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Alle Gefühle auf einmal...

Dieses Thema im Forum "Tätigkeitsberichte" wurde erstellt von azu-bine, 31.12.2008.

  1. azu-bine

    azu-bine Gast

    Hallo ihr Lieben
    Gerade komm ich von ND.
    Einer schlimmsten die ich in 26 Berufsjahren hatte.
    Ich erzähle mal von Anfang an.
    Um 22 Uhr Übergabe. Als Information zu Zimmer C4,
    Herr A. muss stündlich gedreht werden,
    da er sehr schnell zu Rötungen neigt.
    Das taten meine Kollegin und ich auch.
    Herr B. im Nebenbett schlief ruhig und wurde von uns 2x gedreht.
    Er galt als immobil.
    Ok. Dann stürzte ein Herr aus Zimmer A5.
    Also am anderem Ende unserer 50m langen Station.
    Das war um 3.30 Uhr. Während wir (plus AvD) zu dritt versuchten,
    den 90 Kilo Mann ins Bett zu heben,
    verschwand Herr B. aus C4.
    Um 3.55 Uhr bemerkten wir sein Fehlen und begannen sofort die Suche.
    Unsere Ärztin telefonierte im Haus herum, meine Kollegin durchsuchte das Haus.
    Und ich lief mit der Taschenlampe und einer Decke raus in die Kälte.
    Der Gedanke, dass der arme alte Mann barfuss,
    nur mit Hemdchen, draußen im Park lag, bei 7°C minus,
    entsetzte mich dermaßen,
    das ich echt geheult habe auf der Suche nach ihm.
    Jede Plastiktüte, die im Dunkeln leuchtete, erschreckte mich.
    Mich grauste vor jede Lücke zwischen den Autos auf dem Parkplatz.
    Ich hatte solche Angst, zu spät zu kommen und den alten Mann erfroren vorzufinden.
    Ich fand ihn nicht.
    Aber meine Kollegin. Der alte Herr saß unter einem Weihnachtsbaum zwei Etagen höher auf einer anderen Station und packte Geschenke aus.
    Er lief (ein als immobil eingestufter Patient!!!)
    in Begleitung meiner Kollegin zurück auf unsere Station, in sein Zimmer
    und schlief dann dort mit einem Geschenk im Arm ein.
    Nachdem alles gut ausgegangen war, wurden mir die Knie weich und ich musste wieder weinen.
    26 Jahre in dem Beruf und ich hatte weiche Knie.
    Ich bin so froh, dass es ihm gut geht.
    Aber der Gedanke lässt mich nicht los, was wäre wenn er raus in die Kälte gelaufen wäre…
    Es bringt mich ins grübeln, das sogar stündliche Kontrollen nicht ausreichen,
    um solche Momente zu vermeiden.
    Im Grunde bin ich ja hart im Nehmen.
    Aber solche Momente machen auch mich wieder unsicher und nachdenklich.
    Ich werde jetzt versuchen zu schlafen.
    Muss doch heute Abend wieder wach und aufmerksam sein….
    Ich wünsche euch einen guten Rutsch und allen die Dienst haben, eine ruhige Nacht ohne besondere Vorkommnisse.
    Gruß
    Sabine
     
  2. papu

    papu Gast

    Liebe Sabine,
    ich kann dich gut verstehen.....und mir ergeht es jedes Mal nicht anders, wenn ein Patient plötzlich nicht mehr auf Station ist.
    Wie du weißt arbeite ich ja auch auf einer Akutgeriatrie.
    Wir haben zur Sicherheit einen Standard Patientensuche entwickelt, der formal eine Ordnung in das Chaos bringt, aber wenig tut gegen all die Ängste, die man um den Patienten hat (vor allem bei diesem Wetter...unsere letzte Dame, die sich davon machte barfuß und im Hemdchen fanden wir im Gebüsch vor einer anderen Station:cry:, Gott sei Dank, eine andere lief in Pantoffeln bis nach Treptow...circa 5km...auch im Winter, das war vor 3 Jahren)
    Fakt ist, du kannst es nicht verhindern, es sei denn, die Türen werden nachts verschlossen, aber auch hier scheiden sich die Geister.
    Wir haben Zimmer für umtriebige Patienten, die einen Alarm auslösen, wenn das Zimmer verlassen wird, das hilft ein wenig, aber dein Patient war zudem als immobil eingestuft....Da ist in der Tat auch ein Gespräch nötig.
    Sabine, du kannst es tatsächlich nicht verhindern, selbst wenn du stündlich gehst, kaum bist du im Zimmer nebenan, kann sich jemand unbemerkt auf den Weg machen.
    Ich weiß, das macht es jetzt nicht unbedingt besser, aber du bist ein verantwortungsbewußter Mensch, du tust was du kannst und mehr geht dann auch nicht.Du hast gut reagiert und auch viele Gefühle durchlebt, das zeigt doch, dass du wirklich dabei bist und das ist so unendlich viel wert, bei all dem Stress den es in einem auslöst.
    Ich wünsche dir viel Kraft, komm gut ins neue Jahr.
    Ich denk an dich
    LG
    papu
     
