Halli Halllo!
Ich lese hier schon ne weile mit, muss euch jtz. aber doch mal bei einem Anliegen um eure Meinung fragen.
Bin seit Sept. 2010 examinierte GuKP, hab danach dann gleich eine 80% TZ und BEfristete (15.09.10 - 30.06.12) Stelle in nem evang. KH bekommen.
Nun hab ich über die Zeit viele, viele Mitarbeiter kennengelernt und ALLE haben das gleiche gesagt, nämlich dass die einen so lange befristen, bis ihnen nix neues mehr einfällt (einmal für 10 Monate, dann halbes Jahr, dann wieder 2 Jahre usw.)
Wollte dem dann gleich aus dem Weg gehen und hab mich schon im März um ne neue Stelle gekümmert, wollte aber trotzdem irgendwie in dem Haus bleiben (bin ein Gewohnheitstier
) und mir dieses "Türchen" noch offen lassen.
Dann kamen aber die letzten 3 Monate immer neue Dinge hinzu, die mich eigentlich davon überzeugt haben doch schnell das Weite zu suchen.
Wir sind z.B. 50% zuviel auf der Station, haben alle um die 60 Minusstunden, die Patienten bleiben aus (wir sind eine Belegabteilung) und wir werden jtz. je nach Bedarf im Haus "herumgereicht" je nachdem wo gerade einer fehlt kommen wir ins Spiel. Auf Dauer und für einen Befristeten Vertrag möchte ich mir das nicht mehr antun... Ausserdem arbeite ich NUR 80%, wir lehnen uns NUR an den TVÖD an und ich fahr tgl. 40km einfach zur Arbeit. Das gibt sich auf Dauer nicht die Waage...
Hab im Vertrauen mit meiner SL geredet und die konnte meine Ängste überhaupt nicht verstehen und ist mit dieser "Info" gleich zur PDL gerannt, er mich dann natürlich auch gleich "abgeschrieben" und mich nicht mal zu nem Gespräch gebeten (normalerweise kommt er IMMER 3 Monate vorher auf einen zu um über die weitere Zukunft zu reden). Ich hab mich damit abgefunden und fertig.
Letzte Woche hat mich dann die Angst gepackt, dass ich einen Fehler begeh wenn ich da aufhör (elendiges Bauchgefühl -.-) und wollte dann doch einen Termin bei der PDL. Die Sekretärin hat mich gleich ganz herablassend gefragt "ach, sie möchten DOCH da bleiben?" ich also JA gesagt. Dann wollte sie das von mir schriftlich....
Wo wir jtz. beim eigentlichen Problem wären.
Hab ihr das nicht schriftlich geschickt, irgendwas hielt mich doch davon ab.
Jetzt hab ich eine mündliche Zusage in nem tollem Haus, auf der IMC, 100%, UNbefristet und Bezahlung nach TVÖD.
Das einzige was fehlt ist mein Arbeitszeugnis.
Wie soll ich das jetzt am besten anfordern? Die gehen ja davon aus, dass ich doch da bleiben will?!
Einfach anrufen, sagen "ich habs mir anders überlegt."?
Oder das ganze am besten einfach schriftlich machen?
Hab nämlich schon einiges mitbekommen wie die mit solchen Meinungsänderungen umgehen.
Eine Freundin von mir hat die KiKa Ausbildung dort gemacht, dann 4 Monate gearbeitet und eine Zusage zunm Pflegepädagogik Studium für September erhalten, sie hatte noch ganze 9 Monate vor sich in denen sie da arbeiten wollte und ihr haben sie dann als sie zur PDL gegangen ist "arglistige täuschung" vorgeworfen, weil sie beim Einstellungsgespräch nix erwähnt hat. Folge --> schlechtes Arbeitszeugnis
Die Tochter einer Kollegin wollte im Haus ein Praktikum bis zu ihrer Zusage zum Medizinstudium machen, hat dann die Zusage aber schon am 2. Arbeitstag im Briefkasten gehabt und hat sie dann beim PDL gemeldet und gesagt sie fängt nächste Woche zu studieren an und kommt dann ja folglich nicht mehr. Ihr haben sie mit "rechtlichen Schritten" gedroht.
Mein Problem ist jtz. einmal die Angst vor bösen Anschuldigungen, dann die Angst sie könnten mir durch ein schlechtes Arbeitszeugnis meine neue Stelle versauen und die Angst ihnen zu sagen ich hab mich andersweitig beworben, weil ich ja interesse an einer weieren Anstellung gezeigt hab...
Ich hoffe ihr könnt mir ein bisschen helfen, mich aufmuntern oder Tipps geben,
Liebe Grüße (und entschuldigung für den langen Text
)
Ich lese hier schon ne weile mit, muss euch jtz. aber doch mal bei einem Anliegen um eure Meinung fragen.
