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#21 |
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Stammgast
![]() Registriert seit: 02.09.2006
Beiträge: 276
Ort: Elmstein-Pfalz
Aufenthaltsland:
![]() Beruf: Kinderkrankenschwester
Bereich: interdisziplinäre Kinderintensivstation
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Hallo an alle!!!
Auch ich kann mich hier nur meinen Vorrednern anschließen, da ich denke dass die Ausbildung unter dem neuen Gesetz leidet, v.a. die Kinderkrankenpflege!!! ! An meiner ehemaligen Schule wurde dieses neue Konzept schon sehr früh als eine Art Projekt ausprobiert!! Und die Schüler waren alle zusammen und so kam es dass in den ersten 2 Jahren die Schüler der Kínderkrankenpflege lediglich einen Einsatz auf einer Kinderstation hatten, dafür aber ewig lange Einsätze in der ambulanten Pflege und in Altersheimen!!!- aber was soll das??? Wo bleibt da die praktische Erfahrung mit Kindern??? Was hat eine Kinderkrankenschwester im Altersheim verloren??? Nicht das dieser Einsatz nicht gut und interessant wäre, aber die Altenpflege und die Kinderkrankenpflege sind nun mal zwei völlig verschiedene Dinge!!! Das wäre mal das praktische Problem!Bleibt das theoretiche: Wie soll man all das Fachwissen, das man die ganze Zeit in 3 Jahren vermittelt hat, nun in ein "Spezialisierungsjahr" packen??? Also ich hatte noch den Genuß der alten Ausbildung! Und nach unserem Examen haben wir uns natürlich mit der Krankenpflege ausgetauscht und festgestellt, dass der jeweils andere Fachbereich vollkommen anders ist und wir in den jeweils anderen Examen glatt durchgefallen wären, das gilt natürlich nicht für Anatomie und andere gleichbleibende Fächer!!! Ich hoffe das unter dem neuen Gesetz nicht die Kompetenz verloren geht!!!!!!! Liebe Grüße
__________________
nadl.b |
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#22 |
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Newbie
![]() Registriert seit: 17.10.2006
Beiträge: 4
Aufenthaltsland:
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Hallo zusammen!
Ich befinde mich grade im dritten Jahr der Kikrapflege nach dem neuen Gesetz und möchte das ganze mal ein bißchen verteidigen! Ich habe sehr davon profitiert auch mit Erwachsenen zu arbeiten und Tatsache ist, dass es wirklich immer weniger Kinder und somit Stellen als Kikraschwester (übrigens jetzt Kinderkranken- und Gesundheitspflegerin ) geben wird. Aber jede Menge Stationen wo sowohl Kinder als auch Erwachsene liegen. Versteht mich nicht falsch, das ist nicht das was ich hoffe, sondern das was ich glaube! Tja, und da wärs ja nicht schlecht, wenn man von Beidem Ahnung hat. Aber um Beides zu lernen, brauch ich mehr Unterricht, also mehr Theorie. Ich finde, dass man natürlich das Verständnis für die Umsetzung und die Routine nur in der Praxis lernen kann, aber wichtig ist doch vor Allem, dass man weiß WARUM man etwas tut! (Außerdem hat man auf vielen Stationen leider nicht die Chance viel dazu zu lernen: Anleitung? Wie denn? Schau doch mal unsere Personaldecke an! ...So steh ich oft genug im OK in der Küche, räume die Spülmaschine aus, wasche im Schnellverfahren, mache Transporte o. E. usw. Elterngespräche? Aber doch nicht als Schüler! Ne, lieber ne Examinierte, die es schon seit Jahren falsch macht, weil sies nicht besser gelernt hat... Sorry, so sind nicht alle! Und viele können mir sicher auch in dem