25 Stunden/Woche und 1400 brutto dafür?

Dieses Thema im Forum "Arbeitsrecht / Gesundheitsrecht / Krankenpflegegesetz" wurde erstellt von ivana, 12.01.2010.

  1. ivana

    ivana Junior-Mitglied

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    Hallo, ich möchte gerne Ihre Meinungen hören..ich habe ein Angebot bekommen, dass ich in einer Privatklinik als Krankenschwester arbeiten kann. Ich soll 25 Stunden pro Woche arbeiten und dafür 1400 Euro brutto bekommen. Ich habe 3 Jahre Berufspraxis und wohne ich in München. In dem Vertrag steht einfach 1400 Euro brutto, keine Vergütungsgruppe gar nichts. Was ich noch schlecht finde, dass dieses Job mein zweites Job wäre. Bei einem Arbeitgeber arbeite ich 19,5 Stunden pro Woche und habe Steuerklasse V, wenn ich diese Stelle bei der Privatklinik einnehme , soll ich hier Steuerklasse VI haben, weil ich nicht 2 x Steuerklasse V haben darf. Ich denke nur nach, ob sich es überhaupt alles lohnt.
    DANKE
     
  2. Direktor

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    Die Antwort ist ganz einfach!

    Zum Ersten muss der 1. Arbeitgeber der zusätzlichen Beschäftigung zustimmen, wenn er es nicht tut und Du trittst die Stelle trotzdem an, kann er Dich sofort und ohne Frist kündigen!

    Zum Zweiten solltest Du schauen, ob Dein bisheriger Arbeitsvertrag eine Ausschlussklausel enthält, die das zusätzliche Arbeiten bei einem Wettbewerber ausschließt.

    Und zum dritten ist das Arbeiten auf Lohnsteuerklasse 6 bei 1400€ Brutto eigentlich uninteressant, es bleiben Dir nämlich nur ca. 797€!

    LG Direktor
     
  3. ivana

    ivana Junior-Mitglied

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    Danke für deine Antwort, muss mein 1. Arbeitgeber mit dem 2. Job zustimmen, obwohl ich bei ihm nur Teilzeit ( 19,5 Stunden/Woche) arbeite? Ich dachte, die Zustimmung braucht man nur bei einer Vollzeitstelle. Kenne ich mich aber nicht aus.
    Es ist so, ich arbeite jetzt in einem Altenheim ( 19,5 Stundenwoche, ca. 1340 Euro brutto, Steuerklasse V ), jetzt habe ich das Angebot in einer Privatklinik bekommen. Ich war so froh, weil ich wieder in die Krankenpflege wollte, aber obwohl es eine bessere Stelle ist, ist schlechter bezahlt und dazu noch Steuerklasse VI..
    Ich bin wirklich ratlos.
     
  4. Direktor

    Direktor Junior-Mitglied

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    Wenn überhaupt, dann würde ich die Krankenhausstelle als Erstjob nutzen und im Altenheim nebenbei arbeiten. Aber bedenke auch, das jeder neue Job die Gefahr des "Probehalbjahres" birgt!

    Grundsätzlich musst Du jeden Arbeitgeber eine Nebentätigkeit anzeigen und in den meisten Fällen muss er auch zustimmen!

    Außerdem ist da immer noch das Problem eventueller "Ausschlussklauseln"!
     
  5. ivana

    ivana Junior-Mitglied

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    Hallo, ja das stimmt , man muss noch mit Probezeit rechnet. Wie gesagt, die Arbeit in dem Altenheim ist zwar nicht besonders interessant , aber gut bezahlt, die Arbeit in der Klinik ist interessanter aber schlechter bezahlt.
    Ich wusste nicht , dass mein Arbeitgeber mit der Nebentätigkeit zustimmen muss und in der Klinik sollte ich schon jetzt am Freitag anfangen. In dem Altenheim, habe ich auch ganz gute Arbeitsbedinungen- nur Frühdienst , wenn meine 2 Kinder krank sind dann ist es auch kein Problem etc.
    Es ist so schwer eine Entscheidung zu treffen.
     
  6. Direktor

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    Also - bei den geschilderten Bedingungen sollte die Entscheidung ganz klar für das Altenheim ausfallen! Denn Schichtdienst mit Kindern ist nicht zu unterschätzen! :daumen:
     
  7. ivana

    ivana Junior-Mitglied

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    Hallo, ich habe jetzt meinen Arbeitsvertrag ,den ich damals vom Altenheim bekommen habe durchgelesen und dort steht kein Wort darüber, dass ich die Nebentätigkeit melden soll oder dass der Arbeitgeber darüber informiert werden soll oder damit zustimmen soll.
    Ist diese Regel von Gesetz oder trift mich es nicht ein, wenn es nicht in meinem Vertrag steht?
    Ich habe nämlich jetzt einen Anruf von der Klinik bekommen, ich kann dort auch nur Frühdienste machen und das Gehalt wird noch mit dem Geschäftsführer besprochenen . Die Klinik möchte, dass ich lieber dort arbeite als in dem Altenheim. Jetzt bin ich gespannt, was für ein Angebot ich bekomme.
    LG
     
  8. DerStudent

    DerStudent Stammgast

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    Hallo.

