Abhilfe bei Pollenallergie?

Dieses Thema im Forum "Naturheilkunde / Homöopathie" wurde erstellt von Mary-Fee, 06.06.2008.

  1. Mary-Fee

    Mary-Fee Senior-Mitglied

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    hallo!

    ich leide jetzt schon mein zweites jahr an einer starken pollenallergie. :cry: mir tränen fast ständig die augen und die dauernd verstopfe nase ist schon normal bei mir. :knockin:

    jetzt wurde ich von meiner hausärztin zu einer ärztin überwiesen, die pollenallergie mit homöopathie behandelt/evtl. behandeln kann.

    wer hat mit so was schon erfahrung gemacht? wenn ja, wie ist die aussicht auf "heilung" und wie viel hat die behandlung gekostet? würde mich auf antworten freuen!

    mfg mary-fee
     
  2. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Hi Mary-Fee,

    ich habe es mit Akupunktur versucht, recht erfolgreich, zumindest teilweise.
    Meine Hausstauballergie ist weg, die anderen Pollen sind noch vorhanden, aber ausser der Birke nicht mehr so schlimm.

    Die Kosten hat meine Krankenkasse übernommen.

    Schönen Abend
    Narde
     
  3. mary_jane

    mary_jane Poweruser

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    Hallo,

    hab früher mal DHU Tabletten eingenommen gegen den lästigen Heuschnupfen.
    DHU ist auch ein homöopathisches Medikament.
    Hat nach einer Anlaufzeit sehr gut geholfen und hatte keine Nebenwirkungen.
    Am besten man fängt schon einen Monat mindestens, bevor die Allergie für gewöhnlich losgeht, damit an.

    lg mary
     
  4. Bluestar

    Bluestar Poweruser

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    Ich mache jedes Jahr im Februar eine Eigenbluttherapie (nachdem homöopathische Desensibilisierung nichts gebracht hat) und habe seitdem keine Probleme mehr mit den Pollen. Hat mir mal ein Heilpraktiker empfohlen und wenn man in der Medizin arbeitet kann man sich das sehr gut von Kollegen machen lassen. Dabei wird einfach Blut aus der Vene abgenommen und i.m. direkt wieder injiziert. Ohne Zusätze. Früher war es so schlimm dass ich ohne Medikamente gar nicht mehr aus dem Haus gehen konnte. Seitdem ich das mache bin ich wie gesagt beschwerdefrei.

    Das Ganze geht über 11 Tage und der Plan wäre dann:

    1.Tag 0,5 ml
    2. Tag 1 ml
    3. Tag 1 ml
    4. Tag 2 ml
    5. Tag 2 ml
    6. Tag 3 ml
    7. Tag 3 ml
    8. Tag 4 ml
    9. Tag 4 ml
    10. Tag 5 ml
    11. Tag 5 ml
     
  5. Angus

    Angus Senior-Mitglied

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    Hallo Mary-Fee

    Ich habe persönlich gute Erfahrungen mit Dr. Theiss Alergol Pollenblocker (Nasensalbe) gemach. (Nur wird das Produkt nicht mehr vertrieben)
    Anstatt Alergol kann auch Vaselin, Bepanthen salbe oder ähnliches genommen werden.

    Morgens Duschen (Pollen abwaschen) + Nase reinigen.

    Anschliessend mit Wattestäbchen Pollenblocker in die Nase. So ca. 1 cm.

    Wirkt ca. 6 bis 8 Stunden.

    Wenn die Nase nicht reagiert reagieren auch die Augen weniger.
    hier noch ein link dazu.
    Willkommen bei der Österreichischen Apotheker-Zeitung
    Allergische Rhinitis: Pollen-Blocker bei Allergien
    Willkommen bei der Österreichischen Apotheker-Zeitung

    cheers Angus
     
  6. Mylo

    Mylo Junior-Mitglied

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    Für die Nase kann ich dir nur Flutide nasal(verschreibungspflichtig) empfehlen,das ist ein niedrig dosiertes Cortison Spray,ich leide nun schon seit knapp 17 Jahren an dieser elendigen Allerigie und ich kann sagen ich hab fast alle Behandlungsmöglichkeiten erschöpft,und das ist das erste Mittelchen was mir wirklich sehr gut hilft. Ist allerdings kein Akutmittel sondern das brauch 2-3 Tage,aber dann is die Nase frei. Ich verwende das in der Akutpollenphase in Verbindung mit Reactine duo(frei erhältlich).........................sorry für die Werbung,hab aber nur aus meiner Erfahrung gesprochen:mrgreen:


    das mylo:knockin:
     
  7. Macht es nicht mehr Sinn abends zu duschen, nachdem man draußen war bzw. bevor man ins Bett geht, damit die Pollen sich nicht im Schlafzimmer/Bett verteilen?

