2011 war das Jahr der Pflege in Deutschland

Dieses Thema im Forum "Diskussionen zur Berufspolitik" wurde erstellt von Elisabeth Dinse, 30.01.2012.

  1. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Nun ist das Jahr vorbei- die Politik hat viel versucht. Viels ist net von dem Erfolg beschieden, den wir uns gewünscht haben. ...

    ABER- was haben wir selber getan um unseren Beruf positiv darzustellen? Wer kann von Aktionen berichten? Wie zeigt ihr im Alltag, dass es sich lohnt diesen Beruf zu ergreifen?

    Elisabeth

    PS Bitte nur positive Kommentare. Es gibt schon genug Jammerthreads
     
  2. vacilar

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    Ich mache meine Arbeit, trotz aller Widrigkeiten, so gut es geht. Mehr aber nicht. Lohnt sich sowieso nicht, da wir die Parameter eh nicht beeinflussen können. Ich bin froh und freue mich über Jeden der den Absprung aus dem Jammertal "Pflege in Deutschland" schafft.

    Werden sowieso andere/günstigere Lösungen gesucht als die bisherigen Mitarbeiter:

    Kommen bald die 'Pflege-Inder'?
    Problem gelöst, hoffe nun erwartet kein Arbeitgeber von mir Indisch zu lernen.
     
  3. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Warum fällt es Pflege so unendlich schwer, mal net zu jammern, sondern einfach mal seine Erfolgserlebnisse zu beschreiben?

    Kann Pflege denn wirklich nur noch jammern?

    Elisabeth
     
  4. Bachstelze

    Bachstelze Poweruser

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    Vielleicht hat niemand Erfolgserlebnisse?
     
  5. Waldeskind

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    Erfolgserlebniss für mich 2011:
    ich habe einer Freundin von meiner Ausbildung berichtet, wie toll ich es manchmal finde, wie sehr ich diesen Beruf liebe - und seit Oktober macht sie nun auch eine Ausbildung zur GuK :D

    Was tue ich um den Berufs positiv in der Öffentlichkeit zu vertreten?
    Naja, ich nenne mich stolz Gesundheits- und Krankenpflegerin und nicht wie einige "Bekannte" "Pipi-Schupse" -.-
    Ich versuche zu zeigen, dass es mehr ist als Stuhlgang weg machen oder Kaffee trinken oder waschen.
    Ich passe meine Erzählungen meinem Gesprächpartner an: wenn ich merke, dass ich zuviel Ekelgefühl erwecke, berichte ich von anderen Sachen - merkte ich, dass mein Gesprächpartner eher an Medizin interessiert ist, berichte ich von den medizinischen Aspekten und und und...

    Ich versuche zu vermitteln, dass wir bzw. unser Berufsbild nicht dem öffentlichen Bild von "Dummchen", "will-nur-einen-Arzt-heiraten" und "sexy Krankenschwester" entsprechen.

    Ich werde immer angestarrt, wenn ich berichte, dass ich Abitur habe und schon eine weitere Ausbildung davor gemacht habe.
    Auf Fragen warum ich mir die Mühe gemacht habe Abitur zu machen, kann ich sagen: ICH mit meinem Abitur sitze teilweise im Unterricht und muss mich bemühen folgen zu können - der Job ist definitiv nichts für Hauptschüler.

    Ich versuche einfach selbst positiv von meinem Job zu berichten!
     
  6. vacilar

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    Mein Erfolgserlebnis ist der Gehaltsscheck am Monatsende und das Ende jeder einzelnen Schicht, dem verdienten Feierabend.
    Genauso wie wahrscheinlich mehreren Mio. Arbeitnehmern in allen unterschiedlichen Fachbereichen Deutschlands auch.
    Muss man einen Job nachgehen um Erfolgserlebnissen nachzujagen und Selbstbestätigung zu erhalten?
    Diese Erfolgserlebnisse hole ich mir in anderen Bereichen in der Freizeit.