    Klingt irgendwie durcheinander...
    Du willst also 19,5 Stunden im Heim UND 25 Stunden im Krankenhaus arbeiten, und das alles nur Frühdienst? Da wird die Woche aber knapp...:-)

    Und Du sollst OHNE eine konkrete Gehaltszusage (also auch ohne entsprechende vertragliche Sicherung) arbeiten anfangen? Bei einem privaten Arbeitgeber? Das ist mindestens optimistisch.

    Bleib in Deinem (nicht schlecht bezahlenden) Altenheim, und frag nach, ob Du noch nebenbei nen Job machen darfst. Anzeigepflicht für ein weiteres Beschäftigungsverhältnis besteht auf jeden Fall soweit ich weiß - das muss nicht explizit im Vertrag stehen. Zumindest wenn es den Interessen des Arbeitgebers zuwiderlaufen könnte.
    Ist Dein momentaner Vertrag befristet?

    Gruß,

    DS
     
  9. Direktor

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    Die Anzeigepflicht einer Nebentätigkeit ist auf jeden Fall gegeben! Ob und wie fern Dein Arbeitgeber die Nebentätigkeit untersagen kann ist von Fall zu Fall verschieden! Fakt ist aber, dass ein Nichtvorhandensein einer Ausschlussklausel schon einmal gut für Dich ist!

    Was die Klinik und deren geschildertes Verhalten anbelangt, klingt es mir ziemlich nach akuter Personalnot! Und solche Arbeitsverhältnisse werden meist bei Wegfall der Notsituation schnell wieder gekündigt! Da wäre mir der sichere und auch wirklich gut bezahlte Job in dem Heim lieber! Rede doch mit dem Betreiber des Heimes, ob Du ein paar Stunden die Woche mehr arbeiten kannst! :daumen:

    LG Direktor
     
  10. ivana

    ivana Junior-Mitglied

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    Hallo,
    mein momentaner Vertrag ist unbefristet. Ich wollte neben der Tätigkeit in Altenheim ein Minijob machen. Um ein Minijob habe ich mich bewerben (Die Klinik hat eine Anzeige gestellt, dass sie Krankenschwestern für Teilzeit und für Minijob suchen). Beim Vorstellungsgespräch sagte der Stationsleiter, dass er mich für eine 30-Stunden-Stelle bräuchte. Dann habe ich gleich gesagt, dass es mir zu viel ist, dass ich max. 20 Stunden/ Woche arbeiten kann. Gestern war mein Schnuppertag , der Stationsleiter war zufrieden und heute hat schon auf mich der Vertrag gewartet. 25 Stunden/ Woche und 1400 Euro brutto. Der neue Vertrag ist aber befristet. Als ich es alles zu hause gerechnet habe, war mir klar, dass ich es nicht schaffen kann. Und auch aus finanzielle Seite lohn sich es nicht.
    Altenheim 19,5 Stunden/ Woche und 1340 brutto, Steuerklasse V, unbefristet Vertrag, nur Frühdienste, sichere Stelle.
    Krankenhaus 25 Stunden/ Woche und 1400 brutto, Steuerklasse VI, Vertrag befristet für 1 Jahr, und noch Probezeit.
    Dann habe ich gesagt, dass ich die Stelle nicht einnehmen kann, weil ich das alles nicht schaffe , und dass die Stelle in Altenheim meine Hauptstelle ist, weil ich dort auch gut verdiene. Der Stationsleiter möchte morgen mit dem Geschäftsführer über mein Gehalt weiter sprechen und möchte ihm vorschlagen, dass ich jetzt am Anfang weniger Stunden machen kann und später (nach der Kündigung in dem Altenheim) in der Klinik 30 Stunden mache. Ich habe nicht versprochen, dass ich in dem Altenheim kündigen würde. Er hat mich nur gefragt, ob ich es mir vorstellen könnte.
    Es ist aber alles abhängig, was morgen, der Geschäftsführer sagt, und ob meine Arbeitgeberin damit zustimmen würde.
     
