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#1 |
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Newbie
![]() Registriert seit: 19.01.2009
Beiträge: 3
Ort: Hamburg
Aufenthaltsland:
![]() Beruf: Kinderkrankenschwester
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Hallo, habe mal eine Frage. Habt ihr schon mal was von dieser neuen Weiterbildung gehört. Die Infos hab ich vom BekD. Ich habe großes Interesse an dieser Weiterbildung, nur leider finde ich keine Meinungen dazu im Netz.
Vielen Dank |
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#2 |
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Newbie
![]() Registriert seit: 24.03.2005
Beiträge: 2
Beruf: Gesundheits- und Kinderkrankenschwester
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Hallo Lexchen,
ich nehme ab kommenden Donnerstag an dieser Weiterbildung teil. Info´s erhälst du beim DRK oder auch auf 100 Jahre im Zeichen der Kinder - Heinrich Schwesternschaft. Viel Spaß beim Stöbern. LG |
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#3 |
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Stammgast
![]() Registriert seit: 26.06.2006
Beiträge: 333
Ort: bei Trier
Aufenthaltsland:
![]() Beruf: freiberufliche Kinderkrankenschwester
Bereich: Familienberatung, Dozentin im Gesundheitswesen
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Hallo,
es geht um eine besondere Qualifikation für den vorwiegend außerklinischen Beratungsbereich, z.B. für die Begleitung von Familien mit schwierigem familiärem Hintergrund, besonderen Gesundheitsgefahren uvam. vor allem für die Tätigkeiten im Aufgabenfeld des Jugendamtes. Sie ist aber auch geeignet für Kolleginnen, die in der ambulanten Pflege, in der Überleitungspflege, in der Neonatalbegleitung sowie in der freiberuflichen Familienberatung tätig sind. Informationen erhälst Du u.a. auf den Websiten der www.IG-kikra.de und des www.bekd.de Die Familiengesundheits- und Kinderkrankenpflegeweiterbildung ist analog zu den sogenannten Familienhebammen s. Kinderkrankenschwestern als Familienhebammen kreiert, weil dieses Arbeitsfeld für Kinderkrankenschwestern sehr interessant ist, aber vorher manchmal lieber den Hebammen vorbehalten war, weil diese hierzu weitergebildet waren. LG, Meggy |
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#4 |
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Newbie
![]() Registriert seit: 19.01.2009
Beiträge: 3
Ort: Hamburg
Aufenthaltsland:
![]() Beruf: Kinderkrankenschwester
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Vielen Dank für die Antworten!
Und liebe Meggy, genau das ist meine Frage. Wenn man nun solch eine Weiterbildung macht, habe ich eine Chance gegenüber einer Familienhebamme. Denn diesen Berufszweig gibt es ja schon viel länger. Ich finde diese Weiterbilung sehr reizvoll, nur habe ich Angst das man dann wenig Chancen hat, einen Arbeitsplatz zu finden. Ich interessiere mich für das Studium der sozialen Arbeit und bin auf diesem Weg auf diese Weiterbilung gestoßen. Wenn ihr noch ein paar Meinungen habt, ich freu mich. Lexchen
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#5 |
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Stammgast
![]() Registriert seit: 26.06.2006
Beiträge: 333
Ort: bei Trier
Aufenthaltsland:
![]() Beruf: freiberufliche Kinderkrankenschwester
Bereich: Familienberatung, Dozentin im Gesundheitswesen
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Hallo Lexchen,
die Chancen in diesem Arbeitsbereich tatsächlich tätig zu werden sind abhängig vom Wohnort, da alle Bundesländer, ja zum Teil unterschiedliche Gemeinden unterschiedliche Modelle bevorzugen. In Rheinland-Pfalz und dem Saarland gibt es gemeinsame Weiterbildungen, die über die jeweiligen Länder organisiert und finanziert werden. In Nordrhein-Westfalen gibt es eine lange Tradition von Kinderkrankenschwestern im Jugendhilfebereich, in manchen Gegenden von Bayern gibt es die "gute alte Mütterberatung" noch, z.T. als aufsuchendes Angebot, z.B. Der Hausbesuchsdienst in München. In vielen Städten werden aufsuchende Hausbesuche von Kinderkrankenschwestern neu installiert, z.B: Frankfurt...usw. Es tut sich in diesem Bereich Einiges. Dort wo die Kosten von den Jugendämtern, dem Gesundheitsamt oder der Kommune getragen werden sind die Chancen gut, gleichberechtigt zu Familienhebammen betrachtet zu werden. Wo die öffentlichen Träger jedoch die Verantwortungen an die Krankenkassen delegieren, sind die Hebammen bevorzugt, weil sie direkt mit der Krankenkasse abrechnen können. LG, Meggy |
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#6 |
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Newbie
![]() Registriert seit: 19.01.2009
Beiträge: 3
Ort: Hamburg
Aufenthaltsland:
![]() Beruf: Kinderkrankenschwester
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Hallo Svenja,
wo beginnst du die Weiterbildung? Und bist du auch über den BekD darauf gestoßen? Arbeitest du im stationären Bereich? Ich arbeite auf einer Kinderstation und möchte aber mehr in den sozial ambulanten Bereich. Hast du schon Ideen was du danach machen möchtest? Grüße und nochmal vielen Dank an Euch für die Antworten!
