24 Stunden häusliche Intensivpflege

Dieses Thema im Forum "Außerklinische Intensivpflege" wurde erstellt von Jaegermeister1987, 25.01.2011.

  1. Jaegermeister1987

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    Hallo,

    ich mache eine Ausbildung zum Gesundheits und Krankenpfleger (2 Ausbildungsjahr).
    Heute in der Schule habe ich erfahren, dass dringend Pflegepersonal für die Häusliche 24 Std. Intensivpflege gesucht wird.
    Stimmt das?
    Wie stehen meine Chancen direkt nach der Ausbildung eine Stelle zu bekommen?
    Wie ist die Bezahlung?
    Wie schaut es mit den Arbeitszeiten aus? Arbeitet man 24Std. und dann 2 Tage frei oder 48Std.,....?
    Wo kann ich mich zu dem Thema informieren?

    Danke schon mal für die Antworten :-)
     
  2. Huhu Jägermeister..

    ich persönlich würde zuvor auf einer Intensivstation für 1-2 Jahre Wissen schaufeln gehen - ich hab vorher auf NC gearbeitet und so manches hätte ich in der Heimbeatmung einfach nicht gewusst, ohne diese Station (wir haben u.a. kanülierte Patienten betreut).


    Wenn du das wirklich machen willst, überleg ob du freiberuflich oder als Festangesteller einsteigen möchtest. Ist das überhaupt was für dich? Kannst du 12h durchhalten? Kannst du dich in einem doch sehr ruhigen 12h-Nachtdienst beschäftigen?

    Bist du bereit, nicht nur den Klienten sondern insb. auch die Angehörigen mit ins Boot zu holen? (Wir betreuen GRUNDSÄTZLICH das Gesamtpaket)... das ist eine große Herausforderung - der soziale Bereich.

    Schau dir die PD gut an - die schießen wie Pilze aus dem Boden, die wenigsten sind gut qualifiziert dafür, die meisten zahlen zu wenig.

    Ein guter PD arbeitet dich mehrere Tag in eine Versorgung ein.

    Du hast noch ein wenig Zeit - überleg dir gut, in welche Richtung du gehen möchtest - Kliniken suchen auch Hände ringend - nur eben nicht so offensichtlich wie die 24h-Betreuungen.

    Wir selbst arbeiten übrigens 12h-Dienste - davon rücken viele PD mittlerweile ab. Wenn die Personalsituation es zulässt, machen wir 3-4 Dienste am Stück und haben dann 2-3 Tage frei... in meinem alten PD waren 8-10 Dienste am Stück keine Seltenheit - Gesetze sind zum brechen da ;) *schmunzel*
    (nimm das nich ernst, es läuft leider bei vielen so)

    Die Bezahlung für einen Pfleger ohne Berufserfahrung weiß ich leider nicht... meist sind die Gehälter auf VHB... mein Pflegedienst nimmt u.a. niemanden, der frisch von der Ausbildung kommt. (Rechne dir da auch nicht zuviele Chancen bei anderen aus ;) )


    Hast du sonst konkrete Fragen? Es ist ein Aufgabenfeld für sich... es hat seinen Charme, aber auch seine Tücken...
     
  3. Jaegermeister1987

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    Hmm, denke schon das ich 24Std. aushalten würde. Habe davor auch im Rettungsdienst in 24Std. schichten gearbeitet.
    Mir liegt das Ambulante arbeiten mehr als das Stationäre. Ich finde es schöner wenn man immer die gleichen Patienten hat.
     
  4. vergiss nicht, dass man sich Klienten und vor allem ihre Angehörigen nicht immer aussuchen kann ... wenn meine Hauptversorgung wegfällt, sieht es für mich schon miserabel aus - ich fahre bereits 50km eine Strecke zu meiner Versorgung (auch ein wichtiger Punkt - es liegt halt alles nicht immer neben der Haustür)... es würde weiter werden... bei 2 Versorgungen möchte ich bereits nicht mehr eingesetzt werden, weil da einfach überhaupt nichts ging.