    Ulrich Fürst
     
  8. Noreia80

    Noreia80 Gast

    Klar macht das Sinn. Doch wenn Du Dir die Creme auf die Nasenschleimhaut schmierst wenn noch Pollen da sind...juhu :-)

    Ich persönlich hab von Antihistaminika, Nasencreme, Hyposensibilisierung per s.c.-Injektion, diverse homöopathische Mittelchen wie Globuli, irgendwelchen Pulvern etc. ziemlich viel probiert (die Eigenbluttherapie mal ausgenommen - hört sich ja unheimlich an). Jetzt bin ich an einen jungen Allergologen geraten der mir TOL SL (siehe Rote Liste) verschrieben hat. Ist vom Prinzip her eine Hyposensibilisierung mit sublingualen Tropfen, eine "relativ" neue Methode. Beschwerden? Weg!

    Akupunktur hab ich selber nicht ausprobiert, scheint aber eine Option zu sein. Vier meiner Bekannten haben es damit in den Griff bekommen (übrigens haben sie mit Akupunktur auch von heute auf morgen aufgehört zu Rauchen. Seit 3 Jahren rauchfrei - bis auf ein Rückfall).

    Gruß Nore
     
  9. amezaliwa

    amezaliwa Poweruser

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    auch wenn du darauf vielleicht auch "allergisch" reagierst, durch eine Ernährungsumstellung könntest du viel gewinnen. Vollwertkost UND meiden von tierischem Eiweiß.
    Jegliches tierische Eiweiß verstärkt allergische Reaktionen, somit hilft es ungemein dies weitgehend zu vermeiden. Empfehlen kann ich dabei Max Otto Bruker der zu vielen Themen Bücher geschrieben hat. Kein Theoretiker, sondern jemand der Zusammenhänge verstanden hat. Es nutzt wenig sich irgendwas in die Nase zu sprühen, weil die Nase verstopft ist, oder sich etwas in die Augen zu träufeln weil diese tränen, die Ursachen werden damit nicht angegangen, nur die Symptome.
    Nahrung als Medizin ohne weitere chemische Keulen.
    Homöopathie und Naturheilkunde zur Unterstützung, ja.
    Im Internet dazu: ggb-Lahnstein.
    Eine gute Freundin ist ebenfalls betroffen, meidet ansonsten tierisches Eiweiß sehr konsequent, aber bei einem Besuch, der ein paar Jahre zurückliegt, da kannte ich sie auch noch nicht so gut, gab es Pizza mit Schinken, Salami und Käse und sie hat auch davon gegessen. Etwa eine halbe Stunde nach dem Essen lief ihr die Nase, tränten die Augen und sie hatte verstärkt Hustenreiz. Auf die mitfühlende Frage was mit ihr sei, sagte sie zu meiner Verblüffung: die Pizza ist schuld, sonst sei alles in Ordnung.
    Das hat mich sehr nachdenklich gemacht und ich habe darauf hin nach und nach sämtliche Bücher zum Thema von der Freundin geliehen und gelesen.
     
  10. Tabea

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    Zum tierischen Eiweiß:
    Könnte das vllt auch mit dem Histamin in tierischen Produkten zusammenhängen? Laut Osteopathie führt eine zu hohe Zufuhr von Histamin durch die Nahrung zu vielerlei Beschwerden, u.a. auch zu starken Allergien.
    Allerdings ist Histamin in ziemlich vielen Nahrungsmitteln vorhanden, z.B. auch in Soja, was ja in Milchform DIE Alternative zu Kuhmilch ist.
     
  11. amezaliwa

    amezaliwa Poweruser

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    Keine 100%ige Erklärung habe ich auch nicht, aber das hört sich erst mal logisch an....
    ... m.E. nach ist Soja auch keine Alternative, der ganze Hype darum, man müsse Soja als Ersatz zu sich nehmen, soll machen wer mag, ich mag's nicht und mach's nicht.
     
