12-Stunden Schichten ohne Pausenzeit

Dieses Thema im Forum "Arbeitsrecht / Gesundheitsrecht / Krankenpflegegesetz" wurde erstellt von visionmaster, 30.05.2008.

  1. visionmaster

    visionmaster Newbie

    Registriert seit:
    10.11.2007
    Beiträge:
    3
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Heimleiter
    Ort:
    58135
    Akt. Einsatzbereich:
    ambulante und stationäre Altenhilfe
    Funktion:
    Geschäftsführung
    Liebe Kollegen,
    mir fallen in der letzen Zeit immer mehr Arbeitsangebote in der ambulanten Betreuung, gerade von Fachpflegediensten in der Heimbeatmung, auf, die Arbeitszeitmodelle von 12 Stunden täglich (an 7 Tagen am Stück, mit 7 freien Tagen) offerieren. Die Schichten sind dann regelmäßig und geplant immer nur mit einer (1!) Pflegekraft besetzt, es ist also der PK nicht möglich, eine echte Arbeitspause einzulegen, da der Patient ja kontinuierlich überwacht werden muss, also Arbeitsbereitschaft besteht.
    Nach meinem Wissen des Arbeitszeitgesetzes MUSS nach 6 Stunden eine mindestens 30 minütige Pause (Pause also ohne jede Form der Arbeitsbereitschaft) eingelegt werden können, nach 9 Stunden 45 Minuten Pause. Frage: Gibt es Ausnahmeregelungen analog den täglichen und wöchentlichen Höchstarbeitszeiten für die Pflege (auf die sich Arbeitgeber ja immer gerne beziehen, wenns "eng" wird) oder sind solche Arbeitszeitplanungen schlichtweg gesetzeswidrig? Wer hat Erfahrungen damit gesammelt?
     
  2. Markus23KP

    Markus23KP Stammgast

    Registriert seit:
    09.08.2006
    Beiträge:
    247
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Krankenpfleger, Praxisanleiter ;Rettungssanitäter
    Ort:
    Nähe Würzburg
    Akt. Einsatzbereich:
    Allgemeinchirurgie Normalstation
    Funktion:
    Praxisanleiter seit 03/13 , Aroma Experte Aromapflege
    Da kann ich dir Infos geben! Bin jetzt seit 2 Jahren in der Heimbeatmung und die Möglichkeit Pause zu nehmen besteht wirklich nicht!
    Das ist aber nur das rein rechtliche Problem, denn realistisch gesehen arbeitet man von einer 12 Stunden Schicht "nur" 6-8 Stunden! Der Rest ist Reine Überwachungszeit (Also schlafender Patient mit 99% Sicherheit dass keine Maschine piepst!) Man ist zwar anwesend, reagiert aber nur auf Alarme,etc.
    In der "Restzeit" haben wir von unserem AG - quasi als Pausenersatz" - die Erlaubnis alles zu tun was wir wollen, solange unsere Überwachungspflicht nicht darunter leidet!
    (Ich habe z.B. immer meinen Laptop dabei, andere Kollegen tragbare DVD Player,Bücher,...!)
     
  3. Sittichfreundin

    Sittichfreundin Poweruser

    Registriert seit:
    20.10.2007
    Beiträge:
    483
    Zustimmungen:
    1
    Beruf:
    Krankenschwester
    Ort:
    Bayern
    Akt. Einsatzbereich:
    Schlaganfalleinheit mit Stroke Unit und allgemeine Innere
    Funktion:
    tätig als Nachtschwester
    Hallo!
    Also das ist ein eindeutiger Verstoß gegen das Arbeitszeitgesetz!

