängen lasssen, aber jetzt habe ich nur deshalb drei Jahre verschwendet und fange jetzt mit 22 endlich meine Ausbildung zur KKS an.

    Du kannst dich ja später immer noch weiterbilden oder studieren, mach doch jetzt erstmal die Ausbildung dann siehst du weiter...:-)

    Du alleine musst damit glücklich werden und es gibt in so vielen Berufen Schichtdienst, das sollte dich nicht abschrecken, wenn du es echt willst.

    :up::rocken: Kopf hoch, du machst das schon!
     
  7. Kristina1202

    Kristina1202 Junior-Mitglied

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    Das stimmt leider-genau das meinte ich mit "Respekt vor dem Beruf".

    Natürlich beziehe ich mein Selbstbewusstsein auch aus anderen Quellen, aber leider steht selbst meine Kernfamilie nicht vollständig hinter mir berufstechnisch.
     
  8. Kristina1202

    Kristina1202 Junior-Mitglied

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    Medizin-Studium, oder den Familienbetrieb übernehmen (hat mit Lebensmitteln zu tun).
     
  9. Bluestar

    Bluestar Poweruser

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    Lass dich nicht runterziehen !
    Kannst deiner Familie ja das Argument bringen, dass man es als ausgebildete Krankenschwester im Medizinstudium später viel leichter hat... :wink:
    Dann können sie noch drei Jahre hoffen...:mrgreen:

    Ich habe in meinem Umfeld übrigens nie ein negatives Feedback bekommen, die ganzen Jahre nicht, ganz im Gegenteil.
     
  10. Kristina1202

    Kristina1202 Junior-Mitglied

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    Dankeschön dass ihr mir alle Mut macht. Wir werden sehen- ich zieh das erstmal durch auch wenns nicht ganz einfach ist....

    lg
     
  11. maira

    maira Junior-Mitglied

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    Hallo Kristina,

    ich bewundere dich. Du hast die Ausbildungsstelle und die Freude lass dir nicht von anderen nehmen. Bei mir hat es leider dieses Jahr nicht geklappt, dafür mach ich erstmal die 1jährige. Steh zu dir und du kannst auch besser damit umgehen. Sage dir immer wieder was du willst und du wirst erreichen, was du willst. Ansonsten Persönliche Nachrichten.

    ich freu mich für Dich, also freu dich jetzt mit und lass die Verwandtschaft, Verwandtschaft sein.
    lg m.:nurse:
     
  12. Joerg

    Joerg Poweruser

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    Das ist komplett richtig, nur muss man halt sagen, dass wir in gewisser Hinsicht selbst Schuld haben. Kein Interesse an Berufspolitik, dadurch kein starker Berufsverband, dadurch keine Profilierung gegenüber dem ärztl. Dienst. Wenn der Doc. sagt hüpft, machen wir das. Sowas spricht sich rum und so entsteht das Image des "kleinen Dummchen", das nur auf Kommando parriert.
    Dzu kommt die neue Sicht vieler Krankenhausführungen die das Pflegepersonal ja eher in den Servicesektor einstuft und das den Pat. (neudeutsch ja Kunden) vorgaukelt.

    Wie kommt man da raus? Erstens ist das, was in den letzten paar Jahren versaut wurde, so schnell nicht wieder zu kitten und zweitens schon gar net mit Personal das sein Selbstbewustsein und seine eigene Wertschätzung des Berufts mit Füßen tritt und sich halt Null für Berufspolitik interessiert und lieber auf den Totschlagspruch der PDL's reinfällt: 'Denken Sie erst mal an den Pat. und dann an sich'.
     
  13. Kristina1202

    Kristina1202 Junior-Mitglied

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    Das weiß ich wohl aber mir gehts auch mehr um die anderen Vorurteile die in der gesamten Gesellschaft endlich ausgeräumt werden sollten. Wenn der Job so einfach wäre, bräuchte man auch keine 3 jährige Ausbildung mit Examen. Aber das versteht ja keiner! Und das man einen Job auch einfach aus Leidenschaft zum Beruf machen kann ist auch nicht in Jedermans Bewusstsein...
    Ich denke dass ich besser Contra geben kann, wenn ich denn in der Ausbildung stecke und Praxiserfahrung habe.
    Es wird einem ja auch immer unterstellt, man habe keine Ahnung was es bedeutet in der Pflege zu arbeiten.

    lg
     
    #13 Kristina1202, 29.03.2009
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 26.04.2010
  14. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Haben Deine Kritiker denn Erfahrung in Pflegeberufen?
     
