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Alt 30.09.2009, 23:55   #51
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Standard AW: Paragelaufene Infusion, wer trägt Verantwortung?

Zitat:
Zitat von Elisabeth Dinse Beitrag anzeigen
Wenn alle vom Dach springen- springst du hinterher?

Sehr sinnvolle Aussage als Moderator!!!! ;-)
__________________
Wo kämen wir hin, wenn alle sagten, wo kämen wir hin, und niemand ginge, um einmal zu schauen, wohin man käme, wenn man ginge.
Oliwaes ist offline  
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Alt 01.10.2009, 00:06   #52
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Bereich: onkologische Kinderstation / IMC
Standard AW: Paragelaufene Infusion, wer trägt Verantwortung?

Zitat:
Zitat von Maniac Beitrag anzeigen
Richtig, Kinder haben ja keine Gerinnung und somit kein verklumptes Blut in den Zugängen...

kannst Du das bitte nocheinmal genau erklären??? Versteh ich nicht!?
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Wo kämen wir hin, wenn alle sagten, wo kämen wir hin, und niemand ginge, um einmal zu schauen, wohin man käme, wenn man ginge.
Oliwaes ist offline  
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Alt 01.10.2009, 06:04   #53
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Standard AW: Paragelaufene Infusion, wer trägt Verantwortung?

Zitat:
Zitat von Oliwaes Beitrag anzeigen
Sehr sinnvolle Aussage als Moderator!!!! ;-)
Zitat:
Zitat von Oliwaes Beitrag anzeigen
kannst Du das bitte nocheinmal genau erklären??? Versteh ich nicht!?
a) ist sie kein Mod - wo steht das!?
b) Habe keine Lust den Thread nochmal zu lesen (ist ja schon älter ... ), aber liest sich für mich nach ironie...
Maniac ist offline  
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Alt 11.05.2010, 06:15   #54
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Böse AW: Paragelaufene Infusion, wer trägt Verantwortung?

Hallo zusammen,

will auch mal allgmein meine Meinung dazu sagen da es für mich als grade selber betroffene einer para gelaufenen Infusion schockiert hat wie leichtsinnig damit umgegangen wird. Dies Thema scheint ja wirklich für viele unwichtig zu sein, doch jede Schwester, jeder Pfleger sollte sich mal wieder daran erinnern was alles passieren kann bei falschem Verhalten und was das für Konsequentzen auch für den Patient haben kann!!!!l
Gesetzlich ist es ganz klar geregelt das ich als Schwetser nicht vor Strafe geschützt bin, wenn ich immer nach Anweisung des Arztes handel, man ist doch verpflichtet selber mitzudenken. Fakt ist das man als Schwester sehrwohl verantwortlich gemacht wird, wenn eine Infusion para läuft und nicht korrekt gehandelt wird und die ärztliche Anordung dabei kaum eine Rolle spielt. Was ich damit sagen will ist das die Ärzte nicht mehr die Götter in Weiß sind und man für sein Handeln selber verantwortlich ist.
Bei mir ist grade selber eine Infusion mit großen Folgen paragelaufen und das zieht nun einen ganzen Rattenschwanz hinter sich! Also mein rat an alle nicht das Gehirn bei der Arbeit ausschalten und so handeln wie es richtig ist, Ärzte sind auch nicht unfehlbar!!!

LG kerzenschein
kerzenschein82 ist offline  
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Alt 15.05.2010, 07:10   #55
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Bereich: Akutgeriatrie
Funktion: stell. Vorsitzende der Mitarbeitervertretung
Standard AW: Paragelaufene Infusion, wer trägt Verantwortung?

Zitat:
Zitat von AFi Beitrag anzeigen
Hallo,

Na das geht ja ziemlich rund hier...

Tut mir leid aber mir ist dieses Thema momentan sehr wichtig, es geht hier auch nicht drum, wenn ich die Infusion gestoppt habe!
...

Zur Erklärung: Ich arbeite auf einer Frühchenintensiv, und wir müssen teils besseren Gewissens die Infusionen weiterlaufen lassen, obwohl sie rot, oedemig oder ähnliches sind! Darum geht's und das kann's ja wohl nicht sein, dass mir der Chef im Endeffekt sagt ich bin zu blöd dazu!
Wenn der Arzt so eine para gelaufene Infusion weiterlaufen lassen will, dann kann er das tun, aber dann muß er sie selber wieder anstellen, nachdem ICH sie abgestellt habe. Ich selber würde mich weigern, so eine Infusion einzuschalten, was dranzuhängen oder in die para gelaufene Braunüle was reinzuspritzen. Das sind alles ärztliche Tätigkeiten, die eine Pflegekraft übernehmen kann, aber nicht muß ! Wer es macht, trägt auch die Durchführungsverantwortung. Und wider besseres Wissen und Gewissen muß keine Pflegekraft Anweisungen befolgen. Dann darf er schön brav herkommen und bei jeder neuen Applikation über die Para-Braunüle selbst Hand anlegen. Ich nicht!
__________________
Liebe Grüsse von
Brigitte
Sittichfreundin ist offline  
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Alt 15.05.2010, 09:46   #56
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Standard AW: Paragelaufene Infusion, wer trägt Verantwortung?

Hallo AFi
Sage eurem Arzt Bescheid und dokumentiere deine Beobachtung und das du dem Arzt Bescheid gesagt hast im Pflegebericht. Damit hast du deine Pflicht getan und bist aus dem Schneider.
Viele Grüße
Icebjoern
Icebjoern ist offline  
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Alt 15.05.2010, 21:31   #57
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Standard AW: Paragelaufene Infusion, wer trägt Verantwortung?

Zitat:
Zitat von Sittichfreundin Beitrag anzeigen
Wenn der Arzt so eine para gelaufene Infusion weiterlaufen lassen will, dann kann er das tun, aber dann muß er sie selber wieder anstellen, nachdem ICH sie abgestellt habe. Ich selber würde mich weigern, so eine Infusion einzuschalten, was dranzuhängen oder in die para gelaufene Braunüle was reinzuspritzen. Das sind alles ärztliche Tätigkeiten, die eine Pflegekraft übernehmen kann, aber nicht muß ! Wer es macht, trägt auch die Durchführungsverantwortung. Und wider besseres Wissen und Gewissen muß keine Pflegekraft Anweisungen befolgen. Dann darf er schön brav herkommen und bei jeder neuen Applikation über die Para-Braunüle selbst Hand anlegen. Ich nicht!
Danke, genau so sollte es laufen, so sehe ich das auch!
kerzenschein82 ist offline  
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Alt 15.05.2010, 22:19   #58
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Standard AW: Paragelaufene Infusion, wer trägt Verantwortung?

Ich entferne para gelaufenen Braunülen mitsamt Infusionen selbstverständlich sofort und informiere danach den Arzt zur Neuanlage.

Es kommt immer wieder vor, dass eine Braunüle para läuft, aber es kann nicht sein dass ein Arzt entscheidet die Infusion weiterlaufen zu lassen, wer das anordnet verhält sich ausgesprochen fahrlässig und deshalb frage ich nicht danach, ob ich den Zugang entfernen "darf", ich tus einfach!!!
Sr. isabel ist offline  
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