    Zitiere:
    § 3. Arbeitszeit der Arbeitnehmer
    [FONT=APONJH+Arial,Arial]Die werktägliche Arbeitszeit der Arbeitnehmer darf acht Stunden nicht überschreiten. Sie kann auf bis zu zehn Stunden nur verlängert werden, wenn innerhalb von sechs Kalen-dermonaten oder innerhalb von 24 Wochen im Durchschnitt acht Stunden werktäglich nicht überschritten werden. [/FONT] [FONT=APONJH+Arial,Arial]
    Also regelmäßige 12 Stunden-Schichten gehen überhaupt nicht, wenn es sich um Vollarbeitszeit handelt, wenn also der Arbeitnehmer an Ort und Stelle sein muß, d.h. in Arbeit oder Arbeitsbereitschaft.
    [/FONT]
    [FONT=APONJH+Arial,Arial]Länger als 10 Stunden Dienst am Stück ist gesetzlich nur erlaubt, wenn ein überwiegender Teil davon auf Bereitschaftsdienst oder Rufbereitschaft fällt. D.h. wenn ich ständig beim Patienten sein muß, d.h. mich auch nicht hinlegen kann zum Schlafen um b.Bed. gerufen zu werden (Bereitschaftsdienst), dann liegt Arbeitsbereitschaft vor und darf 10 Stunden nicht überschreiten.[/FONT]

    [FONT=APONJH+Arial,Arial]Zur Pause:[/FONT]

    § 4. Ruhepausen
    [FONT=APONJH+Arial,Arial]Die Arbeit ist durch im voraus feststehende Ruhepausen von mindestens 30 Minuten bei einer Arbeitszeit von mehr als sechs bis zu neun Stunden und 45 Minuten bei einer Arbeitszeit von mehr als neun Stunden insgesamt zu unterbrechen. Die Ruhepausen nach Satz 1 können in Zeitabschnitten von jeweils mindestens 15 Minuten aufgeteilt werden. Länger als sechs Stunden hintereinander dürfen Arbeitnehmer nicht ohne Ruhepausen beschäftigt werden. [/FONT]
    D.h. Ruhepausen müssen vom Arbeitgeber gewährt werden. Pause ist definiert durch "frei von Arbeit und Arbeitsbereitschaft". Der Arbeitgeber hat für eine entsprechende Vertretung zu sorgen. Das ist eine Vorschrift und dient dem Gesundheitsschutz des Arbeitnehmers.


    Also ein eindeutiger Verstoß gegen das Arbeitszeitgesetz!
     
  4. KM1975

    KM1975 Newbie

    Registriert seit:
    30.03.2006
    Beiträge:
    27
    Zustimmungen:
    0
    Nach einer Risikoeinschätzung durch einen staatlichen Arbeitsmediziner kann eine Ausnahmegenehmigung gewährt werden. Ich meine mich zu erinnern, dass diese beim Amt für Arbeitsschutz bzw. dem Gewerbeaufsichtsamt beantragt werden kann. Auch ist zu prüfen ob § 18 Abs.1 Nr.3 ArbZG in diesem Falle nicht bereits greift.


     
  5. Sittichfreundin

    Sittichfreundin Poweruser

    Registriert seit:
    20.10.2007
    Beiträge:
    483
    Zustimmungen:
    1
    Beruf:
    Krankenschwester
    Ort:
    Bayern
    Akt. Einsatzbereich:
    Schlaganfalleinheit mit Stroke Unit und allgemeine Innere
    Funktion:
    tätig als Nachtschwester
    Von einem "Zusammenleben in häuslicher Gemeinschaft" kann hier wohl nicht die Rede sein (§18 Abs.1 Nr.3). Das würde bedeuten, die Pflegeperson zieht bei dem Patienten ein und wohnt dort!
    Auch für eine Ausnahmegenehmigung sehe ich keine gesetzliche Grundlage. Schon gar nicht, wenn es sich um eine regelmäßige, dauerhafte tägliche Arbeitszeit handelt. Worauf beziehst Du diese Annahme?
     
  6. KM1975

    KM1975 Newbie

    Registriert seit:
    30.03.2006
    Beiträge:
    27
    Zustimmungen:
    0
    Die Möglichkeit der Ausnahmegenehmigung hat eine gesetzliche Grundlage, da sie in der Praxis existiert, der überwiegende Teil der Intensivpflegedienste praktiziert das 2-Schicht System in 24h-Versorgungen. Und ein "Zusammenleben" in häuslicher Gemeinschaft kommt dem Modell der persönlichen Assistenz zumindest sehr nahe, so dass diese Möglichkeit zumindest in Betracht kommt.
     
