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#1 |
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Newbie
![]() Registriert seit: 06.07.2006
Beiträge: 6
Ort: München
Aufenthaltsland:
![]() Beruf: Kinderkrankenschwester, Laktationsberaterin
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Hallo Ihr alle :-)
Ich arbeite auf einer Früh- und Neugeborenen-Intensivstation in München. Wir erarbeiten gerade im Rahmen einer Projektarbeit zur Weiterbildung Stationsleitung ein neues Kurven- und Dokumentationssystem. Wer arbeitet mit Standards bzw. Richtlinien für die Ernährung von Früh- und Neugeborenen, Schwerpunkt Stillen und Muttermilchernährung ??? Kann mir jemand Tipps oder Links geben, wo diese im www zu finden sind? Ich hab nichts gefunden :-( Oder kann mir jemand (unter Berücksichtigung des copyrights) welche per mail zusenden??? Das Rad muss ja nicht neu erfunden werden :-) Grüße aus dem sonnigen München Susanne |
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#2 |
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Senior-Mitglied
![]() Registriert seit: 19.05.2006
Beiträge: 161
Aufenthaltsland:
![]() Beruf: Azubi Kinderkrankenpflege
Funktion: Mitglied Jugend- und Auszubildendenvertretung, QM Praxisanleitung
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#3 |
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Poweruser
![]() Registriert seit: 29.05.2002
Beiträge: 9.924
Aufenthaltsland:
![]() Beruf: Krankenschwester, Fachkrankenschwester A/I, Praxisbegleiter Basale Stimulation
Bereich: Krankschreibung
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Ich würde die Hebammen kontaktieren ob diese eine Stillberaterin empfehlen können: interdisziplinäre Zusammenarbeit ist das Stichwort. Die Mütter sind häufig auf die vorbetreuende Hebamme fixiert und es kann zu unangenehmen Verunsicherungen bei den Müttern kommen, wenn man genau das Gegenteil von dem sagt, was die Hebamme als Fachfrau empfiehlt.
Elisabeth |
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#4 |
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Newbie
![]() Registriert seit: 06.07.2006
Beiträge: 6
Ort: München
Aufenthaltsland:
![]() Beruf: Kinderkrankenschwester, Laktationsberaterin
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Ohje .... ich denke, ich habe mich unverständlich ausgedrückt.
Ich BIN Laktationsberaterin und wir arbeiten schon seit Jahren sehr "stillfreundlich". Mir gehts nur darum unsere Arbeit, die wir bisher in keinerlei Form in Richtlinien oder Pflegestandards dargelegt haben, in solche zu schreiben. Ich weiss, dass es Krankenhäuser gibt, die solche Richtlinien bereits schriftlich implementiert haben. Und genau darum gehts mir :-) Gibt es da Veröffentlichungen ??? Aber danke ... für eure Mühe Gruß Susanne |
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#5 |
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Poweruser
![]() Registriert seit: 29.05.2002
Beiträge: 9.924
Aufenthaltsland:
![]() Beruf: Krankenschwester, Fachkrankenschwester A/I, Praxisbegleiter Basale Stimulation
Bereich: Krankschreibung
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Muss immer alles in Standards verpackt werden? Warum?
Elisabeth |
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#6 |
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Junior-Mitglied
![]() Registriert seit: 08.03.2005
Beiträge: 33
Ort: Dortmund
Aufenthaltsland:
![]() Beruf: Kinderkrankenschwester
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Hi!
Tja, wo für sind Standarts gut?! Keine Ahnung, damit alles es einheitlich machen? Ich halte da auch nicht so viel von! @ nubainette: Wenn Ihr für Euer Krankenhaus einen Standart braucht, dann schreibt den doch so, wie Ihr es für richtig haltet. Macht doch eh jedes Haus anders. Wir habe leider keinen bei uns. Naja, ich denke vielleicht auch, daß die Häuser das zur rechtliche Absicherung brauchen?! LG Simone |
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#7 |
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Newbie
![]() Registriert seit: 06.07.2006
Beiträge: 6
Ort: München
Aufenthaltsland:
![]() Beruf: Kinderkrankenschwester, Laktationsberaterin
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Wie gesagt gestalten wir ein neues Dokumentationssystem. Hierbei werden auch Pflegedurchführungsnachweise integriert.