    Und letzteres ist auch nur Kulanz des AG - da wird oft erst reagiert, wenn das Umfeld dich nicht mehr möchte... ich habs da ganz gut getroffen - ich kann noch sagen, wo ich hin möchte und wo nicht (das macht meinen PfD auch ein bisschen exklusiv *zugeb* es ging da u.a. um einen Raucherhaushalt ;) )

    24h sind eher selten - meist sind es 12h - Dienste um dich danach weiter für ein oder zwei Tage einsetzen zu können... Vergleichbar mit dem Rettungsdienst ist das m.E. nach nicht. Im Rettungsdienst bist du vor allem auch nicht allein sondern hast Kollegen, mit denen du dich unterhalten kannst.

    Einige Kollegen sind aus der Heimbeatmung genau aus dem Grund gegangen - sie fühlten sich einsam, ihnen fehlte der Austausch - 5-10min Übergabe war einfach nicht genug Kontakt zum Reden - ich kann mit meiner Patientin nur über eine Tafel kommunizieren... Wenn am Tag niemand da ist, ist es einfach still

    Ich hatte eine Phase, in der ich dachte ich dreh durch - ich konnte nich mehr - zu Hause war auch keiner, denn mein Mann hatte entgegengesetzt Dienst.

    Wie gut erträgst du Stille? Wie gut erträgst du Langeweile? Wie stark bist du, um solche Phasen wie von mir genannt zu überstehen (ich hab sie überstanden - und bin glücklich darüber :-) )
     
  5. Jaegermeister1987

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    Hmm, arbeite gern allein. Ich denke mal das und die Stille nicht das Problem wären. Zu 100% kann man das nätürlich nur sagen wenn man ein paar Monate in dem Beruf gearbeitet hat.
     
  6. ich denke gerade an meine alte kurdische Familie, die wirklich 24/7 um mich rum war :D - da wirste als gern allein Arbeitender aber ein Problem kriegen *schmunzel* ich fürchte die Eigenschaft "anpassungsfähig" ist eine Grundvoraussetzung in dem Bereich...

    wie gesagt - als reiner Abgänger würd ich erstmal im Klinikum BE sammeln und nach 2 - 4 Jahren in der Heimbeatmung starten... die WB-Möglichkeiten sind nicht so vielfältig wie im Klinikbereich - das sollte man nich außer Acht lassen :-)
     
  7. freggel

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    Aus aktuellem Anlass, würd ich gern mal hören, was Ihr so für Sitzgelegenheiten bei 24h oder Patienten mit nächtlicher Versorgung habt? Mein Arbeitgeber meint nämlich, er habe keine Handhabe, was für Sitzmöbel von den Angehörigen gestellt werden... Kennt sich jemand aus in diesem Gebiet????
     
  8. Fearn

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    Mein Sohn ist PDL eines ambulanten Intensivpflegedienstes und soweit ich von ihm informiert bin, ist die Vorraussetzung für das Personal bei Ihm, daß dem Personal im Hause eine geeignete Umgebung zum arbeiten gestellt wird. Das betrifft auch einen Raum in der das Personal die Pause verbringen und sein Essen zu sich nehmen kann, nicht nur einen Stuhl oder Sessel.

    Ich habe von ihm noch nicht gehört, daß das Probleme seitens der Familie gab.
    Soll ich bei ihm nochmal nachfragen, wie das genau organisiert ist?
    Liebe Grüße Fearn
     
  9. freggel

    freggel Newbie

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    Das wär echt toll..ich versuche grad Infos zu sammeln, damit ich meine PDL dazu bringen kann sich zuständig zu fühlen. Wir haben in einer Familie nämlich nur einen Gartenstuhl zur Verfügung auf dem wir den 10 stündigen Nachtdienst absitzen..wenn man dann 5 Nächte am Stück hat, hab ich das Gefühl ich kann meine Knochen erstmal wieder einzeln zusammensammeln:eek1:
     
  10. Bubenmama

    Bubenmama Senior-Mitglied

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    Heimbeatmung
    Hallo!
    Ich arbeite in einer ambulant betreuten Wohngruppe.
    Wir haben dort 5 Patienten, vermutlich sogar bald 6.