  7. singlemama23

    singlemama23 Junior-Mitglied

    Registriert seit:
    14.06.2006
    Beiträge:
    90
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Pflegedienstleitung

    Also ich muss meiner Vorrednerin recht geben. Gesetzlich ist das nicht erlaubt und das was hier beschrieben wird gilt auch nicht für diese Ausnahmeregelung.
    Ambulante Pflegedienste hätten das gerne so, nur das ist nicht so.
    Das Gesetz wurde oben ja schon rein kopiert. Weiter ist auch noch zu beachten das bei 12 Stunden und das 7 Tage lang die mindest Arbeitszeit in einer Woche überschritten wird. Als nächstes ist zu sagen das auch in 24 Stunden nicht mehr als 10 Stunden gearbeitet werden darf, das heißt also wenn ich um 21 Uhr anfange darf ich bis nächsten Tag 21 Uhr nicht mehr als 10 Stunden arbeiten, auch nicht wenn ich einen Nebenjob habe, um das mal ins Detail hier zu schreiben. Unter einem Zusammenleben in häuslicher Gemeinschaft sind Krankenschwestern gemeint die 1 oder 2 Wochen bei den Pflegenden bleiben und dann eine andere kommt für die nächsten zwei Wochen.

    Was hier beschrieben wird ist eine Versorgung wo alle 12 Stunden jemand anderes da ist und das geht gesetzlich nicht. Leider ist das vielen nicht bewusst und solang nichts passiert probiert man es eben aus.

    LG Anika
     
  8. Markus23KP

    Markus23KP Stammgast

    Registriert seit:
    09.08.2006
    Beiträge:
    247
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Krankenpfleger, Praxisanleiter ;Rettungssanitäter
    Ort:
    Nähe Würzburg
    Akt. Einsatzbereich:
    Allgemeinchirurgie Normalstation
    Funktion:
    Praxisanleiter seit 03/13 , Aroma Experte Aromapflege
    Mein AG (Intensivpflegedienst) begründet die 12 h Schichten so, dass bei 8 Stunden Schichten (was mir persönlich auch viel lieber wäre) die Fahrtkosten ins unendliche steigen würden (ich bin einer der Mitarbeiter der die kürzesten Fahrtstrecken hat und das sind zu meinem nähesten Patienten immerhin 45 km! Zu meinen anderen Patienten habe ich 60 km einfache Fahrt! Andere Kollegen haben 120 km einfache Strecke!) Ist also irgendwie auch verständlich! Bei 8 Stunden Schichten würde der AG die Dienstwagen abschaffen aufgrund der hohen Kosten,... Beide Alternativen sind sch***e!
    Wir Pflegekräfte sind schon wirklich eine benachteiligte Berufsgruppe!
     
  9. Lillebrit

    Lillebrit Bereichsmoderatorin
    Mitarbeiter

    Registriert seit:
    20.07.2004
    Beiträge:
    4.032
    Zustimmungen:
    14
    Beruf:
    M.Sc., Dipl.-Berufspädagogin (FH); KS; Kinaestheticstrainerin Stufe 2, QMB (TÜV)
    Ort:
    Witzenhausen
    Akt. Einsatzbereich:
    Schule
    Funktion:
    Lehrerin
    Hallo Marcus,
    das ist alleinig das betriebliche Risiko Deines AGs...es kann doch nicht sein, dass Eure Arbeitszeiten dermaßen ausgedehnt werden, damit der sich "die eine oder andere Anfahrt" spart.
    Bei der nächsten Preisrunde an der Tankstelle kommt der sonst noch auf die Idee, dass ihr 5 Tage vor Ort bleibt ...und erhaltet Zelte und Campingkocher, um vor der Wohnung des Pat. zu leben.
     