    Angenommen sie hört innerhalb der üblichen 5-7 Jahre damit gefrustet aus, wäre das Ganze für dich auch noch ein Erfolgserlebnis? Wäre indem Fall dann aus der Sicht der Freundin eher eine (En)Täuschung ;)
     
  7. Waldeskind

    Waldeskind Senior-Mitglied

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    Dann muss ich das akzeptieren ^^
    Sie weis, worauf sie sich eingelassen hat: immerhin habe ich ihr zu einem Praktikum geraten.
    Und ganz ehrlich?
    Menschen verändern sich: wenn sie in 5 Jahren oder in 10 Jahren entscheidet, dass es nicht ihr Beruf ist, dann ist das so.
    Heute jedoch mag sie unseren Job :D
     
  8. vacilar

    vacilar Junior-Mitglied

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    So kann man natürlich Andersdenkende auch Mundtot machen ..

    Könnte man gleich auf diverse Bewertungsbögen als Disclaimer verwenden:

    Bitte nur Positive Kommentare verwenden, negative Punkte interessieren uns aufgrund ihrer Überpräsenz nicht.
     
  9. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Woran erinnere ich mich?

    An die Reaktion einer alten Dame beim Anblick ihres Spiegelbildes..."Was ist bloß mit mir los? Ich verstehe das nicht.". Sie hatte infolge einer intracerebralen Blutung einen Verlust der Kurzzeitgedächtnises erlitten. Innerhalb einer Minute, war das, was man ihr gesagt hatte wieder weg. Und trotzdem haben wir sie ans Waschbeckken gesetzt... und sie hat sich selbst gewaschen. Wir haben für eine zeitliche Orientierung gesorgt per DIN A4 Bogen mit Wochentag und Datum.

    Ich dachte bei den Erfolgserlebnissen an die kleinen Wunder, die uns täglich begegnen und die wir leider oft viel zu schnell vergessen oder manchmal gar net mehr wahrnehmen.

    Elisabeth
     
  10. Barotrauma

    Barotrauma Gast

    Gute Feststellung. Mein einziges Erfolgserlebnis war die Erkenntniss, dass ich nicht immer so weitermachen kann und möchte wie bisher: Schichtdienst, Wochenenddienst, Überstunden, alles findet ohne mich statt und das für net mal 1400 Netto im Monatsschnitt. Und die Folgerung daraus, dass ich erstmal das "Patientenbett" verlassen werde (Weiterbildung/Studium) und über kurz oder lang, der Pflege ganz den Rücken kehre.
     
  11. ZNA-Öse

    ZNA-Öse Poweruser

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    Die bisherigen Antworten zeigen,daß Kollegen aus der Pflege "unbewußt" jammern,irgendwie paßt immer was nich und immer aus rein subjektiver Sicht. Deshalb geb ich Elisabeth recht,einen Jammerthread braucht niemand nicht schon wieder !
    Was ist denn daran so schwer,auch kleine positive Dinge zu schildern ? Muß man denn nun immer sein eigenes Leid in Vordergrund stellen ?
    Meine Güte,wenn die,die bloß jammern,wenigstens den A**** in der Hose hätten,für sich selbst ne Veränderung herbeizuführen,aber nö,denn is ja nix mehr mit jammern !
    Mein Gehalt ist auch geringer,als meine Überstunden,mein Job in der ZNA ist auch manchmal das Letzte,aber dann kommen so kleine Lichtblicke,wie z.B. ne Geburt,ne geglückte Rea,nach der der Pat. gleich wieder die Augen auf macht oder unsere Doc's spendieren Kuchen oder Abendessen für alle. Es gibt doch jeden Tag ne Kleinigkeit,über die man sich freuen kann,warum also nur jammern ?
    Wer sich für diesen Beruf entscheidet,muß wissen,worauf er sich einläßt und er muß auch ein "dickes Fell" haben,um psychisch gesund zu bleiben...nich sone depressiven Selbstschuldburnoutkandidaten,wie man sie hier antrifft ! Bourn Out entsteht maßgeblich durch die eigene Unzufriedenheit,also los,nur zu,es gibt ja noch'n paar Dumme,die dann den ganzen Therapieschnulli für Euch bezahlen !
     