Bereich noch ne Menge beibringen. Und manche lassen sich auch gerne mal was von uns erklären. Aber auf solche Gespräche auf einer Ebene lassen sich leider nicht Viele ein.) Viele Dinge über die sich die ausgelernten Kräfte bei uns aufregen, wenn wir im Unterkurs auf die Stationen kommen (WAS, Du weißt nicht wie man einen Infusomaten bedient? WIE BITTE, Du weißt nicht wo die Röntgenabteilung ist? ), kann man nun wirklich jedem Affen andressieren. Aber "Gespräche führen", Verständnis und selbstständiges Denken entwickeln, Basale Stimulation durchführen und begründen können haben im ersten Schulblock nunmal (meiner Meinung nach zu Recht) Priorität! Der Beruf entwickelt sich in eine neue Richtung, das muß doch nicht unbedingt schlecht sein? Wir sind keine ausführenden Hilskräfte mehr, sondern beratende, anleitende, sinnvoll Pflegende, Prioritäten erkennende, sterbebegleitende usw. usw. Pflegerinnen und Pfleger. Schließlich wollen wir zur Proffession und Pflege nicht mehr als untergeordnete Gruppe sehen, oder? Und keine Angst, 1. Hilfe kriegen wir bis zum Unfallen mitgegeben, aber da braucht man nun wirklich die Praxiserfahrung! Und auf Station ist man ja als Schüler nicht allein, gell? Gute Englischkenntnisse waren übrigens Vorraussetzung bei uns und das dürfte reichen. Bei uns sind es eher die älteren Pflegekräfte, die kein englisch können und uns Schüler zum Übersetzen holen. Ich könnte türkisch oder russisch besser gebrauchen. Sorry, fürs zutexten, aber ich fühlte mich grade aufgefordert Partei zu ergreifen. Das lernen wir nämlich auch in den zahllosen Theoriestunden: Zum neuen Gesetz stehen, ganz ohne Gehirnwäsche LG Jennie (die sich viel mehr Gedanken um die neuen Regelungen im Examen macht) |
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#23 | ||
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Poweruser
![]() Registriert seit: 06.03.2006
Beiträge: 866
Ort: Aschau
Aufenthaltsland:
![]() Beruf: Gesundheits- und Krankenpfleger
Bereich: Unfallchirurgie
Funktion: Praxisanleiter, Medizinproduktebeauftragter
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Zitat:
Zitat:
Ulrich
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Es ist gut, die Welt als Traum zu betrachten. Wenn man eine Art Albtraum hat, wacht man auf und sagt sich "es war nur ein Traum". Es heißt, dass die Welt in der wir leben, sich nicht im geringsten davon unterscheidet. |
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#24 | |||||
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Junior-Mitglied
![]() Registriert seit: 11.10.2006
Beiträge: 44
Ort: Stendal/Minden
Aufenthaltsland:
![]() Beruf: Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger, Praxisanleiter
Bereich: onkologische Kinderstation / IMC
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Hallo Jennie,
also da hast Du viel Wahres aber auch (meiner Meinung nach) etwas nicht zutreffendes geschrieben! 1. Zitat:
2. Zitat:
Bei SchülerInnen die auf Stion kommen, sollte man davon ausgehen, dass Sie in der Theorie erlernt haben, warum sie was in der Praxis machen!!! Oder soll dass auch noch in der Praxis gelehrt werden? Dafür ist ja noch weniger Zeit! 3. Zitat:
4. Zitat:
![]() Hallo Ulrich, Zitat:
MfG Olli
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Wo kämen wir hin, wenn alle sagten, wo kämen wir hin, und niemand ginge, um einmal zu schauen, wohin man käme, wenn man ginge.