    Ich bin froh, da sich eben nicht mehr alleine in einer familie arbeiten muß und mir das ganze Gesülze anhören muß udn Hygienisch geht es in den Falilien auch oft drunter und drüber, das habe ich ja fast 2 Jahre gemacht.

    Wir arbeiten mit 2 Fachkräften und haben noch eine Pflegehilfskraft über den Tag zur Hilfe, das ist perfekt.
     
  11. redlady41

    redlady41 Newbie

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    Häusliche Intensivpflege
    Hallo

    habe grade euren Beitrag gelesen. Also je mehr Erfahrung du jetzt sammelst je besser ist es. Ich komme eigentlich aus der Altenpflege und da hatte man in der Ausbildung kaum was mit Beatmungspatienten zutun. PEG, SPK, PEJ ,DK das war das was ich in meiner Ausbildung zusehen bekommen habe. Es war für mich komplettes Neuland . ICh mache das jetzt seit 4 Jahren und ich muß sagen mir macht es irre viel Spass. Sicherlich hat man mal eine Versorgung dazwischen wo es nicht so bequem ist oder wo es auch mal anstrengender ist. Aber mir machen auch die 12 Stunden dienste nichts aus


    liebe grüße Nicole
     
  12. Oberschwester F.

    Oberschwester F. Junior-Mitglied

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    Hallihallo, bin auch gerade am Bewerben u.a. in Intensivpflegediensten, aber es sind noch soooviele Fragen offen. Deswegen eine Frage an Bubenmama oder auch andere, die in den sog. Wohngruppen tätig sind: Wie kann ich mir den Tagesablauf da vorstellen? Prinzipiell klingt es ja schonmal interessanter und man sieht ein paar mehr Gesichter. Gibt es da auch "Weck- und Waschzeiten" oder plant man das dann jeden Tag nach Wunsch des Patienten? Welche Aufgaben werden alle erledigt? Wäre zwar sehr dankbar über eine patientenbezogenere Arbeit, aber auf der anderen Seite habe ich Angst, dass es manchmal zuuuu fad wird.
    Also wenn mal jmd seinen Tagesablauf schildern möchte.... :-)


    Lg
     
  13. Bubenmama

    Bubenmama Senior-Mitglied

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    Hallo!
    Unser Tagesablauf ist so.
    8:00 -8:15 Übergabe, dann Gerätecheck.
    Zwischen 8:30-12:00 laufen die Grundpflegen, ab 11:00 kommen die Therapheuten, wie KG, Ergo, Logo;
    Essen reichen,Mobilisation, Dokumentation......
    Zwischen 20:00 und 8:00 ist Nachtruhe, da werden auch keine Bewohner gewaschen.
    Wir haben momentan 5 Beatmungspatienten in unserer WG, da sind wir besetzt mit je 2 Krankenschwestern und vormittags ist noch einen Pflegehilfskraft da zum Helfen.
    Vormittags ist mehr zu tun, nachmittags ist es meist etwas ruhiger.
    Wenn Du noch Fragen hast, immer her damit.
    In welchem Bundesland lebst du denn?
     
  14. Oberschwester F.

    Oberschwester F. Junior-Mitglied

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    Hey...danke für die schnelle Antwort.
    Klingt ja fast son bisschen ähnlich wie der Tagesablauf in ner Klinik. Ich glaube, dann werde ich mich eher in die Richtung bewegen, wenn das zur Wahl steht.
    Denn nur 1 Pat. den ganzen Tag - da kann man doch garnicht immer zu tun haben. Und ne Kollegin die man doch mal herbeiholen kann oder quatschen kann, is ja auch nicht ganz verkehrt. Wie ist so eine Wohngruppe aufgebaut? Jeder Bewohner/Pat. hat sein eigenes Reich + Gemeinschaftsräume? Extra-Raum fürs Personal?