  12. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Nun denn- widmen wir den Thread um: Jammern wir also professionell drauf los. Und bitte das Niveau beim Jammern schön hoch halten. Net das andere Berufsgruppen uns noch überflügeln. *grmpf*

    Elisabeth
     
  13. Bachstelze

    Bachstelze Poweruser

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    Das geht mir genauso Barotrauma. Auch mir ist nur die Erkenntnis geblieben, das ich mich weiterbilden muß, um wegzukommen.
     
  14. ZNA-Öse

    ZNA-Öse Poweruser

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    Dann hättest auch gleich was anderes lernen können,somit bräuchteste jetzt nich "wegkommen"...*baaaahh Pflege,iiigittigitt*
     
  15. Bachstelze

    Bachstelze Poweruser

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    20 Jahre reichen einfach und es gab tatsächlich Zeiten, da bin ich mit Freude zur Arbeit gegangen.

    @ ZNA-Öse Wenn ich noch mal 18 wäre und das Wissen hätte, was ich jetzt habe, würde ich sicher was anderes lernen.
     
  16. Phoenix79

    Phoenix79 Gast

    Mir auch!

    Als ich den Beruf erlernt habe, war vieles noch völlig anders. Der einzige Lichtblick über den ich mich momentan freue: Ich hatte vier Tage am Stück frei, ohne das mich jemand angerufen hat und mich zum einspringen überreden wollte und mein DP den ich für Februar geschrieben habe, noch tatsächlich unverändert so geblieben ist, wie als ich ihn vor drei Wochen geschrieben habe und das grenzt schon fast an ein Wunder. Also sorry das ich nichts positives beitragen kann.
     
  17. Claudia B.

    Claudia B. Poweruser

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    Hmmm..., "nur" positives? Warum bin ich noch in meinem Beruf?

    Also....: Ich arbeit gerne an und mit Menschen.
    Ich mag es wenn Pat. mit ihren Erkrankungen durch uns Pflegepersonal besser klar kommen (körperlich, seelisch) eventuel auch zur ihre Gesundung kommen.
    Ich mag die Kombination geistiger und körperlicher Arbeit.
    Ich mag die Kombination mit jungen bis alten Menschen zu tun zu haben.
    Ich mag die Kombination mit unterschiedlichen Berufsguppen arbeiten zu können.
    Ich mag die Möglichkeit der Spezialisierung.
    Ich kann in meinen Beruf arbeiten UND für meine Familie da sein.

    So, mehr fällt mir nicht ein, aber das ist das wesentlich was mich IN meinem Beruf hält.

    Claudia B.

    PS: Ich würde immer wieder meinen Beruf erlernen wollen und ausüben wollen.
    Mit dem Wissen von heute würde ich nur etwas anders vorgehen.
     
  18. amezaliwa

    amezaliwa Poweruser

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    Erfolge 2011
    Endlich - die Weiterbildung, Fachdummie durfte auch mal.....vieles doch neue gelernt, Zusammenhänge passen jetzt besser, tolle Referenten, insb. die 2 Logos und der Kurs Basale.
    Der Besuch in einer Rehaklinik, da waren es die Ergo/Physio die mich sehr (positiv) beeindruckt haben.
    Die Freundin, auch Krankenschwester, die gerade für die Heilpraktikerprüfung lernt und der ICH helfen kann.
    "Neurochecks" im Rathaus, in der Klinik, andere Örtlichkeiten - Aufklären über das individuelle Risiko einen Schlaganfall zu erleiden, mögliche Maßnahmen aufzeigen, mit dem Ziel das Risiko/ die Risiken zu reduzieren, Frühzeichen zu erkennen........
    Alle Checks (2010, 2011) waren jeweils gut besucht, mussten zusätzliche Termine gemacht werden.
    Nächster Termin - steht auch schon.
    Entstanden ist's aus der Facharbeit meiner Kollegin und wird abgerundet durch spezielle Tests des Neuropsychologen, der Physio, einer MFA.