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#25 | |
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Poweruser
![]() Registriert seit: 06.03.2006
Beiträge: 866
Ort: Aschau
Aufenthaltsland:
![]() Beruf: Gesundheits- und Krankenpfleger
Bereich: Unfallchirurgie
Funktion: Praxisanleiter, Medizinproduktebeauftragter
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Zitat:
Ulrich
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Es ist gut, die Welt als Traum zu betrachten. Wenn man eine Art Albtraum hat, wacht man auf und sagt sich "es war nur ein Traum". Es heißt, dass die Welt in der wir leben, sich nicht im geringsten davon unterscheidet. |
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#26 |
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Newbie
![]() Registriert seit: 23.07.2006
Beiträge: 6
Ort: Brakel (NRW)
Aufenthaltsland:
![]() Beruf: Gesundheits- und Krankenpflegeschülerin
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Hallo,
ich möchte auch etwas zu dem Thema "Gemeinsame Ausbildung Krankenpflege/Kinderkrankenpflege beitragen! :-) ich bin Gesundheits- und Krankenpflegeschülerin im sogenannten "Kurs 04/07" also im Ersten Kurs, nach dem neuen Ausbildungsgesetz..! Wir sind vor zwei Jahren auch mit zwei gemischen Kursen gestartet. Anfangs, nach dem ersten Einsatz (den hatte jeder in der gewählten Fachrichtung) gab es einige Auseinandersetzungen und Missverständnisse im Kurs unter den Mitschülern... jeder hatte nur die eine Fachrichtung kennen gelernt (Den Unterschied zwischen dem Klinikalltag in der Kinderklinik und in der "Erwachsenenklinik" brauch ich glaub ich nicht zu erwähnen). Aber nach den weiteren Einsätzen hatte sich das beruhigt und jeder konnte von seinen Erfahrungen profitieren :-) Naja, was Anfangs auch etwas schwierig war, dass sich "die Schulen", welche ja vorher zwei getrennte waren... einigen und sie zusammenarbeiten mussten :-) z. B. Traditionen etc. Mitlerweile bin ich ja jetzt in der "Differenzierungsphase" (Oberkurs) und somit auch nur noch in der Krankenpflege eingesetzt! :-) Manchmal haben wir jetzt auf Station das Gefühl, dass wir vieles nicht können oder uns die Routine fehlt (einige waren bis zu 15 wochen in der ambulanten Pflege, Tageskliniken o. ä.) Leider muss ich dazu sagen, dass "die Stationen" oft auch nicht richtig über "unsere Ausbildungsform" informiert worden sind... oder sie sich nicht dafür interessieren. Bei denne wird man dann schon mal mit "ehemaligen" Oberkursschülern verglichen :-( Wir sind so zu sagen "das Experiment" :-) und müssen uns da durschsetzen *g* hat bisher auch ganz gut geklappt! :-) Das Ergebnis werden wir ja nächstes Jahr sehen... oder besser gesagt in den nächsten Jahren..! ................................................................ So.. jetzt nochmal zu dem Englischunterricht Wir hatten einige wenige Stunden medizinisches Englisch im Rahmen der Lerneinheit: Lernen und Lerntechniken. Glaube, dass lag aber auch daran, dass unser Krankenhaus einen Vertrag mit den Briten abgeschlossen hat... Die sind dort in der Region stationiert.... und kommen dann wenn eine med. Behandlung notwendig ist, zu uns. So haben wir sehr viele britische Patienten...mit denen wir natürlich auch kommunizieren nüssen :-) Gut, jetzt werd ich mal ins Bett gehen.. schönen Abend noch .. lieben Gruß Catrin
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"Ich will nach Österreich!" |
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#27 |
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Junior-Mitglied
![]() Registriert seit: 12.08.2006
Beiträge: 43
Ort: Nürnberg
Aufenthaltsland:
![]() Beruf: Fachpfleger für Anästhesie und Intensivmedizin
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Hallo liebe Kolleginnen und Kollegen
Mit Euch allen habe ich wieder viel Neues gelernt. Freue mich, wenn das Englisch in der Pflege zugenommen hat. In diesem Forum ist es wirklich sehr interessant. So werde ich einige meiner Vorurteile wieder neu einjustieren müssen. Übrigens Ulrich, auf meiner Website habe ich kostenlose Downloads Russisch und Türkisch (z.Z bis zu 28 Sprachen) - speziell für Patienten als auch speziell für Pflegekräfte Würde mich freuen, wenn Du die Downloads testen würdest!