  3. Maniac

    Maniac Poweruser

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    Na ich weiß nicht. Ist ja schon seltsam, dass dir noch nie jemand weggelaufen ist ;)

    Kommt halt ab und an mal vor. 100%ig vorbeugen kannst du da nicht. Du kannst 5minütlich reingehen - und wenn du Pech hast läuft er dir dazwischen weg.

    Aber das ihr erstmal draußen gesucht habt, bevor ihr die anderen Stationen gerfragt habt, ist schon eure Schuld. Den Spaziergäng hättest dir also sparen können ;)

    Ich bin unsensibel? Kann sein...
     
  4. azu-bine

    azu-bine Gast

    Ich möchte dir ja nicht zu nahe treten,
    aber schrieb ich irgendwo,
    das mir noch nie ein Patient weglief?

    Außerdem schrieb ich auch nirgendwo,
    das wir zuerst draussen gesucht haben.
    Wir haben zu dritt zeitgleich gesucht.
    Unsere Ärztin vom Dienst informierte per Telefon die anderen Stationen,
    meine Kollegin durchsuchte das Haus
    und ich ging raus in den Park und auf den Parkplatz der Klinik.
    Das tat ich, weil es sein mußte,
    denn jeder Zeitverlust bei der Kälte hätte den Tod des alten Mannes bedeuten können.

    Es werden immer wieder Patienten weglaufen,
    das weiß ich.
    aber die Idee mit der Klingeltür ist prima.
    Die werde ich beim nächsten Treffen mit meiner PDL anbringen.
    Uns wurden lediglich Bewegungsmelder genehmigt für 2009.
    Das Licht geht im Zimmer an, sobald ein Patient das Bett verläßt.
    Dadurch wollen wir das Sturzrisiko in der Nacht reduzieren.
    Gruß
    Sabine
     
  5. Maniac

    Maniac Poweruser

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    Hab nochmal ne Nachfrage, da ich grad gemert hab, wo der Unterschied liegt. Ich bräuchte keine Agnst haben, dass ein Pat draußen ist - es sei denn er springt irgendwo.
    Kann man euer Haus einfach so verlassen? Gibt es da keinen Pförtner oder so? Ist nicht abgeschlossen bzw geben Notfalltüren keinen Feueralarm wenn man die öffnet?
     
  6. azu-bine

    azu-bine Gast

    Maniac, das ist es was mich am meisten beachäftigt.
    Wir haben zur Zeit Sanierungs und Umbaumaßnahmen auf unserer Station und im Haus.
    Irgend ein Depp hat die Türe zum Lieferanteneingang offen gelassen und die Türe zum Küchentrakt war auch nur angelehnt.
    Ansonsten sind alle Türen nach Aussen nur mit "Drückern" zu öffnen.
    Das gibt ein Donnerwetter sobald die PDL wieder vor Ort ist.
    Wir haben leider ab 20.00 Uhr keine Seele mehr in der Empfangshalle.
    Zu Teuer, so ein Pförtner:wut:
    Sobald ich heute Abend in der Klinik bin,
    checke ich erst mal die Türen.
     
  7. papu

    papu Gast

    Hallo maniac,

    zudem ist es in Krankenhäusern üblich, dass du zwar die Türen verschließen kannst,jedoch nur so, dass von draußen keiner rein kann ohne zu klingeln, aber aufgrund der Fluchtmöglichkeit bei Brandgefahr, du von drinnen trotzdem rausgehen kannst.....:cry:
    Unsere Häuser stehen alle so einsam vor sich hin, aufs Gelände kann also jeder unbemerkt und es gibt nur eine besetzte Pforte.
    Zudem ist es ein sehr großer Unterschied, ob dir ein jung-mittelalterlicher Mensch:-) wegläuft oder ein dementer Mensch, der Kälte, Hunger etc. nicht mehr wahrnimmt und sich somit nicht automatisch zu schützen versucht.Das weißt du doch auch.
    Sabine, der Einbau dieser Zimmer bzw. dieser Elektrik war sehr teuer, versuch es aber trotzdem mal.