  11. ivana

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    Hallo,
    ja es ist möglich , dass die Klinik einen Personalnot hat, dass hat mich nicht eingefallen, dass sie mich nach dem Wegfall der Notsituation mich wieder entlasten können.
    Ich sage, es ist so schwer sich zu entscheiden.
    Ich weiß, dass die Arbeit im Heim viele Vorteile für mich hat, aber weißt ihr was, es ist wie im Mittelalter... streng katholisches Altenheim, Ordensschwestern arbeiten auch in der Pflege, Arbeitgeberin - 76 alte Nonne, wir haben kein Computer, dürfen nicht zusammen Frühstücken, Medikamente macht eine Fachkraft, Pflegeplanung, Visite und Dokumentation die Stationsleiterin. Weitere Details möchte ich nicht beschreiben. MDK wollte schon das Haus schließen. Obwohl ich auch eine Fachkraft bin, bin ich ganze Tag nur bei Windelnwechseln wirklich nicht anderes. Dann stelle ich mir immer die frage, wieso ich überhaupt studiert habe.
    Deswegen ist die Entscheidung so schwer.
    Die Arbeitsbedingungen und Sicherheit gut, aber die Arbeit etc. wirklich wie im Mittelalter. Jetzt habe ich endlich die Gelegenheit wieder in der Krankenpflege als richtige Fachkraft arbeiten. Na ja, hier ist aber weniger Geld angeboten, Stelle ist unsicher. Ich habe noch 2 kleine Kinder, die jederzeit krank werden können.
    Das schlimmste ist ( bitte nicht schimpfen) , dass ich schon heute früh den Vertrag unterschrieben habe. Ich war so froh, dass mich jemand anstellen möchte und dass ich endlich aus dem Heim verschwinden kann . .. Aber dann als ich es zu Hause besser durchgerechnet habe und habe herausgefunden, dass ich nicht 2 mal Steuerklasse V haben darf aber VI und dass ich die Tätigkeit anmelden soll etc. war mir klar, dass ich einen großen Fehler gemacht habe (das ich es alles nicht schaffen kann und dass es sich das vom Geld nicht lohnt). Wollte ich den Vertrag stornieren, und dann hat mir der Stationsleiter angeboten, dass er noch mal mit dem Geschäftsführer sprechen würde. Weil er mich gerne möchte.
    Das ist die ganze Geschichte von einer Frau die zuerst gehandelt und hat nicht viel nachdedacht. L
     
  12. Direktor

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    Wie schon von mir geschrieben verstecken sich hinter solch "eiligen" Einstellungen meist Notfälle wegen fehlenden Mitarbeiter! Wenn die fehlenden dann wieder zurück sind, wird der/die neue Mitarbeiter/in meist wieder gekündigt. Also Vorsicht! Wenn ein Vertrag, dann unbefristet und mit maximal 3 Monaten Probezeit!

    LG Direktor
     
  13. ivana

    ivana Junior-Mitglied

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    Hallo Direktor,
    kannst du mir bitte beraten, was ich jetzt machen soll, wenn ich schon den Vertrag unterschrieben habe? Was soll ich machen, wenn die Bedingungen nicht besser werden, ich meine die Stunden werden nicht reduziert etc. Ich habe jetzt mit der Heimleiterin gesprochen und sie will nicht dass ich noch irgendwo arbeite und noch so viele Stunden wie im Vertrag vereinbart ist. Was soll ich jetzt machen? Der Vertrag ist unterschrieben und die Hauptarbeitgeberin stimmt nicht zu. Ich bin ganz ratlos.
     
  14. narde2003

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    Hallo Ivana,

    dann kündigst du den Vertrag mit der Klinik morgen schriftlich.

    Gegen einen Minijob, der übrigens nur Anzeigepflichtig ist, kann deine Heimleitung wohl nichts haben.

    Nächstes mal vorher abklären, gibt weniger Ärger.

    Liebe Grüsse
    Narde
     
  15. Direktor

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    Hallo Narde,

    Deine Aussage ist grundsätzlich falsch! Gerade in Pflegeberufen kann der Arbeitgeber einen weiteren Job grundsätzlich untersagen, wenn er der Meinung ist, dass dadurch das Hauptarbeitsverhältnis gefährdet, oder vernachlässigt wird!

    Und bei 25 Wochenstunden kann auch nicht mehr von einem "Minijob" mehr die Rede sein!

    LG Direktor
     
  16. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Wo habe ich behauptet, dass es sich bei 25 Stunden um einen Minijob handelt?

    Wenn du mich zitierst, dann nicht nur Teilstücke aus dem Zusammenhang reissen, sondern das Post komplett lesen.
    Im Ersten Satz stand nämlich, dass sie heute den Job schriftlich kündigen soll, oder?
    Ein Minijob ist Anzeigepflichtig, das steht da auch.

    Schönen Tag
    Narde
     
  17. adalbert

    adalbert Stammgast

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    Nunja, zur Verteidigung des Herrn Direktors muss ich sagen das ich es auch so gelesen und verstanden habe. Mit deiner Erklärung vermute ich mal das du einen anderen Minijob meinst, also unabhängig von der genannten Klinik.

    Das wird in dem Post nicht so deutlich...
     
  18. Direktor

    Direktor Junior-Mitglied

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    Danke! Also habe ich das Posting doch nicht allein fehlinterpretiert! :daumen:

    Aber nochmals zu den Minijobs - auch diese können im Einzelfall nicht nur Anzeige- sondern auch Genehmigungspflichtig sein! Hier sollte man jeden Einzelfall genau kennen, ehe man einen Rat, mit womöglich fatalen Folgen, erteilt.

    LG Direktor
     
  19. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    richtig, Adalbert - so war es gedacht.
     
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