  15. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Du wirst in deinem weiteren Leben immer wieder mit solchen Situationen konfrontiert werden. ALLE werden nie hinter dir stehen und trotzdem wird deine Entscheidung vielleicht die Richtige sein. Es wird Situationen geben, in denen du bemerken wirst, dass deine Entscheidung trotz Zuspruch aller falsch war.

    Werd erwachsen und übernimm Verantwortung für dein Leben. Das kann hier bedeuten: man muss nicht mit allen Meinungen konform gehen. Deine Kernfamilie reduziert dich wohl hoffentlich nicht nur auf den Berufswunsch sondern sieht noch andere liebenswerte Facetten an dir. Die solltest du betonen.

    Die Anerkennung für unseren Beruf musst du nicht durchboxen. An unserem Handeln werden sie uns erkennen.

    Elisabeth
     
  16. Kristina1202

    Kristina1202 Junior-Mitglied

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    Nein- nicht im geringsten. Sie schließen das alles aus Berichten von Anderen! Umso schlimmer....
     
  17. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Hallo Kristina,

    die Voruteile sind immer vorhanden, das war schon immer so und wird wohl auch so bleiben.
    Ich habe vor kurzem eine Biographie einer Krankenschwester aus dem Jahr 1912 gelesen, schon damals war das Problem der Freunde und Bekannten - sie würde als Krankenschwester nur Flure wischen...

    Wie sagt Dieter Nuhr: Je grösser der Deppenfaktor, desto gigantischer das Bescheidwissereigefühl.

    Schönen Sonntag
    Narde
     
  18. hartwig

    hartwig Stammgast

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    Moin, moin!

    Ein Vorschlag: Bestell Dir aus der Huber Verlag eine kostenlose Probezeitschrift des Jounals "Pflege". Diese ist ein Journal mit Studien aus der Pflegewissenschaft. Zeigt das Journal Deinen Eltern und sagt ihnen, dass Pflege auch eine forschende Disziplin ist (auch wenn viele Kollegen aus der Praxis das mit Argwohn betrachten, aber das ist eine andere Baustelle...). So kannst Du ihnen klar machen, dass Du auch in diesem Beruf eine akademische Zukunft hast, wenn das für Deine Eltern von Bedeutung ist.

    Gruss Hartwig
     
  19. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Ich denke mit Studien kann man Eltern net überzeugen.

    Auch ich will nicht, dass eins meiner Mädchen in den Pflegebruf geht. Aber als Mutter muss nicht ich entscheiden sondern letztendlich das Kind selbst. Es hat was mit dem Loslassen können von Kindern zu tun... sie ihre Wege gehen lassen, ihre Erfahrungen machen lassen.

    Und da helfen keine Studien aus der Pflegewissenschaft bei.

    Elisabeth
     
  20. hartwig

    hartwig Stammgast

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    Dozent, Stationäre Pflege
    Vielleicht hast Du recht. Ich denke, es kommt einfach darauf an, warum die Eltern diesen Wunsch nicht unterstützen. Die Threadstarterin deutete an, dass ein Grund die vermeintlich mangelnde soziale Anerkennung dieses Berufes daran Schuld ist verbunden mit einem falschen Bild, dass die Eltern davon haben.
    Mein Vorschlag zielte darauf ab, den Eltern mit einem Blick in ein wissenschaftliches Journal zu zeigen, dass Pflege auch durchaus anders bietet. Wir Menschen lassen uns oft durch das, was wir konkret in die Hand nehmen können einfacher überzeugen, als durch simple Worte. Wenn also die Eltern hier konkret etwas in die Hand nehmen und sehen, "aha, Pflege forscht also auch", ändert das womöglich die Sichtweise und die Eltern denken dann ganz anders über den Berufswunsch, weil sie sehen, es gibt in diesem Beruf auch noch andere Perspektiven.
    Ich denke, es macht einen Unterschied zu sagen: "Papa, in der Pflege habe ich noch andere Möglichkeiten, als dass, was Du Dir vielleicht vorstellst", oder, wenn man sagen kann:"Papa, schau hier mal rein, soetwas kann ich später auch machen...".
    Aber wie gesagt, am Ende ist kommt es darauf an, erst einmal genau zu wissen, woran die Ablehnung der Eltern liegt.


    Gruss Hartwig
     
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