  12. Tabea

    Tabea Junior-Mitglied

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    Na ja, ich mag die ganzen anderen veganen und histaminfreien Milchvarianten nicht (z.B. Mandelmilch, Hafermilch,...). Sojamilch findet sich außerdem in jedem Supermarkt und die ist günstigste Variante.
     
  13. kallio

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    Ich habe eine Allergie auf Kuhmilcheiweiß und muss deswegen immer auf vegane Alternativen umsteigen, habe aber die Hoffnung, dass die Kuhmilchallergie nicht lange anhält (habe hier gelesen, dass sie beispielsweise oft bei Kleinkindern vorkommt aber nach einiger Zeit wieder abklingt). VG
     
  14. renje

    renje Poweruser

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    Hallo, der thread ist 4,5 Jahre alt!
     
  15. Katia81

    Katia81 Newbie

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    Hallo!

    Mit Homöopathie habe ich keine Erfahrung gemacht.

    Mir hat vor paar Jahren eine Hyposensibilisierung beim Hautarzt geholfen.

    Ansonsten noch paar Tipps:
    * Haare vor dem Schlafen gehen waschen
    *getragene Kleidung n i c h t im Schlafzimmer ablegen
    *Schlafzimmerfenster mit Pollenschutzgitter versehen

    An Medikamenten hat mir Citirizin gut geholfen ( wirkt bei jedem anders)


    viele Grüße
     
  16. Sashas

    Sashas Newbie

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    Ich habe von der Honigbehandlung gehört. Im Winter sollte man jeden Tag 1-3 Esslöffel Honig zu sich nehmen. Zu beachten ist: Es soll kein flüssiger Honig sein, da der häufig mit Honig aus Ausland gemischt wird, wie z.B. aus China. Und wichtig ist, dass wir herkömmlichen Honig zu sich nehmen. Ich werde es dieses Jahr ausprobieren, da dieses Jahr ich immer noch auf antiallergika angewiesen bin, ich habe noch den Heuschnupfen!!! Ich konnte leider keinen richtigen Artikel im Netz dazu finden, um es hier einbinden.:roll:
     
  17. narde2003

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    nicht nur flüssiger Honig kommt aus dem Ausland.

    Wenn du dir die Gläser/Flaschen anschaust dann steht bei vielen Herstellern drauf: Honig aus EU und nicht EU Staaten. Selbst bei Bioqualität findest du diesen Satz. Honig kommt sehr häufig aus der Ukraine, Weissrussland, Mexico, USA und Südamerika.

    Deshalb kaufe direkt bei einem vertrauenswürdigen Imker, der seine Bienenvölker in der Umgebung deines Wohnorts aufstellt.
    Für Honig guter Qualität musst du bei einem 500g Glas mit ca. 5 Euro rechnen.

    Wenn du dir dann noch etwas besonders gutes tun willst, dann nimm den Honig mit Pollen - dann kannst du ggf. eine Chance haben, dass du dich damit sensibilisieren kannst.
     
  18. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Woher weiß die Biobiene eingentlich, welche Blüten gut sind und welche nicht? Biohonig ist der größte Humbug, den es gibt, Es sei denn, du hältst die Bienchen unter Glas und verhinderst somit, dass sie auch auf andere, "böse" Blümchen geht.

    Elisabeth
     
  19. usnurse

    usnurse Senior-Mitglied

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    Sagt die Fachkraft fuer Krankenpflege !

    Ist das deine persoenliche Meinung oder kannst das auch wissenschaftlich belegen?

    usnurse
     
  20. narde2003

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    Ob ein Honig Bio ist oder nicht entscheidet das Labor, das den Honig untersucht, da ja bekanntlich das Bienchen nicht weiss wo es was findet.

    Mein Imker macht zwar keinen Bio-Honig, hat mir aber die Abläufe erklärt.

    Von jeder Ernte wird der Honig zur Untersuchung ins Labor geschickt, das guggt was drin ist und entscheidet welcher Honig unten rauskommt - egal ob Akazie, Tanne oder Raps. Bienchen weiss nämlich auch nicht, dass es nun Rapshonig produzieren soll. Der Imker wiederum hat durch das Aufstellen seiner Völker etwas Einfluss auf die Sammlung des Bienchens, der kennt nämlich seine Tierchen und deren Flugvorlieben.

    So nun aber genug Ausflug in die Honigherstellung.
     
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