Leitlinien benötigt man alleine schon wegen Qualitätssicherung. Ausserdem zur exakten Einarbeitung neuer Mitarbeiter. Und zuletzt erleichtern wir durch die Durchführungsnachweise (nur mit Kreuzchen und Kürzel) die Dokumentation. So braucht man z.B. nicht mehr in den Pflegebericht schreiben: "Kind im Rückengriff angelegt; Brust prall und unelastisch, Kind kann Brust nur schwer fassen; unzureichend getrunken -> 30 Gramm nachgebechert." Wenn ich hier eine Leitlinie erstelle a) Stillen im Rückengriff; b) Pflege der Brust im Milcheinschuss und c) Zufütterungstechnik Bechern, kann ich dies alles hoppla hopp mit einem Kreuzchen versehen, habe durch meine Unterschrift auch den Nachweis, dass dies wirklich gemacht wurde. Ist primär vielleicht Aufwand, aber auf Dauer viel einfacher und schneller. Ist doch prima, oder LG Nuba
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Du bist für das verantwortlich, was du dir zu eigen machst
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#8 |
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Poweruser
![]() Registriert seit: 29.05.2002
Beiträge: 9.924
Aufenthaltsland:
![]() Beruf: Krankenschwester, Fachkrankenschwester A/I, Praxisbegleiter Basale Stimulation
Bereich: Krankschreibung
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Jetzt verstehe ich: es geht um eine schnelle Dokumentation. Und du willst sozusgane die Bausteine der Doku erklären. Das macht Sinn.
Leider kann ich dir nicht weiterhelfen. Im Gegenteil ich suche für unsere Wochenstation noch so etwas. Bin jetzt also auch gespannt auf die "Standards". Elisabeth |
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#9 |
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Newbie
![]() Registriert seit: 06.07.2006
Beiträge: 6
Ort: München
Aufenthaltsland:
![]() Beruf: Kinderkrankenschwester, Laktationsberaterin
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Na dann :-)
Muss ich wohl doch alles selbst erstellen *snief* Was macht man nicht alles ..... Gruß Nuba
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Du bist für das verantwortlich, was du dir zu eigen machst
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#10 |
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Bereichs-Moderation
![]() Registriert seit: 04.03.2004
Beiträge: 1.432
Ort: Göttingen
Aufenthaltsland:
![]() Beruf: Krankenschwester, Pflegerische Fachexpertin für chronische Wunden
Bereich: Bildungsmanagement Bereich chronische Wunden
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Hallo!
Zum Thema Stillen und Standards: Nach der Geburt in der Klinik hätte ich mir gewünscht, dass Hebammen und Kinderkrankenschwestern einheitlich nach einem Standard arbeiten und somit einheitlicher Meinung sind was das Stillen angeht. Wenn ich daran denke, wie viele frisch gebackene Mütter einschließlich meine Wenigkeit verunsichert werden, weil es ganz unterschiedliche Ansichten und Meinungen gibt, muß ich manchmal an den Kompetenzen von Kinderkrankenschwestern und Hebammen zweifeln. Hätte ich das Buch von Hannah Lothrop "Das Stillbuch" nicht zur Hand gehabt, wäre ich in der Klinik einsam und verlassen gewesen und hätte das Stillen sicher schon nach wenigen Tagen oder Wochen aufgegeben. LG Trisha
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Glaube versetzt Berge. Und Wissen rückt sie wieder an ihren Platz. (Wolfgang Mocker)
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