    Ein schönes neues Jahr euch noch.....
    LG
    papu
     
  8. Maniac

    Maniac Poweruser

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    Wie gesagt, kenne es aus allen Häusern nur so, dass es, wenn man die Notausgangstüren von innen öffnet, sofort Alarm gibt. Ziemlich laut!
     
  9. azu-bine

    azu-bine Gast

    Nein. Leider nicht bei uns Maniac.
    Das einzige was unsere Türen machen sind quitschen.
    Unsere Alarmanlage jault nur laut auf,
    wenn ein Patient heimlich im Zimmer raucht.
    Betreten kann man unser Haus nicht in der Nacht,
    aber jederzeit verlassen.
    Und da wir U-Förmig gebaut sind,
    ist es sehr unübersichtlich.
    Und wenn du unsere Kaufmännische Leitung auf
    Modernisierung ansprichst,
    fällt immer nur der Satz:
    Ist im Investitionsplan nicht drin. Muss warten...
    Wie lange? Muss erst was passieren?
     
  10. dieEv

    dieEv Poweruser

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    Bei uns ist eine ältere, verwirrte Pat. das Treppenhaus hinuntergestürzt, weil die Brandschutztüren nicht geschlossen waren, die Stationsflure selber haben keine Türen, auch die Geri nicht.
     
  11. Sanne3

    Sanne3 Stammgast

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    Beruf:
    Krankenschwester
    Hallo Sabine,
    dann hattest Du eine recht unruhige Nacht!
    Wir wachen leider alleine, bei 34 Patienten, häufig Kopfpatienten, teilweise verwirrt oder im Durchgang.
    Sebst stündliche Kontrollen nützen nicht viel. Es kommt immer mal wieder vor, dass ein Patient nachts oder auch tagsüber flüchtig ist.
    Auf unserer Station gibt es drei Ausgänge und den Fahrstuhl, also vollkommen unübersichtlich. Der Pförtner bekommt es auch nicht mit wenn ein Patient das Haus verlässt, da es eben auch dort diverse Nebenausgänge gibt.
    Also stellen wir teilweise nachts Stühle vor die Patiententüren, dann hört man jedenfalls das Geräusch wenn der Stuhl geschoben wird.
    Wir haben auch schon "Glöckchen" von außen an die Patientenzimmertürklinken gehängt. Aber das Wahre ist es nicht.
    Es ist immer der blanke Horror wenn ein verwirrter Patient verschwindet, gerade bei Minusgraden.
    Ruhige Nächte wünsche ich Dir noch und viele Grüße
    Sanne
     
  12. Sommerwind

    Sommerwind Junior-Mitglied

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    Onkologie,Pneumologie
    Liebe Sabine,
    Tränen sind unser Ventil !!!!!!!!!!!
     
  13. Teilzeitschwester

    Teilzeitschwester Poweruser

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    Krankenschwester, Examen 1991
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    bei Köln
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    Hämato-Onkologie
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    Wundexpertin ICW/Hygieneberater
    ich erinnere mich, das ein -als dement geltender- Patient von einer Gefäßchirugischen Station "verschwand". Samstags -Montags sollte er entlassen werden......meine Kolleginnen des F-Dienstes (ich hatte S-Dienst) taten das mit "Och, der wird schon wieder auftauchen" ab. Er war seit c.a.10.00 Uhr weg, ich kannte den Pat.nochnichtmal...habe dann Polizei-Sicherheitsdienst-informiert,Personenbeschreibung ,die Suche blieb erfolglos.
    Am Abend wurde diese Patient(er muß an die 10km zu Fuß gegangen sein-oder mit der Bahn) von einem Taxifahrer(!!)angesprochen - an einer einsamen Straße im nächsten Ort- der fuhr ihn dann zur nächsten Polizeidiensstelle.
    Meinen damaligen Kollegen waren die rechtlichen Konsequenzen glaub ich überhaupt nicht bewußt und dem Taxifahrer kann man für sein beherztes handeln nur sehr danken!!
     