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Volker Der fremdspachige Patient in Europas Kliniken |
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#28 |
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Newbie
![]() Registriert seit: 17.10.2006
Beiträge: 4
Aufenthaltsland:
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Mann, mann, mann, ich bin zu blöd zum Zitieren!
Naja, jedenfalls @ Oliwaes: Das finde ich aber sehr unverständlich, dass die Schüler soetwas nicht können (Atmung auszählen, Vitalzeichennormen für FG und NG). Dann sind entweder die Schüler zu blöd oder die Schule taugt nichts! Solche Grundlagen haben wir definitiv im ersten Block gelernt, auch für die Kleinen! Okay, und die Medis kann man sich meiner Meinung nach wirklich erst richtig merken, wenn man sie auf Station hatte, Übergruppen sollte man nat kennen. Also ich fühlte mich jedenfalls auf (fast) jeden Einsatz gut vorbereitet. und ich freu mich megamäßig auf meinen baldigen Intensiveinsatz, dann kann ich zeigen, dass ich tatsächlich doch noch ne "richtige" Kinderkrankenschwester bin LG Jennie |
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#29 | |
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Poweruser
![]() Registriert seit: 06.03.2006
Beiträge: 866
Ort: Aschau
Aufenthaltsland:
![]() Beruf: Gesundheits- und Krankenpfleger
Bereich: Unfallchirurgie
Funktion: Praxisanleiter, Medizinproduktebeauftragter
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Zitat:
Werd ich vielleicht mal machen. Allerdings sind Sprachen nicht gerade meine Kernkompetenz... Nagut Englisch geht o.k., aber dann hört's auch schon auf... Ulrich
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Es ist gut, die Welt als Traum zu betrachten. Wenn man eine Art Albtraum hat, wacht man auf und sagt sich "es war nur ein Traum". Es heißt, dass die Welt in der wir leben, sich nicht im geringsten davon unterscheidet. |
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#30 |
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Newbie
![]() Registriert seit: 07.02.2004
Beiträge: 22
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Hallo,
auch wir bilden seit zwei Jahren nach dem neuen Gesetz aus. Wir als Kinderklinik kooperieren mit zwei allgemeinen Kliniken und die Schulen wurden zusammen gelegt. Ich kann bisher nicht so viel positives an der neuen Ausbildungsform finden, vieles wurde hier schon berichtet, mangelndes theoretisches Wissen, wenige praktische Übungen im Vorfeld (Handling, Säglingspuppen baden etc, Abläufe mal trocken üben, sowas wurde vorher nach alter Ausbildung bis ins Detail geübt). Die Mehrzahl der Schüler fängt auf Station quasi bei Null an. Was wir immer wieder feststellen und darunter leidet meines Erachtens ganz erheblich die Pflegequalität, ist die Kürze der Einsätze. Die Schüler sind kaum länger als 6 Wochen auf unserer Station. Wir haben eine 31 Betten Station mit Frühchen und Säuglingen, interdisziplinär (chirug., pädiatrisch und neuropädiatrisch), da sind 6 Wochen einfach zuwenig, um sich richtig einzuarbeiten, wenn man so wenig Vorwissen hat. Ich bin neuen Konzepten nicht abgeneigt, aber dieses scheint mir zu sehr unausgereift und geht letztlich zulasten der Patienten. Mal abgesehen davon, daß ich unsere neue Berufsbezeichnung ausgesprochen "blöd" finde. Das hört sich an, wie ein Helfer der auf den Stationen die "niederen" Tätigkeiten verrichtet. Ich für meinen Teil werde mich weiterhin als "Schwester K." bei meinen Patienten vorstellen.So, bin gespannt, wie dieses Thema sich weiterentwickelt. Gruß Katie |
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