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#7 |
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Newbie
![]() Registriert seit: 24.03.2005
Beiträge: 2
Beruf: Gesundheits- und Kinderkrankenschwester
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Hallo Lexchen,
ich bin über das DRK in der Uniklinik (stationärer Bereich) angestellt. Deswegen habe ich die Zeitschrift "Rotkreuzschwester" bekommen - dort war ein Artikel über die Weiterbildung drinnen. Da meine Schwesternschaft mit dem BekD zusammen auch das Curriculum geschrieben hat, habe ich mich bei meiner Oberin über Inhalte informiert. Eigentlich muß ich dazu sagen, dass ich z. Zt. in Elternzeit bin und ich eine geistige Herausforderung gesucht habe. Habe mir Gedanken über meine beruflliche Zukunft gemacht, über ein Studium nachgedacht usw. und als einen Einstieg habe ich die Weiterbildung genommen. Ich bin jetzt zum ersten Modul da gewesen und kann nur sagen, dass sich diese Weiterbildung in jeder Hinsicht lohnt!!! Natürlich arbeite ich noch nicht in diesem Bereich, aber da dieser Bereich einen immer höheren Stellenwert bekommt, denke ich, das sich über einen kurzen Zeitraum gesehen, immer mehr Zentren aufbauen werden. Zudem gibt es ja sehr verschiedene Stellen wo man arbeiten kann, z.B. Wellcome, bunter Kreis, Jugendamt, Gesundheitsamt uvm.. Man kann sich ja auch selbstständig machen. Es gibt sehr viele Möglichkeiten. Zunächst möchte ich noch gerne im stationären Bereich arbeiten, um dort mein Erlerntes einzusetzen, damit ich nicht unsicher in die Materie steige. Aber auf lange Sicht gesehen möchte schon gerne vom stationären Bereich weg. Ich denke aber ( bis jetzt), um das tatsächlich freiberuflich auszuführen braucht man nochmehr Hintergrundwissen - Gesetze, usw.. Es handelt sich ja hierbei nicht nur um Beratung im 1. Lebensjahr. Aber mal schaunen, was in der Weiterbildung noch mehr vermittelt wird. Zudem möchte meine Schwesternschaft auch etwas aufbauen, wo ich evtl. arbeiten könnte - mal sehen. Ich habegehört, dass auch in Krefeld ein Kurs gestartet ist. Ich wünsche dir viel Glück. LG Svenja |
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#8 |
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Newbie
![]() Registriert seit: 11.10.2009
Beiträge: 19
Ort: Aachen
Aufenthaltsland:
![]() Beruf: Kinderkrankenschwester
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Hallo,
ich interressiere mich auch für diese Weiterbildung. Nun es ist immer von frühen Hilfen die rede... ich arbeite in einem Mutter- Kind- Kur Haus für behinderte Kinder mit Ihren Eltern und ich frage mich ob diese Weiterbildung auch für hier etwas wäre, die problematik die ich da noch sehe ist das die "Familien" ja nur 3 Wochen bei uns sind... mich würden die genauen Inhalte dieser Weiterbildung interressieren, kann mir da jemand weiter helfen? |
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#9 |
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Stammgast
![]() Registriert seit: 26.06.2006
Beiträge: 333
Ort: bei Trier
Aufenthaltsland:
![]() Beruf: freiberufliche Kinderkrankenschwester
Bereich: Familienberatung, Dozentin im Gesundheitswesen
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Hallo,
der offizielle Ankündigungeflyer ist hier zu finden: http://www.bekd.de/dokumente/FGKiKP%...%203.06.09.pdf Ich denke schon, dass die Inhalte auch für Leute in der Klinik, bzw. in anderen Fachbereichen interessant sind, denn auch hier wäre es sinnvoll zu wissen, welche Institutionen sich um gefährdete Familien auch in der häuslichen Umgebung kümmern könnten, welche Hilfsmöglichkeiten es gibt, und welche Gesetze greifen. Wie man mit "schwierigen" Kommunikationssituationen gut umgeht und wie man Anleitungssituationen so gestaltet, dass sie bei Familien aller gesellschaftlichen Schichten gut rüberkommen, ist ja nicht nur etwas für den außerklinischen Alltag. LG, Meggy |
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#10 |
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Stammgast
![]() Registriert seit: 26.06.2006
Beiträge: 333
Ort: bei Trier
Aufenthaltsland:
![]() Beruf: freiberufliche Kinderkrankenschwester
Bereich: Familienberatung, Dozentin im Gesundheitswesen
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Hallo Kolleginnen,
im Herbst beginnen wieder neue Kurse in Kiel, Krefeld und Stuttgart: IG-Kikra - online Liebe Grüße, Meggy |
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