    Ganz konkret während der Arbeit
    ein Mann, ca. 50, 55J., der die ersten Tage nach Hirninfarkt ständig "Blödsinn" gemacht hat, seine Ohren waren auf Durchzug geschalten, gemacht, geredet hab ich, er MUSS auf Kommandos* hören, ICH gebe die Kommandos, sonst wird das nix; es war frustran
    - und siehe da, 3., 4. Tag - wieder Kommando, er wartet - ich stutze - er grinst, er konnte JETZT warten
    da hatte es "geklickt" - von da an ging's besser, einfacher, win-win
    *bitte nicht falsch verstehen, Kommandos = klare, einfache Worte...auf 3, DIE Richtung

    Ein eher unerwartetes Erlebnis, weil es nicht mein Patient war und die erste Nacht
    ein sterbender alter Mann,
    bei dem ich ab einem gewissen Moment einfach sitzen geblieben bin,
    weil's in dem Moment richtig erschien
    insgesamt eine halbe Stunde, das hört sich nach nichts an, eigentlich
    der größte Vorteil - es war mitten in der Nacht, drumherum nix los.
    Den Angehörigen, die leider zu spät kamen, konnten wir ohne irgendetwas zu beschönigen dann sagen
    dass er friedlich eingeschlafen ist.
    Die einzelnen Details werd ich wohl noch lang in der Erinnerung behalten.
    Das war Ende September und ich bin jetzt noch, dankbar.

    Das Positive überwiegt gerade. Die Bedingungen haben sich ordentlichst verändert.
     
  19. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    @amezaliwa - ich möchte dir von ganzem Herzen danken. Du hast verstanden, was ich mit diesem Thread eigentlich wollte... innehalten und erkennen, dass man trotz aller Widrigkeiten nicht nur negatives zu berichten weiß.

    Elisabeth
     
  20. joe64

    joe64 Senior-Mitglied

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    Beruf:
    Krankenschwester, Studentin PM HFH
    Hallo zusammen,
    ich kann dich gut verstehen Elisabeth, es nervt, wenn immer nur alles grau in grau gesehen wird.
    Ich bin überzeugt, dass vieles auch unter diesen Umständen möglich ist,ohne sich "kaputt oder ins burnout zu arbeiten" wenn jede/r nur ein wenig weg geht von der negativen Grundeinstellung und die Teams besser miteinander kommunizieren und arbeiten.
    Ich bin gerne in diesem Beruf und besonders dann, wenn die Menschen mit denen ich arbeite, auch wollen, was ich will, nämlich gemeinsam, für die Menschen da sein, die gerade aus welchem Grund auch immer irgendeiner Pflege, einem Gespräch oder einer anderen Hilfestellung wenn möglich zur langfristigen Selbsthilfe bedürfen.
    Das Jahr 2011 brachte mir /uns die Stationsassistentinnen, die uns viel Arbeit abnahmen, sodass mehr Zeit für die Patienten da ist.
    Ich konnte Menschen in besonderen Situationen Hilfsangebote vermitteln.
    Ich konnte eine Sterbende mit umfassender Versorgung nach Hause entlassen.
    Ich profitiere von Fortbildungen, die ich privat oder über den AG mache.
    Ich durfte Teamsitzungen moderieren mit hohem Spaßfaktor für alle Beteiligten.
    Ich sehe, dass sich das Dokumentationsverständnis ändert und mehr der Mensch und nicht das Abhakeln einer vorgefertigten Planung gesehen wird.
    Ich freue mich über Begegnungen mit kranken Menschen, die mich zum Nachdenken bringen.
    Ich achte darauf, dass meine Sprache nicht zuviele negative Formulierungen enthält und merke, dass Menschen dann anders reagieren können.
    Ich setze zum Beginn eines Tages Prioritäten und passe sie dann den Situationen an.

    Es gibt so Einiges zu berichten. Mein Studium, was auch immer, und ob ich jemals etwas damit mache, bleibt dahingestellt...., lässt mich aber Menschen treffen, die auch motiviert sind und die Basis nicht verlassen wollen, sondern dort eher engagiert etwas tun, soweit es eben geht.
    Ich bin in zwei Berufsverbänden und wenn die Kinder aus dem Haus sind, geht da vielleicht auch etwas mehr von meiner Seite aus.

    Grüße
    joe
     
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