  10. Markus23KP

    Markus23KP Stammgast

    Registriert seit:
    09.08.2006
    Beiträge:
    247
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Krankenpfleger, Praxisanleiter ;Rettungssanitäter
    Ort:
    Nähe Würzburg
    Akt. Einsatzbereich:
    Allgemeinchirurgie Normalstation
    Funktion:
    Praxisanleiter seit 03/13 , Aroma Experte Aromapflege
    Leider ist etwas ähnliches wirklich geplant. Bei einer neuen Patientin steht ein "Gästezimmer" zur Verfügung in dem zwischen zwei 12 stunden Tagdiensten genächtigt werden kann...! :knockin: (Noch auf Freiwilligkeit, ich habe den Dienst bei dieser Patientin verweigert! Mal abwarten was das für Folgen hat.) Meine Frau hat mir klar gemacht dass die einfache Fahrt von einer Stunde für Sie (und das Ungeborene Baby) absolut das maximum für die Familienharmonie darstellt! (bin immerhin an 4-5 Tagen in der Woche - Durchschnitt - 14 Stunden unterwegs...!)

    Leider bekomme ich hier keine andere Festanstellung mit unbefristetem Vertrag, Dienstwagen und 2500 € Brutto...
    Aber wenn sich die Situation weiter verschlechtert, werde ich mir wohl etwas anderes suchen müssen (Bewerbungen laufen ja - wie in anderen Threads geschrieben, leider schlecht bis jetzt nur Absagen!).
     
  11. Lillebrit

    Lillebrit Bereichsmoderatorin
    Mitarbeiter

    Registriert seit:
    20.07.2004
    Beiträge:
    4.032
    Zustimmungen:
    14
    Beruf:
    M.Sc., Dipl.-Berufspädagogin (FH); KS; Kinaestheticstrainerin Stufe 2, QMB (TÜV)
    Ort:
    Witzenhausen
    Akt. Einsatzbereich:
    Schule
    Funktion:
    Lehrerin
    Hallo Marcus,
    diese Konditionen seitlich der Vergütung und des Dienstwagens sind zwar für die Pflegebranche schon relativ gut...nicht akzeptabel sind halt die Rahmenbedingungen.
    Beim Pat. im Gästezimmer zu nächtigen muss nicht "Freizeit" bedeuten...ich sehe die Gefahr der "latenten Rund-um -die Uhr-Verfügbarkeit" a la "ach würden sie mal schnell....." !!!!

    Genau da muss die Grenze gezogen werden, weil eben vielen Patienten nicht deutlich vor Augen geführt wird, das Pflege eine zeitlich definierte und abrechenbare Dienstleistung darstellt, die nicht mit altruistischer Aufopferungshaltung zu tun hat.
     
  12. Markus23KP

    Markus23KP Stammgast

    Registriert seit:
    09.08.2006
    Beiträge:
    247
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Krankenpfleger, Praxisanleiter ;Rettungssanitäter
    Ort:
    Nähe Würzburg
    Akt. Einsatzbereich:
    Allgemeinchirurgie Normalstation
    Funktion:
    Praxisanleiter seit 03/13 , Aroma Experte Aromapflege
    Ich sehe das genauso und versuche auch die KollegInnen zu sensibilisieren. Aber wie es halt so in der Pflege ist: "Kampf gegen Windmühlen"...

    Na ja, werde mir jetzt wo ich - immerhin schon im März - Vater werde und mehr Verantwortung übernehmen muss, stark überlegen müssen wie es weitergeht... Eventuell doch etwas berufsbegleitendes als Weiterbildung. Mal abwarten.
     
  13. Sternchen1983

    Sternchen1983 Newbie

    Registriert seit:
    24.05.2008
    Beiträge:
    26
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Azubi AK
    Wie viele Tage darf man denn höchstens am Stück arbeiten, wenn die 10 Stunden pro Tag nicht überschritten werden???
     