    Welches Gehalt kann ich als Neueinsteiger erwarten? (Naja in Sachsen sicher wieder anders als in Bayern...?!)

    Lg (mir fallen sicher noch viel mehr Fragen ein) :D
     
  15. Bubenmama

    Bubenmama Senior-Mitglied

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    Hallo!
    Jeder Bewohner hat sein eigenes Zimmer.
    Wir haben den Aufenthaltsraum, und draußen auf der Terasse können auch alle zusammen sitzen.
    Wir mobilisieren unsere Bewohner viel, dann können sie nach draußen :-)

    Einsteigergehalt ist in etwa so wie in der Klinik.
    Das ist bei mir schon lange her :-)
     
  16. Oberschwester F.

    Oberschwester F. Junior-Mitglied

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    Irgendwie klingt das gut ...denn die häusliche Umgebung ist ja nicht immer prickelnd, zumindest habe ich im "normalen" Pflegedienst da echt unschöne Dinge gesehen. Wie ist das mit euch bzgl Einarbeitung? Wie umfangreich is das oder kann man auch mal Probearbeiten gehen?

    Und hast du irgendwelche Tipps wie ich mich auf Gespräche vorbereiten kann? Wird da spezielles Wissen abgefragt oder erstmal nur "das übliche": warum gerade sie und warum gerade bei uns etc. ....?
    Habe die Internetseiten nochmal genau durchforstet & mir die Pflege von tracheotomierten Pat. in Erinnerung gerufen.
    Hoffe einfach, dass meine Erfahrung & mein Wissen ausreichen.

    Achso - noch was :-)
    wie steht es mit Aufstiegsmöglichkeiten? Ist das prinzipiell eher möglich als in einer Klinik? z.Bsp.: Teamleiter ...?

    Lg und Danke für die Antworten :-)
     
  17. Bubenmama

    Bubenmama Senior-Mitglied

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    Grundsätzlich gibt es einen Tag zum Probearbeiten, der ist sowohl für den Mitarbeiter als auch für den AG gut.
    Einarbeitungszeiten kommen auf den neuen Arbeitnehmer an. 1-2 Tage oder auch 2 Wochen, wenn jemand ganz neu in der Heimbeatmung ist.
    Im Gespräch, sei einfach natürlich, sag das es dich besonders anspricht ganz viel Zeit für einen Patienten zu haben.
    Oder Du sammelst nach deinem Examen erst mal auf einer Intensiv Erfahrungen, Du bist ja noch jung, denke ich mal.
    So hab ich das gemacht:D
    Aufstiegsmöglichkeiten, ja Teamleiter, Wohnbereichsleitung, bis hin zur PDL
     
  18. Oberschwester F.

    Oberschwester F. Junior-Mitglied

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    Ja, ich bin noch jung - jung & ungeduldig :D Wenn ich auf ner stationären Intensiv Erfahrungen sammeln könnte, wäre das super, aber da is halt leider schwer ranzukommen bei uns. Meist wollen die ja gleich Fachschwestern, aber das geht ja nunmal schlecht nach 3 Jahren Ausbildung - wobei ich da ja schon im Vorteil bin, überhaupt mal Intensivluft geschnuppert zu haben.

    Danke nochmal für die Antworten ...morgen ist es soweit *ahhh* ;)

    Lg
     
  19. Bubenmama

    Bubenmama Senior-Mitglied

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    Ich wünsche dir viel Glück
     
  20. Oberschwester F.

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    Hallihallo..habe nochmal eine Frage an Bubenmama oder andere, die in einer WG tätig sind. ;)
    Ein Aufgabenpunkt ist mit Beatmungsentwöhnung (weaning) beschrieben, um ein selbstständiges Leben wieder herzustellen..oder so ähnlich.
    Wenn ich die Pat. von der Beatmung "loskriege", heißt das, dass die also nicht ewig in der WG wohnen werden? Ich frage mich nämlich die ganze zeit, ob man dann jahrelang dieselben 5 Pat. betreut oder ob das durchaus auch wechselt?

    Lg
     
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