Bin seit Sept. 2010 examinierte GuKP, hab danach dann gleich eine 80% TZ und BEfristete (15.09.10 - 30.06.12) Stelle in nem evang. KH bekommen.
Nun hab ich über die Zeit viele, viele Mitarbeiter kennengelernt und ALLE haben das gleiche gesagt, nämlich dass die einen so lange befristen, bis ihnen nix neues mehr einfällt (einmal für 10 Monate, dann halbes Jahr, dann wieder 2 Jahre usw.)
Wollte dem dann gleich aus dem Weg gehen und hab mich schon im März um ne neue Stelle gekümmert, wollte aber trotzdem irgendwie in dem Haus bleiben (bin ein Gewohnheitstier
Dann kamen aber die letzten 3 Monate immer neue Dinge hinzu, die mich eigentlich davon überzeugt haben doch schnell das Weite zu suchen.
Wir sind z.B. 50% zuviel auf der Station, haben alle um die 60 Minusstunden, die Patienten bleiben aus (wir sind eine Belegabteilung) und wir werden jtz. je nach Bedarf im Haus "herumgereicht" je nachdem wo gerade einer fehlt kommen wir ins Spiel. Auf Dauer und für einen Befristeten Vertrag möchte ich mir das nicht mehr antun... Ausserdem arbeite ich NUR 80%, wir lehnen uns NUR an den TVÖD an und ich fahr tgl. 40km einfach zur Arbeit. Das gibt sich auf Dauer nicht die Waage...
Hab im Vertrauen mit meiner SL geredet und die konnte meine Ängste überhaupt nicht verstehen und ist mit dieser "Info" gleich zur PDL gerannt, er mich dann natürlich auch gleich "abgeschrieben" und mich nicht mal zu nem Gespräch gebeten (normalerweise kommt er IMMER 3 Monate vorher auf einen zu um über die weitere Zukunft zu reden). Ich hab mich damit abgefunden und fertig.
Letzte Woche hat mich dann die Angst gepackt, dass ich einen Fehler begeh wenn ich da aufhör (elendiges Bauchgefühl -.-) und wollte dann doch einen Termin bei der PDL. Die Sekretärin hat mich gleich ganz herablassend gefragt "ach, sie möchten DOCH da bleiben?" ich also JA gesagt. Dann wollte sie das von mir schriftlich....
Wo wir jtz. beim eigentlichen Problem wären.
Hab ihr das nicht schriftlich geschickt, irgendwas hielt mich doch davon ab.
Jetzt hab ich eine mündliche Zusage in nem tollem Haus, auf der IMC, 100%, UNbefristet und Bezahlung nach TVÖD.
Das einzige was fehlt ist mein Arbeitszeugnis.
Wie soll ich das jetzt am besten anfordern? Die gehen ja davon aus, dass ich doch da bleiben will?!
Einfach anrufen, sagen "ich habs mir anders überlegt."?
Oder das ganze am besten einfach schriftlich machen?
Hab nämlich schon einiges mitbekommen wie die mit solchen Meinungsänderungen umgehen.
Eine Freundin von mir hat die KiKa Ausbildung dort gemacht, dann 4 Monate gearbeitet und eine Zusage zunm Pflegepädagogik Studium für September erhalten, sie hatte noch ganze 9 Monate vor sich in denen sie da arbeiten wollte und ihr haben sie dann als sie zur PDL gegangen ist "arglistige täuschung" vorgeworfen, weil sie beim Einstellungsgespräch nix erwähnt hat. Folge --> schlechtes Arbeitszeugnis
Die Tochter einer Kollegin wollte im Haus ein Praktikum bis zu ihrer Zusage zum Medizinstudium machen, hat dann die Zusage aber schon am 2. Arbeitstag im Briefkasten gehabt und hat sie dann beim PDL gemeldet und gesagt sie fängt nächste Woche zu studieren an und kommt dann ja folglich nicht mehr. Ihr haben sie mit "rechtlichen Schritten" gedroht.
Mein Problem ist jtz. einmal die Angst vor bösen Anschuldigungen, dann die Angst sie könnten mir durch ein schlechtes Arbeitszeugnis meine neue Stelle versauen und die Angst ihnen zu sagen ich hab mich andersweitig beworben, weil ich ja interesse an einer weieren Anstellung gezeigt hab...
Ich hoffe ihr könnt mir ein bisschen helfen, mich aufmuntern oder Tipps geben,
Liebe Grüße (und entschuldigung für den langen Text



). Wenn man sich aus einem bestehenden Arbeitsverhältnis bewirbt hat man ja nicht zwangsläufig ein Zwischenzeugnis parat. Zumal es hieraufeigentlich auch keinen gesetzlichen Anspruch gibt.