  14. rudi09

    rudi09 Stammgast

    Registriert seit:
    18.08.2006
    Beiträge:
    309
    Zustimmungen:
    1
    Beruf:
    Krankenpfleger
    Ort:
    Rossau b. Mittweida
    Funktion:
    Pflegedienstleiter
    Hallo Sternchen1983,

    12 Tage sind das Maximum, betriebsüblich weiß ich von maximal 10 Tagen

    MfG
    rudi09
     
  15. Maniac

    Maniac Poweruser

    Registriert seit:
    09.12.2002
    Beiträge:
    9.602
    Zustimmungen:
    82
    Akt. Einsatzbereich:
    Krankenhaus
    Funktion:
    Führungskraft
    Falsch, siehe Forumssuche.
     
  16. Susi_Sonnenschein

    Susi_Sonnenschein Bereichsmoderatorin
    Mitarbeiter

    Registriert seit:
    20.10.2004
    Beiträge:
    2.065
    Zustimmungen:
    9
    Beruf:
    Gesundheits- und Krankenpflegerin
    Ort:
    Bayern
    Akt. Einsatzbereich:
    Intensiv
    Funktion:
    Praxisanleiterin
  17. Tinkerbell22

    Tinkerbell22 Newbie

    Registriert seit:
    10.06.2008
    Beiträge:
    7
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Azubi Krankenpflege ; )
    Hallo Zusammen,

    wie sieht es aus mit 24 Stunden - Schichten ? Mir wurde, wie ebenso hier beschrieben bei den 12 Stunden Schichten, gesagt dass man immer wieder zwischendurch Pausen hat, allerdings nicht schlafen darf, nur Ruhen und in der Lage sein muss Geräusche aus dem Nebenzimmer wahr zu nehmen.
    Ich dachte eigentlich, da gäbe es irgendeine Gesetzliche Regelung - aber nachdem ich den Thread gelesen habe scheint mir das nicht so.
    Was haltet Ihr davon?

    Vielen Dank für Eure Antworten : )
     
Die Seite wird geladen...
Ähnliche Themen - Stunden Schichten ohne Forum Datum
Gesetzliche Grundlage für 12 Stunden schichten in der ambulanten Intensivpflege Arbeitsrecht / Gesundheitsrecht / Krankenpflegegesetz 14.09.2016
Häusliche Intensiv-Krankenpflege: Erfahrungen mit 12-Stunden-Schichten? Fachliches zu Pflegetätigkeiten 08.12.2015
12-Stunden-Schichten - wie Pause? Arbeitsrecht / Gesundheitsrecht / Krankenpflegegesetz 12.04.2013
12-Stunden-Schichten bei häuslicher Intensivpflege Außerklinische Intensivpflege 25.11.2009
Minusstunden durch Nachtschichten? Adressen, Vergütung, Sonstiges 03.11.2005

Diese Seite empfehlen

  • Über uns

    Unsere Online Community für Pflegeberufe ist eine der ältesten und mitgliederstärksten im deutschsprachigen Raum (D/A/CH) und wir sind stolz darauf, dass wir allen an der Pflege Interessierten seit dem Jahr 2000 eine Plattform für unvoreingenommene, kritische Diskussionen unter Benutzern unterschiedlicher Herkunft und Ansichten anbieten können. Wir arbeiten jeden Tag mit Euch gemeinsam daran, um diesen Austausch auch weiterhin in einer hohen Qualität sicherzustellen. Mach mit!

    ©2000-2016 - www.krankenschwester.de - Die Online Community für Pflegeberufe

  • Schnellnavigation

    Öffne die Schnellnavigation

  • Unterstützt uns!

    Unser Team von www.krankenschwester.de arbeitet jeden Tag daran, dass einerseits die Qualität sichergestellt wird, um kritische und informative Diskussionen zuzulassen, andererseits die technische Basis (optimale Software, intuitive Designs) anwenderorientiert zur Verfügung gestellt wird. Das alles kostet viel Zeit und Geld, deshalb freuen wir uns über jede kleine Spende!

Ich stimme zu Weitere Information

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.