  14. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Beruf:
    Krankenschwester, Fachkrankenschwester A/I, Praxisbegleiter Basale Stimulation
    Akt. Einsatzbereich:
    Intensivüberwachung
    Mich würden mal die rechtlichen Konsequenzen interessieren.
    Ich gehe mal davon aus, dass
    - eine regelmäßige Kontrolle der Zimmer erfolgt. (Wobei regelmäßig ein relativ dehnbarer Begriff ist.)
    - bei Verschwinden, sofort eine Suche im näheren Umfeld erfolgt und die Polizei informiert wird.
    - bei Weglauftendenz entsprechende Maßnahmen laufen. (Da wirds schon schwierig im KH- keine geschlossene Station in der Somatik.)

    Welche rechtlichen Konsequenzen erwarten Pflegekräfte, wenn ein Pat./ Bew. zu Schaden kommt
    A- bei geschäftsfähigen Pat./Bew.
    B- bei nicht geschäftsfähigen Pat./Bew.?

    Elisabeth
     
  15. azu-bine

    azu-bine Gast

    Hi Elisabeth.
    Eine regelmäßige Zimmerkontrolle findet in allen Diensten statt.
    Da wir hauptsächlich mit Demenziell erkrankten Patienten arbeiten,
    ist das das selbstverständlich.

    Verschwindet ein Patient,
    wird erst im Haus und die Umgebung des Hauses untersucht.
    Wird der Vermisste nicht gefunden,
    wird die Polizei, die Angehörigen und Betreuer umgehend informiert.
    Meistens fahren die vermissten Patienten einfach nach Hause.

    Patienten mit Weglauftendenz werden bei uns auf dem C-Flur untergebracht.
    Da unsere Station ca 50 m lang ist,
    besteht da eher die Möglichkeit,
    den "Flüchtenden" zu erwischen,
    als wenn wir ihn direkt am Ausgang (A-Flur) unterbringen würden.

    Was die rechtlichen Konsequenzen betrifft,
    kann ich nur mutmaßen.
    Wenn die Dokumentation lückenlos ist,
    ist das natürlich ein Vorteil,
    für dich als Pflegekraft.
    Das heißt, dass du täglich die Weglauftendenz erwähnst
    und wie du darauf reagiert hast.
    (z.B. Frage an Arzt über weiteres Verfahren ect.)
    Wenn die Dokumentation zu wünschen übrig lässt,
    kannst du als Pflegekraft, zivilrechtlich belangt werden.
    Kommt der Patient auf seiner Flucht zu schaden,
    tritt das Strafgesetz in Kraft.

    Gruß,
    Sabine.
     
  16. azu-bine

    azu-bine Gast

    In Thüringen ist gestern eine dementiell erkrankte Frau aus einem Pflegeheim erfroren.
    Ich weiß nicht was ich schreiben soll.
    Bin sehr nachdenklich und traurig.
    Alptraum...
     
  17. sisterNic

    sisterNic Stammgast

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    Beruf:
    Krankenschwester, Rettungssanitäterin
    Ort:
    Dachau
    Hallo..

    auch ich kenne des Gefühl, dass man hat, wenn Patienten weglaufen.
    Einer war während der Faschingszeit nur leichtbekleidet mit Flügelhemd im Getümmel verschwunden und dann wieder aufgetaucht.
    Andere standen irgendo auf einem Klinikflur rum.

    Sind die Patienten noch innerhalb der Klinik, ist alles gut, draussen wirds schwieriger, sie wieder aufzufinden.

    Haben schon einige Methoden durch, u.a. wurde auch das Zimmer eines Patienten abgeschlossen nach Arztanordnung und mit Einverständnis der Ehefrau (welche die gesetzl.Betreuung hatte), da er stark weglaufgefährdet war und sein Zimmer im Privattrakt der Station, dort, wo nicht mal ein Schwesternzimmer ist.
    Stündliche Kontrollen waren dann angesagt.

    Das ist aber auch schon das stärkste Mittel, was jemals angewendet wurde.
    Oft müssen wir die Patienten mittels Bauchgurt am Bett fixieren, um sie am Rausgehen zu hindern.
    Unsere Station kann man nicht abschliessen.
    6 Aufzüge und 2 Treppenhäuser sowie diverse Nebenausgänge machen es einem Patienten möglich, schnell die Flucht zu ergreifen.
    Einmal hatte ich eine Patientin, die mit Rollstuhl von der Ambulanz geholt und sofort aufs Zimmer verbracht wurde.
    Während die PK nochmal rausging, um ein Bett reinzufahren, nutzte die Pat. schon den nächstgelegenen Aufzug,und innerhalb einer Zeitspanne von 1 Minute war sie weg-unauffindbar.
    So kanns gehen..

    Einen schönen Tag wünsch ich Euch noch.
    LG, die Nicole
     
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